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28 Millionen US-Dollar trägt Polaris zu Brammo, die nun ihre Enertia auch in Europa produzieren und verkaufen
Die einen hassen ihn – die anderen brauchen ihn wie einen Bissen Brot: einen Auspuff von Akrapovič
Laden: welche Netzspannung ist egal, der Strom wird begrenzt durch die Sicherung --> maximale Leistung aus der Steckdose = 230Vx16A= 3680W, wegen Sinus ein bisschen weniger, also ca. 3,5kW.
Die Amis haben nur 110 bzw 115Volt aber soagr nur bis 10A abgesichert...
ZB ein Laptop Netzteil tut Umrichten, somit Spannung und Frequenz egal, max. (Netz-)Entnahmestrom wichtig.
LED Scheinwerfer: laut Hersteller will sich keiner die Mühe machen und erster sein bei Typisierung (CE-Cert.). Alles nur eine rechtliche (Versicherungs-) Sache wann, welche LEDs als juristisch tauglicher Ersatz für Glühbirnen gelten. Derzeit wird auch nur die Leistung (35 bzw 55 Watt) festgehalten. Für LEDs müsste man die Messverfahren auf Lichtstrom (Lumen) wechseln.
oioioioi. "wegen Sinus ein bisschen weniger" - hab ich was grundlegendes verpasst in den letzten 30 jahren elektrotechnik?
für die, die sich nicht so auskennen und das evt. falsch verstehen: eine sicherung "begrenzt" nicht die stromaufnahme, aus einer steckdose mit 10A kommt auch mehr als 10A raus, nur halt nicht sonderlich lange, weil dann irgendwann die sicherung abschaltet. z.bsp. kriegen sie bei einer alten schmelzsicherung 47A für 5 minuten raus bevor die sicherung durchbrennen muss.
Die Anmerkung wegen der Ladezeit versteh ich nicht. In Europa haben wir ein 230V Netz und 10 Ampere sind auch kein Problem sein. Da Leistung P = U (Spannung) * I (Strom) ist, heißt das für mich, dass man sogar doppelt so schnell laden könnte.
Warum sollt ich die vier Stunden Ladezeit mit Vorsicht genießen? Es wird zwar nicht weniger werden aber mehr Zeit, sofern die Kollegen nichts falsch machen, sollt auch nicht nötig sein.
optimaler Ladestrom und maximaler Ladestrom.
Wenn die Begrenzung bei maximalem Ladestrom und davon abhängiger (gepulster) Akkuspannung bei 4,5 Stunden liegt, ist es völlig egal welche Quelle verwendet wird. Enweder einn AC-DC Wandler oder einen DC-DC Wandler.
Für mein Notebook z.B habe ich einen AC-DC Adapter parat der eingangsseitig 100V-240V Wechselsstrom bei 50-60 Hertz verträgt und zusätzlich noch einen DC-DC Wandler von 12V-36V Gleichstrom am Eingang (Passt mit Adapter auf jedes Boot, Flugzeug, LKW, PKW, Motorrad und jeden Rollstuhl) . Bei Ausgang werden bei beiden Ladegeräten 18,6V gepulste Gleichspannung mit 55Watt (3 Ampere) geliefert.
Was beim Notebook möglich ist, wird sicherlich auch beim Motorrad bzw. Auto möglich sein.
Das ist mir auch nicht klar, warum das mit Vorsicht zu genießen wäre. Kann doch nicht länger brauchen. Und selbst bei 110 V kann man mehr herausholen. Was ich einmal so gesehen habe, sind zB Händetrockner in WCs bei den Amis mit z.B. 25A abgesichert.
Betrachten wir es umgekehrt, nämlich die Entladung: 70 km Reichweite, Höchstgeschwindigkeit 100 km/h, somit wäre der Akku in weit unter 1 Stunde entladen. Ich denke schon, dass sich da was machen ließe, die Ladezeit zu verkürzen. Muss natürlich temperaturüberwacht werden, weil bei 100 km/h Fahrt hat man einiges an Fahrtwindkühlung im Gegensatz zum statischen Aufladen in der Garage.
Na, bei Handys wird die Spannung ja extrem runtertransformiert, sollt keinen Unterschied machen.
Relevant is es eher dort, wo die Netzspannung direkt zum Heizen verwendet wird, z.B. Wasserkocher oder Reiskocher. Geht in Europa total schnell, in Amerika oder Japan braucht man da ziemlich viel Geduld.
Aber bei dem Gedanken daran, dass in dem Motor zwischen meinen Beinen einmal kein Feuer mehr brennt, wird mir ganz, ganz kalt ums Herz.
Bis es soweit ist, werde ich mich nach getaner Ausfahrt im Stuhl neben mein Motorrad setzen, und bei einem Bierchen, der über dem Motor flimmerden Luft zuschauen, und dem Knistern der auskühlenden Auspuffanlage lauschen.
Ihr könnt mir gerne einen E-Motor ins Auto einbauen. Und dies wird mir eventuell sogar gefallen. Aber in meinem MOTORrad will ich einen Verbrenner haben. So lange es geht. Und wenn ich mir den Benzin aus der Apotheke holen muss.
Und darum überleg ich auch, mir einen neuen Camaro zu kaufen. Der hat wenigstens noch einen Motor unter der Haube, von dem man auch was hört und spürt, und nicht so ein weggedämmtes und dann künstlich elektronisch/akustisch wieder aufgepepptes Aggregat für landwirtschaftliche Maschinen. Ist außerdem ein Statement zum Thema CO2-Hysterie.
Weder bei Motorrädern noch bei Autos hätte ich derzeit das Gefühl, dass uns mittelfristig die Benziner ausgehen werden.
Wie im Artikel beschrieben, für die Stadt gut (wobei, da nehm ich mir gleich einen Elektroroller) für Überlandausfahrten derzeit und wahrscheinlich noch länger untauglich.
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