Print und Online

"Kurier" vergrößert Chefredaktion

31. Jänner 2012, 17:57

Onlinechef Christian Skalnik steigt in die Printchefredaktion auf

Wien - Der "Kurier" forciert die Zusammenlegung von Print und Online. Onlinechef Christian Skalnik steigt in die "Kurier"-Printchefredaktion auf, "um zu zeigen, dass es ein Medienhaus Kurier und eine einheitliche Führung gibt", sagt Chefredakteur Helmut Brandstätter auf Anfrage des STANDARD.

Die Kooptierung eines externen Mitglieds der Chefredaktion sei mit Betriebsrat und Redakteursrat abgesprochen, sagt Brandstätter: "Ich glaube an das Zusammenführen der Redaktionen." (prie/DER STANDARD; Printausgabe, 1./2.2012)

Kommentar posten
12 Postings
Wolfgang Ullram
00
jojo da kurier

in neocon weise die raiffeisenkultur vertieft

erst die redaktion ausdünnen...kündigungen 2011
http://derstandard.at/129781838... eim-AMS-an

http://derstandard.at/129781854... skonferenz

http://derstandard.at/130395070... rnehmen-an

und nun werden billige neue angestellt

spannend dass "brandy" in seinen kolumnen und
beiträgen immer predigt, dass die leute länger arbeiten müssen.

chuzpe....

aber total auf wko linie
wasser predigen, wein trinken.

Eduard-Barry Umlauf
 
00
Na gut,....

..........Kotanko wurde von mir im Zuge der vielen Christian's auch zu einem solchen tituliert. Er war in seiner Kündigungsfrist "nur" für die Apps und nicht für das Online zuständig und weint nun in Oberösterreich verschütteter Milch nach. Was soll's?
Tatsache ist, Konrad und seine Mannen haben Skalnik in die Chefredaktion kooptiert und jeder von uns weis, was diese Entscheidung bedeuten. Die Eckdaten sprechen eine klare Sprache und schwachen Führungsleuten, stellt man nun einmal anfänglich eine Stütze zur Seite, bevor drastischere Maßnahmen nötig werden.

Mike McCready
01
...

auweh, der skalnik.

ch.skalnik
12

:-) was schmerzt?

Mike McCready
01
...

die vorstellung, dass andere auch die erfahrung machen könnten, die sie mir im persönlichen kontakt zuteil werden haben lassen.

keine sorge, das hat nichts traumatisches nach sich gezogen. ging nur um ihr gebaren, das mir nicht geschmeckt hat.

wünsche trotzdem viel glück!

lg

Eduard-Barry Umlauf
 
00
Was ist los mit dem KURIER?.......

.........Diese Konstellation wäre doch einfacher und effizienter mit Christian Kontanko gegangen!
Nur weil er es wagte Christian Konrad einige male zu wiedersprechen mußte er gehen? Kontako war Chefredakteur und danach Online-Chef. Kontanko war oftmalig menschlich fragwürdig und als Vorgesetzter sicher nicht einfach. Doch welcher Boss kann das heute schon sein. Doch als Blattmacher hatte er seine Qualitäten und in der Auflage auch bessere Zahlen und er mußte sein Image nicht mit peinlichen Videos aufpolieren.

Charles Xavier
00
PS

Kotanko war nie Online-Chef, er stand am Abstellgleis während seiner Kündigungsfrist und kümmerte sich um App & Co

my brain hurts
00
14.2.2012, 20:15

"Berater für mobile Endgeräte" bitte. So viel Zeit muss sein. Ist eine beliebte Aufgabe in letzter Zeit...

Charles Xavier
01
Zuviele Christians ...

... Bei Konrad und Skalnik passt es, nur Kotanko heißt Christoph!

forchristssake
00
Lieber Christian Kotanko

Vorwärts blicken und nicht über vergossene Milch weinen.

Mike McCready
00
zu komisch

verstehe, sie glauben also, dass herr kotanko seinen eigenen vornamen vergisst? gesetzt den fall es wäre so, hätte er als journalist im vorfeld des postings recherchiert.

forchristssake
00
er muss Christian heißen

denn sonst hätte er es nicht in seinem Posting so geschrieben. Also: er heiß in Wirklickeit Christian.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.