Österreich

56.800 Fahrzeuge 2011 zurückgerufen

31. Jänner 2012, 15:41

Wien - 2011 hat es in Österreich 92 Rückrufaktionen gegeben, die nicht nur Pkw, sondern auch Motorräder und Zubehör betrafen. Dabei wurden 56.800 Fahrzeuge in die Werkstätten zurückgerufen, heißt es in einer ÖAMTC-Aussendung vom Dienstag. Seit 2005 gebe es jährlich etwa 80 bis 100 Rückrufaktionen.

79 Prozent der Probleme seien auf Fehler in der Mechanik zurückzuführen, von der fehlerhaften Verlegung eines Kabelstrangs, über beschädigte Dichtungen bis zu nicht ordnungsgemäß funktionierenden Handbremsen. Nach ÖAMTC-Aufzeichnungen ist die Elektronik in zwölf Prozent und die Elektrik in neun Prozent der Fälle Ursache für den Rückruf.

Der ÖAMTC empfiehlt jedenfalls, die Mängel beheben zu lassen, selbst dann, wenn für den Fahrzeughalter Kosten damit verbunden sein sollten. Vor allem bei älteren Fahrzeugen können die Autofirmen Kosten verrechnen. (APA)

ganz konkret
00
"Unnützes Wissen"

Wenn in diesem Artikel die Fahrzeugmarken mit der höchsten Rückrufrate stehen würden, würde dieser Artikel vielleicht auch noch eine Spur informativ sein.

Bananinger
00
31.1.2012, 18:48

Geht es Ihnen auch oft so mit Ihrem Auto: "Ja sapperlot, jetzt aber..kommst du daher jetzt? Jasagamaldududuuu."

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.