Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Was Frauen schon immer ahnten, haben Wissenschafter jetzt in einer Studie belegt: Das männliche Geschlechtshormon Testosteron kann das Urteilsvermögen beeinflussen und macht egozentrisch. Eine Forschergruppe um Nicholas Wright von der Universität London fand bei Experimenten heraus, dass Frauen, denen eine Dosis Testosteron verabreicht wird, sich anschließend stärker auf ihr eigenes Urteil verlassen und weniger zur Zusammenarbeit bereit sind.
Experiment Gruppenarbeit
Bei ihren Versuchen ließen Wright und seine Kollegen Frauen, die sich vorher nicht kannten, paarweise Tests vollführen. Dabei erhielten die Frauen einmal Testosterongaben, ein anderes Mal ein Placebo. Anschließend wurden die Versuchspersonen in einen Raum mit zwei Computerbildschirmen gesetzt, an denen sie Bilder mit schwer zu erkennenden Mustern heraussuchen und sich auf eine gemeinsame Antwort einigen sollten. Dabei stellte sich heraus, dass Frauen ohne Testosterongabe sehr viel mehr Erfolg dabei hatten, gemeinsam die richtige Antwort herauszufinden.
Frauen, die das männliche Hormon geschluckt hatten, beharrten dagegen häufiger auf ihrer eigenen Entscheidung und lehnten die Vorschläge ihrer Teampartnerinnen ab. "Zu viel Testosteron kann uns für die Sichtweise anderer Leute blind machen", schließt Wright aus seiner Studie, die in der britischen Fachzeitschrift "Proceedings of the Royal Society B" veröffentlicht wurde. (APA/AFP)
Vollversion der Studie
Testosterone disrupts human collaboration by increasing egocentric choices
Wenn die Jahreszeit wechselt, stellen sich Melatonin- und Serotoninhaushalt um - Wie Sonnenstrahlen den Hormonspiegel beeinflussen
In Frankfurt wurde weltweit erstmalig eine nichtoperative Kombination aus Mikrowellen- und Radiojodtherapie durchgeführt
Sinkende Leptinkonzentration bietet Tumorzellen weniger Wachstumsreize - Steigendes Adponektin verbessert die Wirkung von Insulin
Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche mehrheitlich nicht von Dauer
Bei Einnahme von Antidepressiva oder bestimmten Schmerzmitteln kann eine Vergiftung durch den körpereigenen Neurotransmitter Serotonin erfolgen, warnen Experten
Wie das Herz den Stoffwechsel auf Trab bringt: MHH-Forscher entdecken neue Funktion Natriuretischer Peptide
Männer mit Testosterondefizit weisen eine geringere Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck sowie Typ-2-Diabetes auf
Erstmals in Europa wurde ein Patient mit der Mikrowellenablation an der Schilddrüse behandelt - Dabei wird das kranke Gewebe durch die Strahlung verbrannt und entfernt
Was passiert bei Funktionsstörungen? - Der Endokrinologe Michael Krebs über Hormone, Jod und Selen
Die Behandlungsmöglichkeiten einer Hyperhidrose im Kindesalter sind eingeschränkt
Mit der richtigen Therapie können die Beschwerden des polyzystischen Ovarialsyndroms auf ein Minimum reduziert werden
Das männliche Geschlechtshormon fördert auch das soziale Verhalten
Der "männliche" Drang die Welt zu prägen, ausgeprägter als bei Frauen und eine Analogie zu ihrer Aufgabe in der Arterhaltung, bedeutet nicht unbedingt Egozentrik. Sondern im Gegenteil: ein NICHT bei sich bleiben, sondern ein mutig sich in die Welt investieren. Während Frauen mehr bei sich bleiben wollen, und deshalb die bergende Hülle der Gruppenidentität mehr schätzen. Das mag in bestimmten Situationen Vorteile haben, in vielen anderen - Entscheidungsfreude, Reaktionsschnelligkeit, Identitätsschöpfung, etc. - hat es aber gravierende Nachteile.
naja, aber es hat vermutlich einen zweck - diese rollenteilung, und da die letzten 5000 jahre männlich dominiert waren, und ein blick ins geschichtsbuch genügt um zu sehen wozu das immer geführt hat, wär es mal zeit die andere hälfte der menschheit ans ruder zu lassen - ganz ehrlich: schlimmer kanns nicht werden;-)
dieser latente egoismus ist bei uns systembedingt, genauso wie der versuch der gleichmachung rein wirtschaftlichen zwecken dient - die gezielte zerstörung der familie ist da nur ein teil des plans - innerfamilär hilft man sich nämlich ohne das dabei geld fließt, und ohne das dabei steuern anfallen - auch die nächst größere hilfsgemeinschaft - die sippe - wurde erfolgreich negativ besetzt.
it´s all about the money.
würde man genauer in die Geschichtsbücher schauen, würede man sehen, dass bei den Frauen auch nicht immer alles eitel Wonne war:
Hatschepsud: mindestens fünf blutige Kriege gegen Nubien geführt (und sie wurde nur 35 Jahre alt)
Fredegunde (bei den Merowingern): stiftete ihren Mann Childerich an, seine zweite Ehefrau zu ermorden, ließ seinen Halbbruder beseitigen, organisierte einen Mordanschlag auf dessen Sohn (der scheiterte) und trieb die Söhne ihres Gatten entweder in den Selbstmord oder lies sie umbringen
Wu Zetian (China, 7. Jhd.): erstickte ihre eigene Tochter und schob es der Frau des Kaisers in die Schuhe, heiratete den Kaiser und vergiftete ihn (sonst. Hobbies: Mord, Folter und Hinrichtungen von Widersachern)
und weiter gehts:
Isabella I. von Spanien: lies in ihrem Reich die Inquisition zu, durch die einige tausend Menschen starben.
Katharina von Medici: befahl 1572 die Bartholomäusnacht (18.000 Todesopfer)
Maria I (Spitzname "Bloody Mary"): hatte ihren Spaß daran, Protestanten zu verbrennen
Elisabeth I: befahl zahlreiche Hinrichtungen an katholischen Minderheiten in England, hielt ihre eigene Cousine Maria Stuart jahrelang gefangen und lies sie dann hinrichten (von einem inkompetenten Henker, der über zehn Schläge für die Enthauptung brauchte).
Gräfin Elisabeth Bathory: grausamste Serienmörderin des 17. Jhds. - sie quälte und ermordete eine große Anzahl von jungen Mädchen (zum sexuellen Lustgewinn und um in ihrem Blut zu baden)...
hmm,...
Jetzt haben Sie verdienstvoll acht Damen der Geschichte aufgelistet, die viell nicht nur das beste Händchen hatten... (schöner Euphemismus, zugegeben...)
Was ist mit Agrippina & Messalina? Sind's 10.
Und?
Vs Hundertschaften von regierenden & (wie's scheint: somit) mordenden Männern?
Warum nennen Sie nicht zB Eleonore von Aquitanien od, grad hier in A, Maria Theresia? (habe grad keine Lust, weitere rauszusuchen & aufzulisten, das www steht jedeM offen)
Naja, der männliche Blick eben.
Ich wollte damit nicht ausdrücken, dass Frauen nicht regieren können, ich wollte nur darauf hinweisen, das eine Frau an der Macht nicht zwangsläufig besser ist als ein Mann (natürlich auch nicht schlechter).
Maria Theresia war sicher eine fähige Herrscherin (genauso wie zB auch Katharina die Große), aber ein fähiger Herrscher war auch Friedrich der Große oder Maximilian von Mexiko. Ich will nur sagen, dass es auf die Persönlichkeit ankommt und nicht auf das Geschlecht (man könnte sicherlich auch Hundertschaften von Männern aufzählen, die sich nicht durch die Geschichte gemordet haben).
Ja ich finde auch dass es Zeit wird, dass wir Frauen unserem IQ gerecht werden und uns hochdotierte Positionen sichern und uns in die Geschäftswelt einmischen. Die Familiengründung ist kein Problem und eine glückliche Mutter ist das Beste für glückliche Kinder. Wir Frauen würden nämlich in unseren Firmen Kindergärten installieren, wir können die Kinder mit zur Arbeit nehmen, die Kinder haben die Mutter in der Nähe.WICHTIG!! und das ist das Wichtigste !!wenn diese sie brauchen. Es gibt nur dieses eine vernünftige Modell. Wir sind Menschen und haben uns als solche zu verhalten und es ist nicht einsehbar,dass Frauen für gleiche Arbeit weniger bekommen - das ist ja Betrug eigentlich. Wir sollten die ca. 80 Sommer in unserem Leben, genießen.
ja, das ist vielleicht ein wenig ungünstig rübergekommen :)
aber mir geht diese Streiterei "Frauen sind besser als Männer" oder "Männer sind besser als Frauen" ziemlich auf die Nerven - sie sind vielleicht verschieden aber nicht besser oder schlechter...
Demnach zieht die Frau ihrem Partner nach und nach sein Testosteron ab und zurück bleiben eine egozentrische Furie und ein "Waschlappen", wie diese Frau kurz vor der Trennung zu ihrem Partner sagen. Die Frage ist, wie die Übertragung stattfindet. Vielleicht bedeutet dies Hände weg von Oralsex!?
(C;
Das FIT(Frauen In Technichk) Programm findet ja geradezu reissenden Absatz.
Kein Wunder das Frauen & Technik sich nicht wirklich gut vertragen, haben ja auch die Männer die meisten/fast alle Dinge so entwickelt.
Dies ist mE nach auch der Grund warum Motoröl so schwer von lackierten Fingernägeln herunterzubekommen ist ;-)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.