Basketball in Wien

Der Kampf für eine Vision und eine Halle

Florian Vetter, 1. Februar 2012, 10:10
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    foto: d.c. timberwolves

    Wolfgang Horak, Ex-Siemens-Manager und mittlerweile Präsident der Donaustadt Timberwolves, will Basketball in Wien mit einem nachhaltigen Konzept versorgen.

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    Beim Nachwuchs boomt Basketball. Was in Wien fehlt, ist eine echte Basketballhalle bzw. eine moderne Multifunktionshalle für den Profibereich.

Im Nachwuchs setzen die Timber­wolves aus Donaustadt Maßstäbe, auch dank einer Kooperation mit Bayern München - Die Struktur­probleme in Wien bleiben jedoch

Wien - Während andere jammern, prescht Wolfgang Horak vor. Der ehemalige Siemens-Topmanager sieht nicht ein, warum Basketball in vielen Weltstädten boomen kann, nur in Wien nicht. Den Hype um den Nachbarn im basketballerischen Olymp, Dirk Nowitzki, haben auch hierzulande alle mitbekommen. "Der Sport braucht einen starken Verein in Wien und vor allem ein Publikum", sagt Horak, Präsident der im 22. Bezirk beheimateten Donaustadt Timberwolves, die 2010 von der Bundessportorganisation (BSO) zum "Top-Sportverein" Österreichs gekürt worden waren. Und für ein Publikum braucht es eine Halle. Am besten multifunktional, was in Wien im modernen Sinne nicht gegeben ist. Die großen Ballsportarten ächzen weiter.

Eine Möglichkeit, dem Turnsaal-Mief zu entkommen, böte die Halle 3 im Eissportzentrum in Kagran. Gut 1.000 Zuschauer gehen in das Schmuckkästchen rein, wo die zweite Mannschaft der Vienna Capitals Nationalliga spielt. Das Eis ließe sich mit einem Spezialboden zudecken, es wäre sozusagen ein Mini-Madison-Square-Garden in Wien (ohne die NHL- und NBA-Stars der Rangers und Knicks).

Zu teuer, zu aufwendig

Franz Kalla, Geschäftsführer der Vienna Capitals, winkt jedoch ab. Erstens sei es eine Sache der Widmung und zweitens eine Kostenfrage: "Alleine das Eis mit einem Spezialboden zuzudecken kostet mehrere hunderttausend Euro. Da ist der Bandenauf- und -abbau gar nicht inbegriffen." Ein regelmäßiger Heimspielbetrieb wäre auch nicht möglich, weil der Betrieb in Kagran mit Eishockey, Shorttrack und Eiskunstlauf voll ausgelastet sei. "Anders sieht es in der Off-Season aus. Bei weniger Eiszeiten könnte man ein Turnier sicher veranstalten. Die Handballer würden im Sommer gerne ihre Qualifikations-Spiele für die Europameisterschaft bei uns spielen", sagt Kalla. Und erwartet da immerhin ein paar tausend Zuschauer, ähnlich wie bei den Capitals. Was freilich kein Vergleich zur Resonanz im Basketball ist.

"Basketball ist Eishockey 20 Jahre hinterher, und wenn du dich bemühst, kannst du es in acht oder zehn Jahren schaffen, den Rückstand aufzuholen", wurde Wolfgang Horak erzählt. Die Suche nach einer echten Basketballhalle und einem Stammpublikum wird also weitergehen. 2020 ist eine Benchmark, bis dahin will er die Timberwolves zur Nummer eins im Wiener Basketball machen. Eine Garantie für den langfristigen Erfolg soll eine Kooperation mit dem mächtigen FC Bayern München bringen. Eine Zusammenarbeit, die nicht nur den Austausch von Know-how, sondern auch den Wechsel von Talenten der Vereine beinhalten soll. "Beide Seiten werden profitieren", sagt Marko Pesic, sportlicher Leiter der Bayern.

Kein Frühstücksdirektor

Es bewegt sich etwas in Wien. Die Timberwolves haben gemeinsam mit dem Zugpferd Austria Wien, den Vienna Vikings (Football) und dem SV Schwechat (Handball) die erste Ballsport-Akademie gegründet, die sich im Leistungssportgymnasium Wendstattgasse in Favoriten befindet. Die Bayern wollen Ähnliches in München aufziehen. Bei Schnuppertrainings für die Volksschulen erreichten die Wölfe statt erwarteter 500 über 4.000 Anmeldungen. Allein in Donaustadt gibt es ein riesiges Reservoir an potenziellem Sportnachwuchs, als Zweitliga-Verein kommt man noch mit einem bescheidenen Budget von 100.000 Euro aus. Das Ziel erste Bundesliga verlangt natürlich nach einem dickeren Budget, Talente sollen nicht gleich abwandern.

Wolfgang Horak ist kein Frühstücksdirektor. Der 56-Jährige war in Deutschland mehrere Jahre bei Siemens weltweit für E-Business verantwortlich, später managte er für Fujitsu-Siemens den Osteuropa-Cluster: 19 Länder, über 1.000 Mitarbeiter, 500 Millionen Euro Umsatz. Nach 40 Jahren im IT-Geschäft ist Horak jetzt selbstständig, schreibt Sponsorenkonzepte und führt Verhandlungen mit Politikern und Schuldirektoren. Seine gesamte Freizeit buttert er in den Verein. Über fehlende Unterstützung wird nicht gejammert. "Eine Förderung darf es nur leichter machen, eine Business-Idee umzusetzen. Eine Idee, die abhängig ist von der Förderung, ist eine schlechte Idee", sagt Horak.

Keine Musik aus dem Wurlitzer

Ein Zeichen für das Vertrauen in die Arbeit der Timberwolves hat die Stadt Wien bereits gesetzt: Für über zwei Millionen Euro wird in der Bernoullistraße im 22. Bezirk eine alte Tennishalle zu einem Basketball-Trainingszentrum umgebaut, das alle Stückerln spielt: vier Felder inklusive Kraftkammer, Therapie- und Relaxräume. Für die Donaustädter braucht es neue Kapazitäten, um über 200 Sportler fix im Verein zu betreuen, vom Leistungszentrum bis zum Schulsport. Im September geht der "Wolves-Dome" in Betrieb.

Das Konzept des sich wenig um Nachhaltigkeit bemühenden Stadtrivalen BC Vienna, Geld in teure Spieler zu investieren, die bei einem besseren Angebot den Verein verlassen, soll übrigens nicht kopiert werden. Horak: "Das ist wie beim Wurlitzer. Solange ich Geld reinschmeiße, spielt die Musik." (Florian Vetter, derStandard.at, 1.2.2012)

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25 Postings
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Ausbildungsverein

Die jungen Timberwolves holten in Österreich nicht nur die meisten Nachwuchstitel sondern sind auch in allen Nachwuchsnationalteams vertreten.

In der ABL spielen derzeit so viele Ex-Timberwolves wie nie zuvor. In der letzten Runde hatten z.B. die früheren Wölfe Claudio Vancura bei Güssing Knights 15 Minuten am Feld und Ferdinand Saukel bei den Dukes 7 Minuten. Luka Gvozden kam mit St Pölten auf 6 Minuten, Jurica Blazevic bei Traiskirchen Lions sogar auf 22 Minuten. Milos Djurovic spielt aktuell beim BC Vienna und nicht zu vergessen den jetzigen Welser Richard Poiger.

Myrtl
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Österreichische Neidermentalität

Ich finde es sehr schade, dass in Österreich tolle Projekte von Neidern schlecht gemacht werden müssen...zweitklassiger Verein...Bayern keine Basketballmacht...solche Kommentare helfen weder der Sache weiter, noch sind sie korrekt. Ich freue mich über den Erfolg und die Publicity der Timberwolves und hoffe auf viele Nachahmer, damit im Basketball in Österreich mal was weitergeht...Weiter so!

Norrin Radd
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Das hängt mit der Präsentationsfrage in diesem Medium zusammen

Ich kann mich an drei(!) eigene Basketballartikel im letzten Jahr im Online-Standard erinnern: Einen über Graz, einen über das Nationalteam und den hier.
Es gäbe noch viele andere Themen in AUT, z.B. die Güssing Knights, die sich mit einer jungen Truppe an Nachwuchsspielern für das Cup-Final-4 und vorzeitig fürs Playoff qualifizieren konnten, das wird totgeschwiegen. Der APA-Bericht über den Cup-Sieg von Gmunden wurde erst einen Tag später reingestellt.

Das hier ist ein Vorhabensbericht bis 2020, gepaart mit einem Seitenhieb auf den BC Vienna. Solche Projekte haben andere Vereine auch. Ich freu mich, wenns aufgeht, aber aktuell ist das für mich eine Nullmeldung.

Und sowohl "zweitklassig" als auch "Bayern (noch) keine Macht" is korrekt.

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Nachwuchserfolge

Meines Wissens halten die Timberwolves alle Wiener Meistertitel, führen in der ÖBV 5-Jahrestabelle bei U14, U16 und U18 und gewinnen laufend Gold-/Silber-/Bronzemedaillen in der ÖMS. Das ist schon bermerkebswert.

Norrin Radd
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Ich hab eh nix gegen die Timberwolves

Finsd auch schön, dass die Timberwolves im Nachwuchs sehr erfolgreich sind (die Info könnte man auch im Artikel platzieren). Nur schlägt sich das kaum in Spieler um, die es wirklich an die Spitze, sprich in die höchste Spielklasse (oder darüber hinaus) schaffen. Bei den U20-Erfolgen war auch kein Timberwolf dabei (bitte korrigieren wenn ich da falsch lieg).

Ich kritisier auch eher den Artikel bzw. die allgemeine Berichterstattung über Basketball in AUT in diesem Medium. Es gibt eh so wenig eigene Artikel hier, und der geht dann um einen (Wiener) Zweitligisten, der irgendwohin möchte. Da gibts momentan in meinen Augen interessantere basketballspezifische Themen in AUT.

baller1990
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Da kann ich dir nicht zustimmen, lies zum Beispiel: http://dctimberwolves.at/index.php... newsid=703
Der erste Jahrgang, den die Timberwolves selbst hervorgebracht haben, ist der 1991. Hier haben sich zwei von drei Spielern mit absolutem ABL-Potenzial leider vor kurzem gegen den Leistungsbasketball entschieden. Danach wirst du aber keinen einzigen Verein finden, der so viele ABL-Spieler hervorbringt - und das, obwohl diese Spieler nicht im Heimverein geschützt sind, sondern sich in der Fremde durchsetzen müssen. Die größten Talente aus den Jahrgängen 1995 und jünger kommen erst (Pöltl, Ogunsipe, ...). Außerdem hat der Online-Standard sehr wohl häufig Berichte über österreichischen Basketball.

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Mentalitätsfrage

Oft stellen Menschen 100 brennende Kerzen dazu, wenn einer eine anzündet. In Wien Ist es manchmal umgekehrt: Wenn einer eine Kerze anzündet, versuchen 100, sie auszublasen. Wäre schön, wenn die Basketball-Community Variante 1 wählen würde. Der Sport würde sich Kooperation und Zusammenhalt verdienen, die vielen Kinder & Jugendlichen auch.

Norrin Radd
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Für den Großteil der (österreichischen) Basketball-Community sind die Timberwolves unterhalb der Wahrnehmungsgrenze

Es würde sich auch keiner beschweren, wenn in Wien mehr weitergeht als es aktuell der BC Vienna zusammenbringt, weil es für Basketball in Österreich wichtig wäre, einen "g'scheiten" Verein in der Bundeshauptstadt zu haben. So wie sich auch die meisten darüber freuen, dass sich Graz gemausert hat.

Nur finden a) die meisten Fans der ÖBL den Weg nicht hierher, weil es außer den APA-Meldungen kaum eigene Artikel gibt (und die dann von Transfermeldungen sofort wieder verdrängt werden), und b) versuchen diese Menschen, woanders Kerzen anzuzünden, weil auch dort Bedarf herrscht.

Und in Wien fehlt aktuell mehr als eine echte Basketballhalle.

baller1990
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Da kann ich dir nicht zustimmen, lies zum Beispiel: http://dctimberwolves.at/index.php... newsid=703
Der erste Jahrgang, den die Timberwolves selbst hervorgebracht haben, ist der 1991. Hier haben sich zwei von drei Spielern mit absolutem ABL-Potenzial leider vor kurzem gegen den Leistungsbasketball entschieden. Danach wirst du aber keinen einzigen Verein finden, der so viele ABL-Spieler hervorbringt - und das, obwohl diese Spieler nicht im Heimverein geschützt sind, sondern sich in der Fremde durchsetzen müssen. Die größten Talente aus den Jahrgängen 1995 und jünger kommen erst (Pöltl, Ogunsipe, ...). Außerdem hat der Online-Standard sehr wohl häufig Berichte über österreichischen Basketball.

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Gemeinsam

Basketball fasziniert auf der ganzen Welt, auch in vielen Städten in Österreich. Ein starkes Lebenszeichen aus Wien hat in den letzten Jahren gefehlt. Welcome Timberwolves - gemeinsam können wir viel bewegen. Wien braucht diese Lokomotive!

PiefkeIBK
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Kooperation mit dem mächtigen FC Bayern München

also im basketball ist der fcb momentan alles andere als mächtig...

Nebukadnezzar
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Wenn man bedenkt wie viele andere Vereine in Wien hervorragende Nachwuchsarbeit leisten und dabei nicht einmal die ohnehin limitierten Möglichkeiten der Timberwolves haben, kann einem eigtl nur schlecht werden.

Aber (Vereins-)Sport ist vegetiert und Österreich leider vor sich hin, da man einfach keine privaten Geldgeber findet. Aber Hauptsache, jedes 1000 Einwohner Kaff hat seine eigenen Sommerfestspiele und weiß der Teufel was. Für so einen Schmarren finden sich irgendwie immer Sponsoren :(

O5
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Das ist aber auch völlig logisch - in Wien hat man eben ein viel größeres Angebot an Freizeitmöglichkeiten, inkl. Passivsport.

In Wien gehen 100-200 Zuschauer (!) zu den Spielen von BC Vienna - sprich man hat pro Spiel Einnahmen von 1000-2000 Euro (!). Wie soll sich das rentieren?

Ein Blick nach München, eine Stadt die ein Fünftel weniger Einwohner hat: 4000-6000 Zuschauer beim FCB die für einen Sitzplatz jeweils 2x bis 3,5x so viel wie in Wien zahlen. Da fängt es an sich zu rentieren.

Dass Basketballteams in Städten wie Gmunden viele Zuschauer haben verwundert mich nicht - dort kann man sonst kaum etwas anschauen. Aber in Wien ist die Konkurrenz hoch.

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Wien

Das ist 100% korrekt. Allerdings ist Wien die einzige europäische Großstadt ohne funktionierenden Basketball. Das Potenzial ist also vorhanden - es zu realisieren bedarf Konsequenz, Kompetenz und Professionalität. Wien ist Nr. 1 Stadt bei Mercer und Nr. 1 der Welt in Bezug auf "smarter City", das macht Hoffnung.

O5
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Vielleicht ist es Wiens Fluch dass man gewohnt ist alles sehr billig zu haben. Das macht es schwer Eintrittspreise zu haben die einem Verein eine nachhaltige Finanzierung ermöglichen.

Norrin Radd
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Der BC Vienna hat in etwa die gleichen Ticketpreise wie die anderen Teams in Österreich. Wenn im Schnitt nur 116 Zuschauer pro Heimspiel kommen, machen auch etwas höhere Ticketpreise das Kraut nicht fett. Wichtiger wäre es (auch im Hinblick auf das Sponsoring), mehr Leute in die Halle zu kriegen.

Über die Tickets können auch die größeren Vereine nicht viel mehr als die Kosten, die an so einem Spieltag anfallen, abdecken, das bleibt ein Nullsummenspiel. Ist natürlich besser als nichts, aber nachhaltiger Finanzierung ist man da allgemein weit weg.

Das erklärt u.a. auch, warum Österreichische Vereine nur ungern international mitspielen, da am Ende hauptsächlich Kosten + Verletzungsrisiko übrig bleiben.

riggo
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dafuer haette wien vor kurzem fast

ein skisprungzentrum bekommen!

wer braucht da schon so sachen wie basketball, eishockey, ...

heri byrd
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U-1-9 U-1-9 U-1-9 U-1-9 !!!

Nebukadnezzar
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U-K-J-Tyrolia!

soulpope
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Erfreulich

Erfreulich, daß
1) ein offenbar kompetenter Manager und dem Basketballsport verbundener "Fan" hier am Werk ist
2) in der Bernoullistr. ein Basketball "Akademie" Trainingszentrum (auch) von der Stadt Wien gefördert wird

Traurig ist, daß
das Thema einer großten Mehrzweckhalle für diverse (Ball)Sportarten in Wien kein aktuelles (Projekt)Thema ist....

jayjay_one
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wären die timberwolves nicht aus wien

würde sich kein schwein dafür interessieren.
aber dank ihrer guten vernetzung im verband und nationalteam dürfen sie sich über tolle werbeartikel wie diese freuen...
fragt sich nur, wie kommt ein zweitklassiger verein dazu?

Taschmahal87
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Toller Verein, durfte selbst 4 Jahre dort spielen.

gidolf
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http://www.dctimberwolves.at/

In diesem Artikel über die DC Timberwolves finden sich Links auf die Websiten der Vienna Capitals, des FC Bayern München sowie der Austria Wien. Schon klar, die werden automatisch gesetzt. Aber sonst ist _keiner_ drin. Das gibts doch nicht.

gidolf
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Danke fürs Einfügen!

Redaktion derStandard.at/Sport
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..die User und wir - mia kehren zusammen!

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