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Neuer "Marktplatz" für Zinshaus-Interessenten: Eugen Otto und Oliver Brichard veranstalten im Oktober die "1. Wiener Zinshaus-Auktion", weitere sollen folgen
23 Millionen Euro schwerer Zukauf gemeinsam mit Entwickler Immovate
Der 1968 errichtete, 215 Meter hohe Büroturm in Manhattan wird nach einem Anteilsverkauf auf 3,4 Milliarden Dollar geschätzt
Laut Zinshausmakler Gerhard Hudej war das Vorjahr stark, das erste Quartal 2013 aber wieder etwas ruhiger
Der Preisauftrieb ist aber merklich gedämpft - Eigentumswohnungen und Zinshäuser sind weiterhin als Geldanlage sehr gefragt
Weniger finanzkräftige Ausländer wandern in die Eidgenossenschaft ein, der Preisdruck auf dem Immobilienmarkt entspannt sich
Die beiden Metropolen belegen unangefochten die Top-Plätze im CBRE-Ranking, weit dahinter liegen London und Paris - Wien im oberen europäischen Mittelfeld
Neubauten waren im April um 4,9 Prozent teurer als vor einem Jahr, in Peking sogar um 10,3 Prozent
Quoten seit mehreren Jahren rückläufig, aber mit hohen regionalen Unterschieden - Experte: "Reserven ausgeschöpft, Neubau immer dringlicher"
Steuer auf Unternehmensgebäude soll gekürzt werden, die umstrittene Steuer auf Erstwohnsitze könnte gleich ganz gekippt werden
Großvolumiger Fertigbau und Exporte legen zu, die Branche bilanzierte 2012 mit leichtem Plus - Schlüsselfertiger Ausbau und Passivhäuser weniger gefragt
Genehmigungen aber auf höchstem Niveau seit fast fünf Jahren
Umsatzvolumen könnte 2012 wieder die Milliarde erreichen - Unter 1.200 Euro je Quadratmeter ist innerhalb des Gürtels kein Zinshaus mehr zu bekommen
Rückgang laut Eurostat in Spanien mit 12,8 Prozent am höchsten, gefolgt von Rumänien mit 9,1 Prozent - Keine Daten aus Österreich und Deutschland
Preissteigerungen bei Eigentum sprangen auf Mietmarkt über, DIW sieht aber keine flächendeckende Blase im Entstehen
Sivbeg legt Mindestpreis auf 10,5 Millionen Euro fest - Angebotsfrist endet am 14. Juni
Neben München, Berlin und Frankfurt will der Konzern auch in anderen Städten kräftig in den Wohnbau investieren - "Könnten weit mehr verkaufen, als wir errichten"
Zahl der Eigentümer-Haushalte stieg innerhalb von zehn Jahren um 200.000 an
Während in den Metropolen die Renditen sinken, gibt es in mittelgroßen Städten noch viel zu verdienen
Der Markt weist aber immer noch nur rund ein Viertel des Volumens von 2005 auf
Konzern will rund 75 Prozent seines bisher größten Einzelprojekts abgeben, aus Verkäufen insgesamt 600 Millionen Euro einnehmen
Laut Vorstandschef Zehetner laufen drei Übernahmeprozesse - Buwog-Börsengang soll 700 Millionen Euro bringen
93.038 Verkäufe im Gesamtwert von 17,477 Milliarden Euro wurden in Österreich 2012 abgewickelt, Eigentumswohnungen wurden um 5,9 Prozent teurer
2012 wurde von Ausländern in Deutschland mehr verkauft als gekauft. Die Bundesbank hält aber fest, dass sie bei weitem nicht alle Geschäfte erfasst
Die Vermietungsleistung liegt weiterhin weit über dem Neuflächenangebot, nach wie vor bestimmen Umzüge den Markt. Dank vieler Umnutzungen steigt der Leerstand nur leicht
Schade um das ehemalige Jugendstil-Ensemble. http://www.dasmuseen.net/Wien/BezM... ia/883.jpg
Nein, jetzt ist die Situation viel besser. Alles ist durchgängig, luftig, das Vapiano ein echter Hit und positive Belebung des Viertels - und die Halle wurde entkernt und in der Substanz erhalten. Gehen sie einmal nach hinten bis zur Lichtgasse. Dort blüht das Viertel jetzt richtiggehend auf.
art deco lobby einrichtung noch drinnen wäre. aber diese lächerliche rückbarockisierung gepaart mit einer sehr funktionellen raumhöhe von ca 1.85m macht es zu einem sprengungskandidaten.
einzig positive ist die helle fassade die mit viel phantasie an sandstein erinnert. noch schlimmer wäre ein schwarzer vollspiegelverglaster monolith.
Wenn der Bauherr Kubaturmaximierung vorschreibt, kann der Architekt nur noch Schuhschachteln hinstellen. Schuld sind Leute, die solche Schnapsideen haben, wie auf dem Areal Wien Mitte Büros, EKZ und allenfalls noch zum Drüberstreuen ein Hotel hinzuklotzen, um über einem Bahnhof den Verlust eines Prestigebaus für UHBM so gering wie möglich zu halten. Wenn schon Prestigebau, dann auch ein repräsentatives Prestigeobjekt, das zwar Geld kostet, aber als Tor für die Touristen Einmaliges zu bieten gehabt hätte. Wenn man gute Ideen ausschlägt oder gar nicht erst kennen lernen will, dann wird eben eine Schuhschachtel draus. Aus einem Ackergaul kann man keinen Lippizaner machen.
Das würde genauso wenig passen!
Man soll die Zeit auch in der Architektur erkennen und wie bauen heute anders als früher.
Was ist schon auswechselbar?
Wenn Du durch eine wiener Straße mit Gründerzeithäusern gehst, könntest Du auch sagen, die sind alle auswechselbar.
Wenn Du Dir 10 barocke Kirchen anschaust, sind die auch irgendwie auswechselbar, weil sie viele Gemeinsamkeiten haben.
Wirkschlich schlimm finde ich die völlig einfallslose Architektur einer Zeit, in der nur billig und funktional wichtig waren. Aber der Bahnhof Wien Mitte ist eine Bereicherung fürs Auge. Man sieht dann wenigstens, dass die Stadt nicht vor Jahrzehnten stehengeblieben ist und auch noch lebt.
wie das Kasperltheater auf der Oper oder die Abschussrampe auf der Albertrina haben Sie natürlich recht. Aber man sollte Respekt vor den Leistungen früherer Architekten und Baumeister haben. Jede Epoche findet irgendwann ihre Bewunderer. Sünden, wie sie die Kirche im Barock verübte, indem Renaissance, Gotik und Romanik barockisiert wurde, sollten man tunlichst vermeiden.
die frage ist, was jemanden dazu treibt in den lastafa zu gehen.
der einzige grund der mir einfallen würde wäre der games workshop, nachdem der cosmos zugemacht hat, aber selbst für den gibt es alternativen.
und am westbahnhof haben sie mit dem einkaufszentrum eine viel besser gelegene konkurrenz bekommen.
wenn man das stafa so gelassen hätte, wie es ausgesehen hat, dann hätte man wohl heute keine probleme mit den umsätzen oder dem publikum.
http://static.diepresse.com/images/up... /stafa.jpg
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