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Eine Frage von Genießet das Schöne möchten wir – auch wenn mit einiger Verzögerung, dafür ausführlich – heute hier beantworten: „wie sehr spiegelt eigentlich die anzahl der postings unter einem artikel die anzahl der aufrufe des artikels wider?“
Momentaufnahme
Welche Artikel gerade besonders häufig gelesen und kommentiert werden, können Sie über die Info-Box „meistgelesen/meistkommentiert“ (zum Beispiel auf der Seite Community, rechte Spalte, vorletzte Position) feststellen. Zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Blogbeitrags sieht man:
Meistkommentiert
Meistgelesen
Es gibt also durchaus Parallelen (Plätze 1 bis 3), aber auch Abweichungen (Plätze 4 und 5).
Jahresbilanz 2011
Wenn man das gesamte Jahr 2011 heranzieht und die Ränge nach Postinganzahl und Zugriffen vergleicht, sieht man, dass es jedenfalls Themen (im letzten Jahr waren dies: Tierschutzprozess und Raucher) gibt, bei denen relativ zu den Zugriffen überproportional viel gepostet wird. Umgekehrt gibt es auch Artikel, die häufig aufgerufen werden, zu denen aber nur wenige Kommentare vorhanden sind.
Artikel 2011, absteigend geordnet nach Postinganzahl, Rang nach Zugriffen in Klammer
(cmb, derStandard.at, 1.2.2012)
Einblicke in die Moderation der Online-Foren und Details zur Arbeitsweise des Foromaten
Im Forum und in User-Profilen ist nun leichter erkennbar, welche Postings vor kurzem erstellt wurden
Bei Todesnachrichten ist uns der Ton, in dem diskutiert wird, besonders wichtig
Bei fehlendem rechtlichen Interesse geben wir Userinformationen nicht weiter
Der Ton von User-Kommentaren färbt auf die Rezeption von Artikeln ab
In der Vollversion wird das Postingformular jetzt innerhalb der Seite geöffnet
Ihre Wünsche an die Community und in welcher Reihenfolge wir die einzelnen Vorhaben angehen
Neuerungen bei Posting- und MitposterInnen-Listen, Verhinderung von unbeabsichtigten Doppelpostings
Initiative, um möglichst vielen PosterInnen die themenbezogene Auseinandersetzung mit den Inhalten von dieStandard.at zu ermöglichen
Warum drei Foren geschlossen wurden und wie das künftig vermeidbar ist
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