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Schematische Darstellung eines programmierbaren Magneten
Die Webseite Patently Apple schreibt, dass Apple in letzter Zeit einige Patente mit Bezug auf Magnete beantragt hat. Darunter sind auch programmierbare Magnete, die eine einzigartige magnetische Signatur erstellen können. Damit lassen sich beispielsweise Türen aufsperren oder Nutzer per ID-Karte identifizieren.
Warnung vor brennenden Akkus
Außerdem können durch leichte Veränderungen im Magnetfeld Bewegung erkannt werden. Es ist auch möglich defekte Akkus durch ihr Anschwellen zu erkennen, wodurch vor einem möglichen Brand gewarnt werden kann.
Ferrofluide
Ferrofluide, Flüssigkeiten die auf Magente reagieren, können in mobile Geräte eingebaut werden und zum Aufwölben oder Abflachen gebracht werden, um das haptische Feedback auf einer Tochscreen-Tastatur zu verbessern. Patently Apple führt außerdem noch ausführlich weitere Anwendungsgebiete auf.
Zukunftsmusik
Es ist nicht zu erwarten, dass Apple die Patente bereits in eines der nächsten Geräte verbaut, da immer eine gewisse Zeit vergeht, bis aus dem Patentantrag ein fertiges Produkt wird. Aber das Patent birgt interessante Möglichkeiten für die Zukunft. (soc)
Link
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Sie sind sicher einer dieser Leute die glauben das Smartphone, der Touchscreen, der mp3-Player, usw. wären Apple-Erfindungen. Aber da muss ich Sie enttäuschen.
Andere Firmen sind auch innovativ bzw. innovativer nur liest man das hier nicht, da man nur mit Apple-Berichten genug Aufmerksamkeit bekommt.
99% der postings hier sind komplett sinnlos da sie sich nicht auf den Artikel beziehen - finde ich schade aber nicht überraschend! Und NEIN, ich bin kein Apple Jünger, genauso wenig bin ich ein MS, HTC, Samsung,... Fanboy. Ich mag einfach neue Technnologien, egal welche Firma.
es geht um ein weiteres, neues patent.
und das darf man - unabhängig vom aktuellen beispiel - sehr wohl kritisieren.
dieser patentewahnsinn ist an sich schon krank genug, aber apple ist ja wohl mit abstand der schlimmste vertreter dieser bagage.
da wird ein kaffee verklagt, weil ein apfel im logo vorkommt (obwohl es den - zumindest wenn man der bibel als quelle vertraut - schon länger als das unternehmen gibt). ein tablett-hersteller weil sein tablett 4 ecken hat, und und und.
und das obwohl apple selber sehr gerne bei älteren designs wildert und sich dann gerade damit rühmt.
die apple ja oder nein diskussion nervt, diese entwicklung kann man aber kritisieren wo sie erwähnt wird...
Ich weiß, es passt nicht in Ihr Weltbild, aber vielleicht lesen Sie einfach mal ein wenig mehr zu den Hintergründen zum Thema "Apfelkind":
http://www.lbr-law.de/lbr-blog/... besitzerin
und jetzt?
darf eine cafebesitzerin keine größeren pläne haben?
der apfel an sich ist keine marke des apple-konzerns und es gibt außer diesem nicht die geringste ähnlichkeit zum firmenlogo.
ich wüsste jetzt also nicht, inwiefern dieser blog-eintrag den patentwahnsinn von apple relativieren sollte
Haben Sie auch die Teile "Wer veräppelt wen?" und “Something like Starbucks” gelesen?
Und besonders den letzten Satz hier:
"Es ist für den Inhaber insbesondere einer bekannten Marke völlig legitim und sogar erforderlich, seine Marke mit aller Härte zu verteidigen, wenn man sich nicht später einmal die Verwässerung der eigenen Marke vorhalten lassen will. Apples Verhalten ist daher nachvollziehbar. Man kann dem Unternehmen auch kein übertrieben hartes Vorgehen vorwerfen. Denn auf eine kostenpflichtige Abmahnung, die ebenfalls möglich gewesen wäre, hat man offenbar ganz verzichtet und sich nur auf einen Widerspruch und ein kostenloses Anschreiben an Frau Römer beschränkt."
und jetzt?
wieso sollte die frau kein recht drauf haben sich ein bisschen über den apple-wahnsinn lustig zu machen?
und dass ihr mediale aufmerksamkeit in der situation nur dienlich sein kann, steht auch außer frage.
und die einzelnmeinung des bloggers hat jetzt auch nicht grad das gewicht eines höchstgerichts ;-)
er hat völlig recht damit, wenn er sagt, dass inhaber einer marke das recht haben diese zu verteidigen.
er liegt nur grundsätzlich falsch damit, wenn er denkt die marke "apple" sei in diesem fall auch nur annähernd in gefahr.
kostenpflichtig wäre eine abmahnung nur, wenn apple recht zugesprochen bekommt. das wage ich zu bezweifeln.
ich wüsste also nicht, inwiefern jemand dem konzern für seine gnade dankbar sein sollte
1. Handelt es sich um einen Lawblog und einen Anwalt, der dort postet - und nicht um irgendeinen Nichtjuristen.
2. Die Dame hätte keine Marke eintragen müssen, um die Firmenbezeichnung schützen zu können.
3. Hat sie die Marke extrem breit gefächert eintragen lassen und eben auch in Bereiche, die in direkter Nähe mit den Markenbereichen von Apple stehen.
4. Ist in Deutschland eine Abmahnung IMMER kostenpflichtig (im Gegensatz zu Österreich).
5. Kann man Apple also nicht vorwerfen, sich NICHT sachlich mit der Angelegenheit befasst zu haben und auf die Dame NICHT zuzugehen.
aber sie wissen sicher - wahrscheinlich besser als ich - dass das recht hauptsächlich auslegungssache ist und es für jede meinung eines anwaltes 10 andere meinungen von juristen gibt, die das anders sehen.
mir fällt dennoch kein grund ein der dame zu verbieten, eine eigene marke ein zutragen.
ich wüsste auch nicht, warum sie die marke nicht breit fächern sollte, wenn sie größeres vorhat.
meines wissens nach ist es nicht nur großkonzernen erlaubt das zu tun.
dass sie sich sachlich mit ihren patentklagen befassen trau ich den juristen des konzerns zu.
das ändert nichts an der abstrusität in diesem fall, dass ein bloßer apfel die marke apple gefährdet.
Selbstverständlich kann die Dame ihre Marke schützen lassen, wenn sie Größeres (weltweites Franchise) vorhat. Allerdings sollte sie sich dann eben auch mit den Spielregeln auseinandersetzen.
Wie gesagt, Apple hat nur der Eintragung widersprechen lassen und die Dame angeschrieben.
Darin ist von seiten Apples nichts illegitimes zu erkennen.
Und nochmals: Es geht um eine Verwässerung der Marke. D.h., wenn der Markeninhaber diese Ähnlichkeiten duldet kann das bei weiteren Rechtsstreitigkeiten ihm negativ ausgelegt werden.
Ich stehe hier auch nicht unbedingt auf Apples Seite, mir geht es aber um eine Versachlichung der Thematik, es wird zu oft um Apple hysterisiert.
Und es gibt genügend Aspekte an Apple, die ich nicht gut heiße.
Ich bin zwar Apple-User und man wird jetzt wohl behaupten, daß ich aus diesem Grund von den Kommentaren genervt bin, aber diese Art von "Diskussion" würde mich unter jedem anderen Artikel genau so ärgern.
Wie ich bereits weiter unten geschrieben habe, empfindet anscheinend eine Anzahl von Forenmitgliedern dieses infantile Benehmen als lustig, witzig, geistreich oder "cool". In den allermeisten Fällen wird so agiert, nur weil es gegen Apple geht. Dabei vergessen diese Individuen anscheinend gegenüber dem interessierten und geneigten Leser ihre gute Kinderstube.
Sehr schade, wird aber offensichtlich von den Forenbetreibern so geduldet. Eine seriöse Diskussion zum Thema mag dadurch erst gar nicht aufkommen.
Nein, nicht die, die einem nicht passen, sondern die, die ganz offensichtlich nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben, sondern aus Hass geschrieben sind. Das ist übrigens nicht schwer herauszufinden. Dann kann man hier wieder in Ruhe lesen, weil die Anzahl sich dramatisch senken würde und man weniger Zeit aufbringen muss (?) um gegen diese Flut von Shice anzugehen.
Mir würde schon die Möglichkeit einer Ignore-Liste wie zB im heise.de Forum reichen. Dann könnte man die Trolle auf Wunsch in den Diskussionen einfach ausblenden.
Vielleicht programmiert ja einmal jemand ein Browserplugin dafür - kann ruhig auch kostenpflichtig sein, das wäre es mir wert.
dass das geduldet wird. sie müssen das mal so betrachten: jeder dodel (da nehme ich mich gar nicht aus), der hier seinen nonsens los wird, fühlt sich dadurch ein bisschen besser. und da es ja meist eh von weitem erkennbarer blödsinn ist, tut es auch sonst niemandem weh, ggf. kann man sich sogar darüber amüsieren, oder in eiinem kleinem flamewar eigene agressionen abbauen ;) apple wird's auch nicht sonderlich kratzen - demnach schätze ich die gesamtbilanz solcher posts als positiv ein...
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