Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Eröffnungsrede von Ball-Organisator Guggenbichler und FPÖ-Chef Strache wurde von einem Ball-Besucher bereits auf youtube gestellt.
vergrößern 500x333Zum 59. Mal fand am Freitag der Ball des Wiener Korporations-Ringes statt. derStandard.at war vor Ort, ein Ballgast hat uns Fotos zur Verfügung gestellt.
vergrößern 500x333Heinz-Christian Strache und Martin Graf waren nur zwei der Ehrengäste.

vergrößern 500x333"Pfui, Nazi". Die Worte einer älteren Dame hallen durch die Gassen der Wiener Innenstadt. Sie beschimpft uns, als wir uns auf den Weg in die Hofburg machen. Es ist Freitagabend. Die City ist großräumig abgesperrt. Nur mit einer Ballkarte kommen wir an den Polizisten vorbei. In voller Montur stehen sie hinter den Absperrungsgittern. Von fern hören wir Gegendemonstranten skandieren.
Seit Wochen wird über den Ball des Wiener Korporationsrings, kurz WKR-Ball, debattiert. Während die Burschenschafter nichts dabei finden, ihr jährliches Tanzvergnügen in der Hofburg abzuhalten, protestieren Menschenrechtsgruppen gegen den "Rechtsextremisten-Aufmarsch". Für viele von ihnen ist es blanker Hohn, dass das bunte Treiben am Gedenktag der Auschwitz-Befreiung stattfindet.
Hektoliter Haarspray
Es war erstaunlich einfach, Karten für den WKR-Ball zu bekommen. In einer Burschenschafter-Bude haben wir sie gekauft, um 72 Euro das Stück. Offiziell wurde nur der Austria Presseagentur die Berichterstattung erlaubt.
Wir betreten die Hofburg. In den grell erleuchteten Eingangshallen werden wir von jungen Männern erwartet. Sie alle sind korporiert, tragen Smoking oder Frack, den Deckel und Coleurbänder. Mit einem Schlag fühlen wir uns in eine andere Welt, in eine andere Zeit versetzt. Die Damen sind elegant gekleidet, schwarze Kleider beherrschen die Szenerie. Ab und zu blitzen exzentrische Abendroben auf, die Festtagstracht blieb im Schrank. Von der schillernden Kleiderpracht des Opernballs ist nichts zu sehen. Sorgsam sind die Frisuren der Damen zu monströsen Kunstwerken getürmt - Hektoliter an Haarspray müssen wohl versprüht worden sein.
Ein besonders auffälliger Bursch trägt einen frischen Schmiss auf der Wange. Das Pflaster ist blutig, seine rechte Gesichtshälfte ist geschwollen. Ob seine Wunde nicht schmerzt, fragen wir ihn. Schon, aber da müsse man drüber stehen, sagt er stolz. Er lächelt etwas gequält und trägt seine Wunde wie einen Orden in den Saal.
"Anfahrtsprobleme" und eine Uniform
Der Ball in der Hofburg ist über mehrere Räume und Säle verteilt. Der große Festsaal ist mit Blumengestecken und einer schwarz-rot-goldenen Burschenschafterfahne geschmückt. Die Eröffnung verzögert sich um eine Stunde - wegen "Anfahrtsproblemen" einiger Ehrengäste, wie durchgesagt wird. Ein Raunen geht durch den Saal. Viele verlassen ihren Platz am Parkett und schlendern durch die Gänge der Hofburg. Einige stecken die Köpfe zusammen: Dass die Demonstranten Schuld an der Verzögerung haben, steht für die Anwesenden außer Frage. Man genehmigt sich ein Gläschen Sekt, plaudert und stimmt sich auf den Abend ein - ein Ball wie jeder andere, könnte man meinen. Wenn da nicht die seltsamen Kopfbedeckungen mancher Gäste wären: Schlumpfiges bis Strumpfiges schmückt hier so manchen Scheitel. Ansonsten dominieren klassische "Deckel" in den unterschiedlichsten Farben. Den Veranstaltern zufolge sind mehr als 3.000 Gäste in der Hofburg. Mehr als in den Jahren davor. Viele sind aus Deutschland angereist.
Um 22 Uhr hebt schließlich die Eröffnung an. Zuerst ziehen die Debütanten und Debütantinnen ein, später die Ehrengäste, darunter unzählige FPÖ-Granden: Parteichef Heinz-Christian Strache, Nationalratspräsident Martin Graf, Vater und Sohn Gudenus, Bundespräsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz, Hilmar Kabas, die Wiener Landtagsabgeordnete Barbara Kappl und Chefideologe Andreas Mölzer. Der blaue Gemeinderat Wolfgang Jung erscheint im Frack, der von ihm angekündigte Uniform-Aufstand bleibt aus. Mutiger ist hingegen der Rieder Nationalratsabgeordnete Elmar Podgorschek. Stolz zeigt sich der Hauptmann der Miliz in seiner grauen Ausgehuniform und widersetzt sich damit der Weisung von Verteidigungsminister Norbert Darabos. Ihm droht eine Verwaltungsstrafe in Höhe von bis zu 700 Euro. Ein Foto, das Podgorschek in voller Montur zeigt, liegt derStandard.at vor.
Internationale Gäste
Abseits des Uniform-Eklats gibt sich die internationale Rechte ein Stelldichein: Marine Le Pen, Anführerin des französischen "Front National", lässt sich für wenige Stunden blicken, der "Schwedendemokrat" Kent Ekeroth sowie Philip Claeys vom belgischen "Vlaams Belang" schwingen auf Einladung des FPÖ-Abgeordneten Franz Obermayr das Tanzbein. In seiner Festrede begrüßt Strache die internationalen Gäste nicht. Im Frack und mit Tönnchen am Kopf preist er die Ballgäste als "Demokraten und Leistungsträger" und verdammt die "antidemokratischen Gewalttäter" draußen vor den Toren der Hofburg.
Für ihn ist der Ball ein Zeichen für "Meinungsfreiheit". Die Burschenschafter würden auch in Zukunft "unbeirrbar" ihre Feiern abhalten. Das Publikum johlt - ein Heimspiel für Strache. Mit dem Sager "der Ball ist ein Symbol für die Liebe zu unserem Vaterland", heizt er die Stimmung im Prunksaal weiter an. Flankiert von Burschenschaftern aller Couleurs resümiert der Chef der österreichischen Freiheitlichen: "Wir alle, die wir hier anwesend sind, stehen zu unserer Kultur. Eine deutsche Kultur. Ein deutscher Kulturraum, der uns ausmacht." Das kommt gut an. Nicht nur bei den deutschen Gästen. Das Licht wird herunter gedimmt, mit Verve wird das Volkslied "Die Gedanken sind frei" angestimmt.
Deckel-Tanz
Der Ball ist eröffnet: Alles Rechtswalzer. Wer nicht gut führt, fällt auf dieser Tanzfläche auf. Während die Menge übers Parkett fegt, geht es einen Stock tiefer etwas deftiger zu. In der Disco stößt ein deutscher Korporierter auf den Geburtstag des letzten deutschen Kaisers an. "Unseren Wilhelm II.", wie der Mittdreißiger betont. Auf Platz zwei seiner Sympathieskala rangiert "der King" - Elvis Presley. Hartnäckig bittet er den DJ um einen Song des Rock 'n' Rollers. Sein Wunsch bleibt unerfüllt. Aus den Boxen dröhnen die Black Eyed Peas mit "It's gonna be a good, good night - Mazel tov."
Wir ziehen weiter. In dieser sehr speziellen Runde nicht aufzufallen, ist schwierig: Wir tragen keine Deckel, keine Couleur-Bänder, keine Schmisse. Viele scheinen das zu ignorieren, manchen betrachten uns argwöhnisch und einige reagieren sogar sehr ablehnend.
"Red jetzt kan Schas"
Wir beginnen ein Gespräch mit ein paar jungen korporierten Studenten von der Montan-Universität Leoben. Die Montanisten tragen Bergkittel. Sie witzeln darüber, dass der WKR-Ball im kommenden Jahr in Leoben und nicht in Wien stattfinden könnte. „Aber da passen nur 2.500 Leute rein", feixen sie. Angeheitert ziehen die jungen Herrn an ihren Glimmstängeln - bis plötzlich einer fragt: „Und von welcher Burschenschaft kommt ihr?" Diese Frage hören wir an diesem Abend nicht zum ersten Mal. Etwas holprig erklären wir, dass wir über einen Bekannten auf den Ball gekommen sind und uns das Geschehen einmal anschauen wollen. Das reicht zumindest einem der dreien nicht: „Pass auf, wos du sogst. Red jetzt kan Schas", warnt er seine Freunde. "Belangloses darfst sagen, sonst nix." Wir treten den geordneten Rückzug an. Tschick aus und zurück in das anonyme Getümmel des Ballsaals.
Verirrte Nicht-Chargierte
Neben uns gibt es auch andere Nicht-Chargierte am Ball, wenn es auch wenige sind. An der Bar in der Nähe des Festsaals hält sich ein Sportlehrer an seinen Lachsbrötchen fest. Die geforderte Fliege, der Deckel und das Couleurband fehlen. Ein Freund von ihm sei Burschenschafter, erzählt er schmatzend. "Der Ball ist ein schönes Fest, ich will mir das alles anschauen." Mit "dem Fechten" kann er wenig anfangen. "Ich brauche das nicht, um meine Ehre als Mann herzustellen, dafür bin ich viel zu eitel."
"Sind wir jetzt frei oder nicht?"
Mehr oder weniger unauffällig mengen sich Security-Kräfte unter die Gäste. Immer wieder werden Ballbesucher zurechtgewiesen. "Hören Sie auf zu filmen!", fährt ein Security einen Herren an, der sein Handy gezückt hat. Eine ältere Dame mischt sich ein: "Vorher haben wir von den freien Gedanken gesungen. Sind wir jetzt frei oder nicht?"
Je später die Stunde, desto rüder wird der Ton im feinen Ambiente. Gern vergessen manche Burschenschafter ihr mehr oder weniger gutes Benehmen, wenn sie über ihre "Feinde" schwadronieren. Die Schuldigen für die Proteste draußen vor der Tür sind rasch gefunden: "Der Herr Muzikant","die linken Demonstranten" und natürlich "die Medien, die Demonstrationen verharmlosen".
FPÖ-Chef Strache zeigt erstaunliche Standfestigkeit: Um drei Uhr morgens debattiert er in der Raucherbar leidenschaftlich in einer Runde. Zwei Stunden später hallt ein letztes Mal die Melodie der "Burschenherrlichkeit" durch die Säle der Hofburg:
O alte Burschenherrlichkeit,
Wohin bist du entschwunden,
Nie kehrst du wieder goldne Zeit,
So froh und ungebunden!
...
(derStandard.at, 28.1.2012)
Polizei hatte Demonstration "vorsorglich" wegen drohender Zwischenfälle untersagt - das sei nicht zulässig, so die Verfassungsrichter
Auch die stellvertretende ÖH-Chefin Janine Wulz hat der FPÖ-Politiker angezeigt
Protestveranstaltungen rund um Ball in der Wiener Hofburg - FPÖ kritisiert Polizei - Neun Festnahmen und vier Leichtverletzte - mit Video
Umfangreiche Platzverbote sollen die Besucher des von der FPÖ ausgerichteten Akademikerballs und die angekündigten Gegendemonstranten voneinander fernhalten. Die Polizei stellt ein Großaufgebot.
Dritter Nationalratspräsident kritisiert Gegner aus der "linksextremen Szene"
"Ich wurde nie befragt", kritisiert Gewaltopfer Albrecht Konecny
Österreichs Burschenschaften sind traditionell rechter als viele ihrer deutschen Pendants. Am Freitag feiern sie in Wien
Er sage nicht "aus politischen Gründen" ab, sondern wegen eines Urlaubs, sagt der FPÖ-Chef
Ball der Burschenschaften sorgt trotz Veranstalterwechsels für Kritik - Gegendemos relativ jung, aber rasch gewachsen
Radikalität der Schlagenden hat eine lange Tradition
Der "Erste Wiener Akademikerball" der FPÖ, Nachfolgeveranstaltung des WKR-Balls, stößt auf breite Kritik. Nicht nur, dass die Hofburg angemietet wurde, auch der günstige Termin sorgt für große Verwunderung.
Oberösterreichischer Abgeordneter Podgorschek blitzte bei Unabhängigem Verwaltungssenat ab
Hofburgchefin Renate Danler hat die Aufregung um den Burschenschafterball nie verstanden - Der neue FPÖ-Ball in ihrem Haus ist für sie eine völlig andere Veranstaltung
Die Polizei für Demonstrationen gegen den umstrittenen Ball verantwortlich zu machen, ist ein Symptom blinder Wut - Von Michael Simoner
Ich sehe da was positives, das sie sich alle in einem Haus treffen. Fakt ist: es sind nur 3000. Sie sollen nicht im Keller hausen, die gehören da rein, glaubt mir. Mein Traum wäre, das sie sich alle samt in einem Haus aufhalten, nicht so verstreut in ganz Österrech.
r.a.f
die sich daneben benommen haben, sind die Demonstranten, die es einmal wieder nicht verstanden haben, dass man zwar seinen Unmut kundtun darf, aber eben nicht legale Veranstaltungen stören darf, nur weil sie einem nicht passen.
Würde ich gerne sehen wie ihr Deppen euch beschweren würdet, wenn die Zufahrt zu irgend einem antikapitalistischen Multikultifest von Rechten gestört würde.
Da wäre dann gleich die Demokratie bedroht.
Das Lied ist etwa 200 Jahre alt und wurde in verschieden Zeiten aus verschiedensten Gründen gesungen.
Immer waren es Menschen, die in Unterdrückung lebten und ihre Meinung nicht frei sagen durften.
Dass die Burschis diesen Lied singen, sagt eindeutig aus, dass sie es als Unterdrückung empfinden, dass sie ihre rechtsradikale politische Meinung, auf Grund der Wiederbetätigungsgesetze nicht offen aussprechen dürfen.
Das ist an Zynismus nicht zu überbieten.
Besonders wenn man bedenkt, dass Sophie Scholl dieses Lied ihrem von den Nazis inhaftierten Vater vor der Gefängnismauer vorgespielt haben soll.
Ich finde das eigentlich nicht so schwer zu begreifen.
ein revolutionslied, ein lied des widerstandes gegen unterdrückung.
Der Vater Sophie Scholls wurde Anfang August 1942 wegen hitlerkritischer Äußerungen inhaftiert. Sophie Scholl stellte sich abends an die Gefängnismauer und spielte ihrem dort einsitzenden Vater auf der Flöte die Melodie vor..
Ich habe nicht geschrieben, dass das ein Nazi-Lied ist.
Ich dachte das geht aus dem Zusammenhang hervor.
Scheinbar nicht. Deshalb habe ich ein 2. Posting geschrieben, um das klarzustellen.
Leider hat die Z****r 90 min gebraucht mein zweites Post freizuschalten.
und Anerkennung an das ReporterInnen- Team welches erfolgreich und unter persoenlichem Risiko geschafft hat, diesen Ball zu infiltrieren und sachlich darueber zu berichten.
Dazu bedarf es betraechtlichen persoenlichen Mutes, wofuer ich diesem Team meinen Dank und meine Anerkennung ausspreche.
Damit wurde nachgewiesen, dass Rechtsradikale sich nicht mal mehr bei Eigenveranstaltungen sicher fuehlen duerfen, wenn sie Staatsgefaehrdendes von sich geben.
Für diesen in Wirklichkeit banalen Ball eine solche Aufregung zu erzeugen, die beinah schon an Hysterie grenzt, so als ob die Nation am Abgrund stehen würde zeigt doch nur wie wenig diverse Gruppierungen von Grundrechten wie Versammlungsfreiheit halten.
Selbstverständlich muß man auch demonstrieren dürfen, dies aber gewaltfrei.
Und falls tatsächlich die Nation von den Rechtsgerichteten in Gefahr ist, so müssen sich hierfür die zuständigen Verfassungsorgane kümmern, nicht aber der gewaltbereite Straßenpöbel.
Etwas mehr Gelassenheit ist angebracht , frei nach einem abgewandelten Motto von Carl Sandberg:
„Stell dir vor, es gibt den WKR-Ball und niemanden interessierts.“
dass Gelassenheit angesagt ist.
Es hat sich in den 1930er Jahren auch niemand gedacht, dass im Jahre 1945 Europa in Schutt und Asche ist und ein Volk fast komplett ausgerottet ist.
Die typisch österreichische Verharmlosung von extrem ernsten und problematischen Situationen ist übelerregend und zeugt ausschließlich von der kollektiven Feigheit, die in diesem Land allgegenwärtig ist.
Dass die Roten, die Schwarzen und sogar die Grünen zu diesem Thema schweigen, zeigt eines ganz deutlich:
Der nächste Kanzler heißt Strache, denn keine Partei will die Rechten verärgern....
Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass es in Österreich eine Verfassung gibt, an der sich alle zu halten haben.
Einige selbsternannte Weltverbesserer können doch nicht bestimmen wo es langgeht.
Und im Übrigen: Ein Kanzler Strache ist wirklich nicht in Sicht.
Schauen Sie sich das Gedicht von Sandberg doch bitte mal genauer an. Das geht nämlich weiter, so in der Art: "Dann kommt der WKR-Ball zu dir!"
Dieser Halbsatz aus dem Gedicht wird immer wieder völlig aus dem Kontext gerissen zitiert. Das Gedicht sagt dabei das Gegenteil von dem aus, was mit dem Zitat meistens untermauert werden soll. Vielleicht erzählen Sie das weiter, damit mal Schluss ist mit dem Schmarrn.
Liebe Grüße!
der satz is ja wohl auch bezeichnend für den "schönen" ball.
hier treffen sich die rechtsextremen und sie wissen, dass das was sie sagen, in der presse sie als radikale koffer darstellen würde...
weil sies eben auch sind.
bloß an Traditionen aus der Zeit kurz nach dem Mittelalter festhalten. Wohl wissend, dass dass diese intellektueller Amoklauf von aufgeklärten, modernen Menschen als absolut lächerlich empfunden werden muss.
Andererseits nach drei Bier geht dort so macher auf allen Vieren. Und diese Tradition liegt ein paar hunderttausend Jahre zurück und wird auch heute noch von Individueen die nicht rechtzeitig die Kurve gekriegt haben gepflegt. Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans, Gelb-Rot-Gold-Utans. usw..
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.