"Politik war in der Schule sehr lange Zeit tabu"

Interview | Rosa Winkler-Hermaden
31. Jänner 2012, 11:10
  • "Wir sollen befähigt werden, auch Urteile über politische Meinungen zu fällen. Man braucht eine Diskursfähigkeit, muss wissen, wie man politisch handelt."
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    "Wir sollen befähigt werden, auch Urteile über politische Meinungen zu fällen. Man braucht eine Diskursfähigkeit, muss wissen, wie man politisch handelt."

  • Thomas Hellmuth.
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    Thomas Hellmuth.

Österreich hinkt bei politischer Bildung im internationalen Vergleich hinterher, sagt Thomas Hellmuth von der Uni Salzburg

"Die Professionalisierung politischer Bildung hat in Österreich noch nicht stattgefunden", sagt Thomas Hellmuth, Assistenzprofessor an der Universität Salzburg und Vorsitzender der Interessengemeinschaft Politische Bildung. Er kritisiert, dass die Professur für politische Bildung an der Universität Wien eingestellt wird: "Das Geld, das in das Institut hineingesteckt wurde, hat keine Nachhaltigkeit. Ein kurzes Aufflammen politischer Bildung, und das ist es dann gewesen." Die Professur habe zur Aufgabe gehabt, die Initiativen in Österreich besser zu vernetzen und neue Impulse zu geben.

Warum politischer Bildung in Österreichs Schulen zu lange Zeit zu wenig Raum gegeben wurde und wie man junge Menschen zu mündigen Bürgern erziehen kann, sagt Hellmuth im Interview mit derStandard.at.

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derStandard.at: Wie ist es um die politische Bildung in Österreich bestellt?

Hellmuth: Nicht besonders gut. Es gab 2007/2008 zwar die Demokratie-Initiative und damit in Zusammenhang einige Projekte, aber in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhig geworden. Die Professur an der Universität Wien wurde im Rahmen der Demokratie-Initiative ins Leben gerufen. Es ist in den vergangenen Jahren einiges passiert, aber nichts wirklich Strukturelles. Man hat den Lehrplan für Hauptschulen und AHS-Unterstufen geändert, ein Kompetenzmodell für politische Bildung ausgearbeitet. Das ist auch im Lehrplan der Unterstufe verankert worden. In Linz gibt es zudem seit 2009 ein Masterstudium, das unter anderem der Fortbildung der Lehrer und Lehrerinnen dient. Aber das Problem ist, dass letztlich keine einheitliche Ausbildung existiert, sondern eine sehr bunte Mischung. Das klingt zwar auf den ersten Blick sehr positiv, aber wenn man genauer hinschaut, dann weiß man nicht so recht, was die Inhalte politischer Bildung sind, wie sie erfolgen soll. Das ist ein Hinweis, dass die Professionalisierung politischer Bildung in Österreich noch nicht stattgefunden hat.

derStandard.at: Worauf führen Sie das zurück?

Hellmuth: Das ist wahrscheinlich auch historisch bedingt. Man müsste weit ausholen. In Deutschland hat man im Zuge der "Re-Education"-Maßnahmen gleich nach 1945 versucht, politische Bildung als eigenes Fach einzuführen. In Österreich hat man das nicht gemacht. Politische Bildung bzw. die Thematisierung von Politik in der Schule war sehr lange Zeit tabu, da damit Manipulation und Indoktrination in Verbindung gebracht wurden. Außerdem hätte politische Bildung bedeutet, sich mit dem Nationalsozialismus auseinanderzusetzen, und das war nicht unbedingt erwünscht - Österreich galt ja als "Opfer".

Seit 1978 gibt es zwar ein Unterrichtsprinzip politische Bildung, aber eine Ausbildung dazu hat es nie ausreichend gegeben. Zwar wurde in den 1980er Jahren ein Fortbildungslehrgang eingerichtet, der zum Teil vom Unterrichtsministerium finanziert wurde und nun an der Donauuniversität als Masterstudium geführt wird. Dieser erreicht aber nur einen sehr kleinen Teil der Lehrer und Lehrerinnen. Dabei sollte laut Unterrichtsprinzip jeder Lehrer in der Schule in jedem Fach politische Bildung unterrichten. Das Wissen, wie man politische Bildung unterrichtet, ist aber nicht vorhanden bzw. hängt von der Initiative des einzelnen Lehrers ab, der sich zumeist autodidaktisch weiterbildet.

derStandard.at: Was genau soll im Unterrichtsfach Politische Bildung vermittelt werden?

Hellmuth: Es geht nicht darum, nur Staatsbürgerkunde zu unterrichten. Das wurde sehr lange gemacht und wird zum Teil auch noch heute unter politischer Bildung verstanden. Staatsbürgerkunde ist zwar wichtig, aber in erster Linie sollte die Mündigkeit der Bürger und Bürgerinnen gefördert werden. Dazu braucht man politische Kompetenzen. Es reicht nicht aus zu wissen, wie viele Abgeordnete im Parlament sitzen, das macht uns nicht mündig. Wir sollen befähigt werden, auch Urteile über politische Meinungen zu fällen. Man braucht eine Diskursfähigkeit, muss wissen, wie man politisch handelt.

derStandard.at: Sie haben erwähnt, dass es keine einheitliche Ausbildung gibt. Wie wird man Lehrer für politische Bildung?

Hellmuth: Das Problem ist, dass politische Bildung an den meisten Schulen mit anderen Fächern kombiniert ist, zum Beispiel mit Geschichte und Sozialkunde, in den berufsbildenden Schulen auch mit Recht. Dort reicht es aus, wenn Juristen eine vierjährige Praxis haben. Dann dürfen sie politische Bildung unterrichten. Ansonsten ist in der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung politische Bildung eine periphere Angelegenheit, also keineswegs gleichgestellt mit der Fachdidaktik, die bislang an den Universitäten ohnehin einen eher geringen Stellenwert hatte. Seit einiger Zeit ist aber Bewegung in diesem Bereich festzustellen.

derStandard.at: Die Professur für politische Bildung an der Universität Wien wurde gestrichen. Ein weiterer Rückschritt?

Hellmuth: Die Professur war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Sie ist von der Regierung mitfinanziert worden und hatte die Aufgabe, die politische Bildung in Österreich besser zu vernetzen, Impulse zu geben, auch hinsichtlich neuer Curricula. Die Lehramtsstudierenden konnten Lehrveranstaltungen des Instituts besuchen, diese waren aber nicht verpflichtend. Das Geld, das in das Institut hineingesteckt wurde, hat keine Nachhaltigkeit. Ein kurzes Aufflammen politischer Bildung, und das ist es dann gewesen.

derStandard.at: Was fordert die Interessengemeinschaft Politische Bildung?

Hellmuth: Die Beibehaltung der Professur und des Departments oder die Neugründung an einer anderen Fakultät. Es ist wichtig, dass ein solches Institut existiert. Noch besser wäre es allerdings, wenn an allen Universitäten solche Institute als Anlaufstelle für die verschiedenen Lehramtsstudenten gegründet würden. Es gibt das Unterrichtsprinzip, und dafür sollte auch ausgebildet werden.

derStandard.at: Die Lehrerausbildung soll reformiert werden. Ist das vielleicht eine Möglichkeit, die Ausbildung zum Lehrer für politische Bildung umzugestalten?

Hellmuth: Es gibt die Versuche, an verschiedenen Universitäten "Schools of Education" einzurichten. Hier besteht die Chance, die politische Bildung gleichwertig mit der Didaktik der Geschichte zu verbinden. Da könnte einiges gemacht werden. Aber es hängt von den einzelnen Universitäten ab, die autonom sind, von der Bereitschaft und Offenheit der Institute oder Fachbereiche.

derStandard.at: Wie sieht das im internationalen Vergleich aus?

Hellmuth: In Deutschlang gibt es beispielsweise ein eigenes Lehramtsstudium, weil es ja auch ein eigenes Unterrichtsfach gibt. Damit verglichen ist die Möglichkeit der Ausbildung in Österreich durchaus beklagenswert. In der Schweiz sieht es allerdings ähnlich aus: Dort gibt es noch zusätzlich Probleme aufgrund des starken Föderalismus, des "Kantönligeistes". Die Einführung einer gemeinsamen Ausbildungsstruktur wird dadurch noch zusätzlich erschwert.

derStandard.at: Soll politische Bildung ein eigenes Unterrichtsfach sein?

Hellmuth: Darüber lässt sich streiten. Derzeit ist es illusorisch, ein eigenes Unterrichtsfach zu fordern. Aber man muss nicht unbedingt ein eigenes Unterrichtsfach haben. Interdisziplinarität hat auch ihre Vorteile. Zentral ist aber eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung. Die muss gewährleistet sein. Vielleicht bietet hier aber die neue Lehrerausbildung tatsächlich Chancen. Voraussetzung ist dafür aber, dass sie an den Universitäten erfolgt, zumal diese im Gegensatz zu den Pädagogischen Hochschulen wissenschaftliches Know-how haben. Aber das ist wieder eine andere Diskussion. (Rosa Winkler-Hermaden, derStandard.at, 31.1.2012)

Thomas Hellmuth ist Assistenzprofessor an der Universität Salzburg, zuständig für die Didaktik der Geschichte und politischen Bildung. Er ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft Politische Bildung (IGPB).

Am 1. und 2. März findet an der Universität Wien die dritte Jahrestagung der IGPB zum Thema "Methoden und Medien in der politischen Bildung" statt.

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Ich will das auch in Österreich!

Politische Bildung ist seit "Wählen mit 16" im Lehrplan der Unterstufe verankert worden - in Kombination mit dem Fach Geschichte. Aber das Problem ist, dass letztlich keine Ausbildung für Lehrkräfte existiert! Keine Fachausbildung?!

Das Wissen, wie man politische Bildung unterrichtet, ist also nicht vorhanden bzw. hängt von der Initiative des einzelnen Lehrers ab, der sich autodidaktisch weiterbilden muss. Auf österreichisches wissenschafltich fundiertes Know-How kann er nicht zurückgreifen. Das gibt's nämlich nur in D und CH.
Ich will das auch für Österreich!

Fitte Lehrer damit fitte Schüler damit fitte Bürger!

das sollen doch die vielen arbeitslosen Politologen machen!

Die Geschichtestunden werden immer weniger, dafür hat man Politische Bildung ganz offiziell noch zusätzlich hineingepackt.

Mancherorts ist man schon bei 5 Geschichtestunden (alle 4 Jahre zusammengenommen) angelangt.

Wieder mal so eine Farce - wie so oft.

.

politik ist, wenn im fernsehen graue männer fade dinge faseln, (welche natürlich großen einfluss auf den lauf der welt haben), oder wenn machtlose leute sich völlig bizarr sinnlos für dinge ereifern, die nichts sind als eine freiwillige denkeinschränkung zwecks gemeinsamem nenner.

PB

Auf meinem deutschen Gymnasium hatten wir sogar mal eine Woche lang ein Spiel, wo wir in die Rollen der Weltpolitik schlüpfen und mit Krisen sowie zufälligen Aufschwüngen und den jeweiligen bösen Nachbarn dealen mussten.

Das war wie RL: Eigentlich kannte und mochte man sich, aber die unterschiedlichen Interessen zwangen uns halt in unterschiedliche Lager.

Würde ich jederzeit wieder spielen wollen, auch als Erwachsene :D

was hats mit dem . auf sich?

REvolution!

Hey Urzeitkrebs!

Probier mal politische Bildung! Das könnte für dich so was wie ein Evolutions-Kick sein, denn in jedem steckt ein politischer Geist! Manche haben's sich schon gegeben - es wirkt!

Liebe Grüße von deinem politischen Geist.

"His views on democracy were those of most people I know, neither left or right, not exactly brimming with belief, a noble failed experiment along our evolutionary way, brought low by base instincts, money and self-interest and stupidity... He thought the best system might be under a benign despot, though he had little belief that such a man could be found."

Demokratische Einstellungen sind machbar!

Klar, die Demokratie kann sich nicht durch Zellteilung oder so immer wieder selbst erzeugen.
Denn Demokraten, bzw. mündige Bürger und Bürgerinnen, findet man nicht wartend herumliegend auf der Straße.
Sie müssen "gemacht" werden! Hierzu kann politische Bildung einen wertvollen und wichtigen Beitrag leisten!

Ich denke, auch bei "he" geht ganz bestimmt noch was :-) Damit er zum Schluss zu einem besseren Schluss kommt - sei der nun verändert oder auch nur besser begründet.

Politik war in der Schule sehr lange Zeit tabu

In den 50ern und 60ern des vorigen Jahrhunderts bestimmt. Bei meinen Eltern endete die Zeitrechnung/der Geschichtsunterricht mit dem Westfälischen Frieden.

In den 80ern wurden wir zugedröhnt und brainwashed. Da begann die Zeitrechnung/Geschichte 1933.

Rechtzufertigen ist das mM nach durch Nichts, aber es wird dadurch vielleicht verständlich(er), was die Menschen damals bewegt haben könnte.

Es soll jedem erspart bleiben. Umso saurer stößt mir auf, wenn Nachkriegs-/Wirtschaftswunder-/und 70er-Junkies den selbstgerechten moralischen Stab über eine ganze Generation brechen.

@Sepp Maier

".. den selbstgerechten moralischen Stab über eine ganze Generation brechen "

Gut, ich bin älter als die 70iger-Junkies, aber ich kann mich genau erinnern, wie wir Jungen angepöbelt wurden mit "Unterm Hitler hätts Euch net geben", "Euch habens zum Vergasen vergessen", "Ihr ghört alle ins KZ_".

Und DAGEGEN haben wir uns zur Wehr gesetzt und sind beim Nachforschen auch dahintergekommen, was damals alles schiefgelaufen ist.

Nicht darüber, daß es den Menschen so schlecht gegangen ist, wurde der Stab gebrochen, sondern daß sie diese Zeiten wieder herwünschten und nichts, aber schon gar nichts daraus gelernt haben !

Später kamen dann die Ostküsten-Sager.

Und der nächste große Schock war dann die Wehrmachtsausstellung.

Die Wehrmachtausstellung war ein letztes Aufbäumen der inzwischen ausgestorbenen Generation, die heute 80+ ist, und diese Zeit mehr oder weniger bewusst erlebt hat.

Für mich ist diese Zeit mit dem Tod meines Onkels (Jg.27) beendet. Er war von HJ etc. (war ja nicht ganz freiwillig) verblendet, hat den Wahnsinn dieser Zeit als intelligenter Mensch mit dem Verstand (Kopf) völlig erfasst, aber sein Herz hat das nie erreicht.

Ich tippe auf eine Lebenslüge, die er konstant und konsequenz gelebt hat, vielleicht um nicht völlig zu verzweifeln.

man könnte ja einiges was 33 und danach war rechtfertigen mit dem was vor 33 war

Der 2. WK war eine Fortführung des 1. mit anderen Mitteln - und DEN versteht man ohne die Imperialzeiten und Kolonisation des 19. Jahrhunderts nicht.

Es tut mir immer weh, wenn Lehrer das versuchen als "Phänomen" ab den 30ern zu sehen und zu lehren. Dann kapierts auch keiner. Es ist ein ganz simples Spiel um Territorium, Ressourcen, Vormachtsstellung und Demütigung.

politische bildung zu machen ist gefährlich

man kann vor gericht kommen oder keinen orden.

Spätestens bei der Definition von "Demokratie"

kommt ein Lehrer in Teufels Küche.

Es gibt verschiedene Demokratierezepte. Na und?!

Lieber Lemur,

Da unterschätzen Sie mal einen Profi nicht!
Schließlich gibt es wissenschaftliche Abhandlungen zu "Demokratie", auf deren Grundlage entsprechende Vorstellungen vermittelt werden können.

Und klar, die Schwächen des jetzigen Systems werden natürlich auch analysiert und vermittelt. Denn Demokratie ist nicht gleich Demokratie und Verbesserungsmöglichkeiten sind immer willkommen.

Die Fachlehrer sind also weit weg von Teufels Küche, aber den Himmel auf Erden können sie natürlich nicht bereiten. Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Gut, wenn man entsprechend vorbereitet ist :-)

Ich bin wie Thomas Hellmuth für eine gute und wissenschaftlich fundierte politische Bildung!

ich wünschte wirklich,...

meine Lehrer währen Profis gewesen

Abschlussklasse 2006

kam immer ganz auf die lehrer an

Sensation: IG für politsche Bildung ist für mehr politische Bildung!

Und außerdem müssen wir lt. Bildungsexperten folgende Fächer/Unterrichtsprinzipien einführen:
- Glück
- Ernährung
- Selbsterfahrung
- mehr Sport
- mehr Kunst
- mehr Informatik (Web 3.0 und Clever-Phones)
t.b.c

Gleichzeitig wurden aber Stunden gekürzt, damit die Schüler nicht überlastet werden (das hat aber bitte gar nichts mit Einsparungen zu tun, bösartige Unterstellung!).

In meiner Schulzeit (Matura 1990) hat die politische Bildung darin bestanden, den Lehrern dabei zuzuschauen, wie sie sich auch aus politischen Gründen gegenseitig ausrichten. Das war sehr lehrreich.

AK 2006

hat sich zwischenzeitlich auch nicht geändert

Politische Bildung, zB: Verfassung, Grundrechte, Staatsformen, ...
Spätestens dann, wenn der Schüler liest: "In der Demokratie werden die Mitglieder des Parlaments vom Volk DIREKT gewählt" und "Es gibt zudem auch Parlamente, auf deren Besetzung das Volk keinen Einfluss hat Partei(demokratie), weil Scheinwahlen stattfinden", bringt das die Lehrer schwer in Verlegenheit.

http://de.wikipedia.org/wiki/Parl... entarismus

Guckst du weiter!

Da unterschätzen Sie mal einen Profi nicht!
Schließlich gibt es gute Gründe für das repräsentative System, wie es Österreich hat.
Und klar, die Schwächen des jetzigen Systems werden natürlich auch analysiert. Denn Demokratie ist nicht gleich Demokratie und Verbesserungsmöglichkeiten sind immer willkommen.

Ach ja, Profis der politischen Bildung haben übrigens nicht nur einen "nationalistischen" Blick. Auch das sind Themen der von Hellmuth gemeinten politischen Bildung:

-Friedenssicherung durch Privatisierung von Krieg?
-Ist die Un-Kinderrechtskonvention auch für Jugendliche?
-Möglichkeiten und Probleme des Web 2.0
-Die Welt-Reise einer Fleece-Weste
-Werbung - alles nur schöner Schein?
-Was unterscheidet eine NGO von einem Lobbiisten.
usw.

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