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Wien - Eineinhalb Stunden verhandelten freie ORF-Mitarbeiter Montag mit Personalchef Reinhard Scolik über prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Die Gespräche verliefen nach STANDARD-Infos konstruktiv. Scolik zeigte Verständnis für die Situation der Mitarbeiter. Freitag wartet Hörfunk-Chef Karl Amon mit der Idee eines Pauschalierungskonzepts.
Scolik habe "großes Verständnis für die Situation der Freien" gezeigt, heißt es in einer Aussendung. "Die Problematik der finanziellen Situation der Freien war ihm durchaus bekannt, wenn ihm auch die Tragweite der mittlerweile durch Personalabbau bedingten Lage vor allem im Hörfunk nicht in dem Ausmaß bewusst zu sein schien." Scolik habe mehrfach zu bedenken gegeben, dass der ORF in den vergangenen Jahren dazu gezwungen war, Personalkosten zu reduzieren.
Amon hatte in einer internen Mitteilung, davon geschrieben, "dass die prekären Beschäftigungsverhältnisse ein gravierendes Problem sind". Zentralbetriebsratschef Gerhard Moser hatte ebenfalls Verbesserungen gefordert und von einem "neuen Prekariat" gesprochen. (prie, DER STANDARD; 31.1.2012/APA)
Skurrile Situation: Journalisten in prekären Jobbedingungen gestalten Beitrag über prekär beschäftigte Künstler
Wrabetz will die engen zeitlichen Limits für freie Mitarbeiter lockern
nur bloed, dass jeder buerger die zweifache journalistische leistung kostenlos erbringen muss um zu ueberleben, macht dann insgesamt ein schlechtes bild, man nennt es dann korrupte berichterstattung - es waere als auch angebracht den einfluss von normalen leuten wonach man sich richten muss anders klar zu machen als mit der befoerderung der nichtssagendsten journalisten in prekaere arbeitsverhaeltnisse um die etablierten nicht zu sehr zu fordern beim ctrlc&ctrlv... dagegen ist ja der standard ein kulturwunder...
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