Ein schmissiges Fest in der Hofburg

Reportage | K. Burgstaller, S. Pumberger, R. Schüller, R. Winkler-Hermaden,
28. Jänner 2012, 13:22

  • Die Eröffnungsrede von Ball-Organisator Guggenbichler und FPÖ-Chef Strache wurde von einem Ball-Besucher bereits auf youtube gestellt.

  • Zum 59. Mal fand am Freitag der Ball des Wiener Korporations-Ringes statt. derStandard.at war vor Ort, ein Ballgast hat uns Fotos zur Verfügung gestellt.
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    Zum 59. Mal fand am Freitag der Ball des Wiener Korporations-Ringes statt. derStandard.at war vor Ort, ein Ballgast hat uns Fotos zur Verfügung gestellt.

  • Heinz-Christian Strache und Martin Graf waren nur zwei der Ehrengäste.
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    Heinz-Christian Strache und Martin Graf waren nur zwei der Ehrengäste.

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Disco, deutsche Balltouristen, Deckel am Kopf und ein Uniformskandal - Ein derStandard.at-Lokalaugenschein vom Burschenschafterball

"Pfui, Nazi". Die Worte einer älteren Dame hallen durch die Gassen der Wiener Innenstadt. Sie beschimpft uns, als wir uns auf den Weg in die Hofburg machen. Es ist Freitagabend. Die City ist großräumig abgesperrt. Nur mit einer Ballkarte kommen wir an den Polizisten vorbei. In voller Montur stehen sie hinter den Absperrungsgittern. Von fern hören wir Gegendemonstranten skandieren. 

Seit Wochen wird über den Ball des Wiener Korporationsrings, kurz WKR-Ball, debattiert. Während die Burschenschafter nichts dabei finden, ihr jährliches Tanzvergnügen in der Hofburg abzuhalten, protestieren Menschenrechtsgruppen gegen den "Rechtsextremisten-Aufmarsch". Für viele von ihnen ist es blanker Hohn, dass das bunte Treiben am Gedenktag der Auschwitz-Befreiung stattfindet.

Hektoliter Haarspray

Es war erstaunlich einfach, Karten für den WKR-Ball zu bekommen. In einer Burschenschafter-Bude haben wir sie gekauft, um 72 Euro das Stück. Offiziell wurde nur der Austria Presseagentur die Berichterstattung erlaubt.

Wir betreten die Hofburg. In den grell erleuchteten Eingangshallen werden wir von jungen Männern erwartet. Sie alle sind korporiert, tragen Smoking oder Frack, den Deckel und Coleurbänder. Mit einem Schlag fühlen wir uns in eine andere Welt, in eine andere Zeit versetzt. Die Damen sind elegant gekleidet, schwarze Kleider beherrschen die Szenerie. Ab und zu blitzen exzentrische Abendroben auf, die Festtagstracht blieb im Schrank. Von der schillernden Kleiderpracht des Opernballs ist nichts zu sehen. Sorgsam sind die Frisuren der Damen zu monströsen Kunstwerken getürmt - Hektoliter an Haarspray müssen wohl versprüht worden sein.

Ein besonders auffälliger Bursch trägt einen frischen Schmiss auf der Wange. Das Pflaster ist blutig, seine rechte Gesichtshälfte ist geschwollen. Ob seine Wunde nicht schmerzt, fragen wir ihn. Schon, aber da müsse man drüber stehen, sagt er stolz. Er lächelt etwas gequält und trägt seine Wunde wie einen Orden in den Saal.

"Anfahrtsprobleme" und eine Uniform

Der Ball in der Hofburg ist über mehrere Räume und Säle verteilt. Der große Festsaal ist mit Blumengestecken und einer schwarz-rot-goldenen Burschenschafterfahne geschmückt. Die Eröffnung verzögert sich um eine Stunde - wegen "Anfahrtsproblemen" einiger Ehrengäste, wie durchgesagt wird. Ein Raunen geht durch den Saal. Viele verlassen ihren Platz am Parkett und schlendern durch die Gänge der Hofburg. Einige stecken die Köpfe zusammen: Dass die Demonstranten Schuld an der Verzögerung haben, steht für die Anwesenden außer Frage. Man genehmigt sich ein Gläschen Sekt, plaudert und stimmt sich auf den Abend ein - ein Ball wie jeder andere, könnte man meinen. Wenn da nicht die seltsamen Kopfbedeckungen mancher Gäste wären: Schlumpfiges bis Strumpfiges schmückt hier so manchen Scheitel. Ansonsten dominieren klassische "Deckel" in den unterschiedlichsten Farben. Den Veranstaltern zufolge sind mehr als 3.000 Gäste in der Hofburg. Mehr als in den Jahren davor. Viele sind aus Deutschland angereist.

Um 22 Uhr hebt schließlich die Eröffnung an. Zuerst ziehen die Debütanten und Debütantinnen ein, später die Ehrengäste, darunter unzählige FPÖ-Granden: Parteichef Heinz-Christian Strache, Nationalratspräsident Martin Graf, Vater und Sohn Gudenus, Bundespräsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz, Hilmar Kabas, die Wiener Landtagsabgeordnete Barbara Kappl und Chefideologe Andreas Mölzer. Der blaue Gemeinderat Wolfgang Jung erscheint im Frack, der von ihm angekündigte Uniform-Aufstand bleibt aus. Mutiger ist hingegen der Rieder Nationalratsabgeordnete Elmar Podgorschek. Stolz zeigt sich der Hauptmann der Miliz in seiner grauen Ausgehuniform und widersetzt sich damit der Weisung von Verteidigungsminister Norbert Darabos. Ihm droht eine Verwaltungsstrafe in Höhe von bis zu 700 Euro. Ein Foto, das Podgorschek in voller Montur zeigt, liegt derStandard.at vor. 

Internationale Gäste

Abseits des Uniform-Eklats gibt sich die internationale Rechte ein Stelldichein: Marine Le Pen, Anführerin des französischen "Front National", lässt sich für wenige Stunden blicken, der "Schwedendemokrat" Kent Ekeroth sowie Philip Claeys vom belgischen "Vlaams Belang" schwingen auf Einladung des FPÖ-Abgeordneten Franz Obermayr das Tanzbein. In seiner Festrede begrüßt Strache die internationalen Gäste nicht. Im Frack und mit Tönnchen am Kopf preist er die Ballgäste als "Demokraten und Leistungsträger" und verdammt die "antidemokratischen Gewalttäter" draußen vor den Toren der Hofburg.

Für ihn ist der Ball ein Zeichen für "Meinungsfreiheit". Die Burschenschafter würden auch in Zukunft "unbeirrbar" ihre Feiern abhalten. Das Publikum johlt - ein Heimspiel für Strache. Mit dem Sager "der Ball ist ein Symbol für die Liebe zu unserem Vaterland", heizt er die Stimmung im Prunksaal weiter an. Flankiert von Burschenschaftern aller Couleurs resümiert der Chef der österreichischen Freiheitlichen: "Wir alle, die wir hier anwesend sind, stehen zu unserer Kultur. Eine deutsche Kultur. Ein deutscher Kulturraum, der uns ausmacht." Das kommt gut an. Nicht nur bei den deutschen Gästen. Das Licht wird herunter gedimmt, mit Verve wird das Volkslied "Die Gedanken sind frei" angestimmt.

Deckel-Tanz

Der Ball ist eröffnet: Alles Rechtswalzer. Wer nicht gut führt, fällt auf dieser Tanzfläche auf. Während die Menge übers Parkett fegt, geht es einen Stock tiefer etwas deftiger zu. In der Disco stößt ein deutscher Korporierter auf den Geburtstag des letzten deutschen Kaisers an. "Unseren Wilhelm II.", wie der Mittdreißiger betont. Auf Platz zwei seiner Sympathieskala rangiert "der King" - Elvis Presley. Hartnäckig bittet er den DJ um einen Song des Rock 'n' Rollers. Sein Wunsch bleibt unerfüllt. Aus den Boxen dröhnen die Black Eyed Peas mit "It's gonna be a good, good night - Mazel tov."

Wir ziehen weiter. In dieser sehr speziellen Runde nicht aufzufallen, ist schwierig: Wir tragen keine Deckel, keine Couleur-Bänder, keine Schmisse. Viele scheinen das zu ignorieren, manchen betrachten uns argwöhnisch und einige reagieren sogar sehr ablehnend.

"Red jetzt kan Schas"

Wir beginnen ein Gespräch mit ein paar jungen korporierten Studenten von der Montan-Universität Leoben. Die Montanisten tragen Bergkittel. Sie witzeln darüber, dass der WKR-Ball im kommenden Jahr in Leoben und nicht in Wien stattfinden könnte. „Aber da passen nur 2.500 Leute rein", feixen sie. Angeheitert ziehen die jungen Herrn an ihren Glimmstängeln - bis plötzlich einer fragt: „Und von welcher Burschenschaft kommt ihr?" Diese Frage hören wir an diesem Abend nicht zum ersten Mal. Etwas holprig erklären wir, dass wir über einen Bekannten auf den Ball gekommen sind und uns das Geschehen einmal anschauen wollen. Das reicht zumindest einem der dreien nicht: „Pass auf, wos du sogst. Red jetzt kan Schas", warnt er seine Freunde. "Belangloses darfst sagen, sonst nix." Wir treten den geordneten Rückzug an. Tschick aus und zurück in das anonyme Getümmel des Ballsaals.

Verirrte Nicht-Chargierte

Neben uns gibt es auch andere Nicht-Chargierte am Ball, wenn es auch wenige sind. An der Bar in der Nähe des Festsaals hält sich ein Sportlehrer an seinen Lachsbrötchen fest. Die geforderte Fliege, der Deckel und das Couleurband fehlen. Ein Freund von ihm sei Burschenschafter, erzählt er schmatzend. "Der Ball ist ein schönes Fest, ich will mir das alles anschauen." Mit "dem Fechten" kann er wenig anfangen. "Ich brauche das nicht, um meine Ehre als Mann herzustellen, dafür bin ich viel zu eitel."

"Sind wir jetzt frei oder nicht?"

Mehr oder weniger unauffällig mengen sich Security-Kräfte unter die Gäste. Immer wieder werden Ballbesucher zurechtgewiesen. "Hören Sie auf zu filmen!", fährt ein Security einen Herren an, der sein Handy gezückt hat. Eine ältere Dame mischt sich ein: "Vorher haben wir von den freien Gedanken gesungen. Sind wir jetzt frei oder nicht?"

Je später die Stunde, desto rüder wird der Ton im feinen Ambiente. Gern vergessen manche Burschenschafter ihr mehr oder weniger gutes Benehmen, wenn sie über ihre "Feinde" schwadronieren. Die Schuldigen für die Proteste draußen vor der Tür sind rasch gefunden: "Der Herr Muzikant","die linken Demonstranten" und natürlich "die Medien, die Demonstrationen verharmlosen".

FPÖ-Chef Strache zeigt erstaunliche Standfestigkeit: Um drei Uhr morgens debattiert er in der Raucherbar leidenschaftlich in einer Runde. Zwei Stunden später hallt ein letztes Mal die Melodie der "Burschenherrlichkeit" durch die Säle der Hofburg:

O alte Burschenherrlichkeit,
Wohin bist du entschwunden,
Nie kehrst du wieder goldne Zeit,
So froh und ungebunden!
...

 

(derStandard.at, 28.1.2012)

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"Mit einem Schlag fühlen wir uns in eine andere Welt, in eine andere Zeit versetzt"....

diese Doppeldeutigkeit....

Gibt es keinen Bericht vom diesjährigen Ball? Achso die Presse wurde ja vorsorglich ausgesperrt.

Die Presse durfte nur deshalb nicht in den Ballsaal, weil sie sonst aus fast leeren Räumen berichten hätten dürfen.
Das war der FPÖ anscheinend dann doch zu peinlich.
Außer FPÖ-Funktionären, Burschis (meist ist das eh deckungsgleich) waren doch nur ein paar rechtsextreme Alt- und Neonazis aus Deutschland anwesend, oder liege ich da falsch?
Selbst ein Bauernaball in Hintertupfing hat mehr Ehrengäste - den besucht zumindest der lokale Bürgermeister.

So sollte die Berichte über den Ball aussehen.

Vielleicht noch Portäts über die Ballgäste - einige Fotos.

Interviews von Ballgästen warum sie auf dem Ball sind mit geschickten Fragen. Würde mehr bringen als die Demos draußen.

Ich habe bis vor wenigen Minuten nicht gewusst wer jetzt am Ball war, da die Berichterstattung über die Gäste vom linken Krawall übertönt wurde.

Hört sich ja sehr spannend an. *gähn*
Hauptsache draußen hatten einige ihren Spaß.

Die alte Dame ist mir schon sympathisch. :-D

schlitzt euch weiterhin die Wangen auf und macht euren piefkinesischen Ball in Germany, danke

Großdeutsche Lösung vs. österreichische Verfassung

Noch 1991, beim Burschenfest auf der Wartburg, forderten prominente Vertreter schlagender österreichischer Verbindungen vehement und mit vollem Ernst den Anschluß an Deutschland (Großdeutsche Lösung). Auch wenn wir Piefkes liebend gern ein so reizendes 18tes Bundesland dazunähmen, frage ich mich doch, ob der Durchschnittsösterreicher, wenn er dies wüßte, diesen im Grunde homophil-sadomasochistischen Vereinen weiter die Hofburg überlassen würde.

...

wer noch immer ned was wos do abgeht hot damois a nix gwusst.. sovü zu ihrem Durchschnittsösterreicher

Die WKR-Schmissbrüderschaft

stellt quasi gleichzeitig den homophilsten, als auch den homophobsten Pol der Gesellschaft dar.

Der ehemalige Rechtsaußen FPÖ-ler Werner Königshofer war ja auch einst ein Burschenschafter -
und wurde dementsprechend homophob auffällig:

http://derstandard.at/1263706630958

ach ihr Antidemokraten!

Diese jungen Burschen sollen tun und lassen was sie wollen, ich glaube nicht, dass sie die Demokratie gefährden, sie pflegen nur Tradition und das finde ich toll. Wenn sich ihr Kameradschaftsgeist positiv entwickelt, dann ist das umso schöner!
Selbst wurde auch mir ein Beitritt nahegelegt, doch war mir die Gemeinschaft zu konservativ und wenig überzeugend für ihre Ziele, mehr eine Buberlpartie! Ich halte die Linken aber für viel subtiler und gefährlicher was die Geschichte oft genug lehrt.

Antisemitismus und

Verherrlichung eines Genozids als Traditionspflege anzusehen halte ich doch für etwas seltsam.
Dass diese Tradiotionspflege durch die Hofburg einen staatstragenden touch bekommt, sollte jedem aufrechten Demokraten ein bißchen aufstoßen.
Sonst denk ich mir sollns feiern wo's woll'n.
Durch die Referenz auf 1848 sollte man sich nicht vernebeln lassen.Die Burschenschafter von heute sind keine 1848er mehr,das sind eher 1933er.
"Wir sind die neuen Juden"ist jedenfalls Chuzpe.
Wenn sie das wären, sähen wir keine Interviews mit Strache sondern nur ein paar Rauchfahnen.
Das wünsche nicht einmal ich ihm.

"Ich halte die Linken aber für viel subtiler und gefährlicher was die Geschichte oft genug lehrt."

quellen? beweise?

wenn du keine hast, dann verkriech dich wieder in das loch wo du hergekommen bist.

"..verkriech Dich in das Loch.."..Ihr Post ist eine typisch Linke Reaktion auf eine andere Meinung

..jaja, die linke Meinungsfreiheit bezieht sich nur auf linke Ansichten, gell!?

Wo hatten Sie Kontakt mit denen, daß Ehs aufgenommen worden wärets? (interessiert mich wirklich..)

Warts Ehs schon so ein "Fux" ... was tut man da so erzählts bitte alles bin so neugierig :D

danke für ihr beitrag.
und jetzt tschüß, zurück in den krone-forum.
dort sind sie besser aufgehoben.

echt jetzt - "zurück in DEN Krone-forum"? - solche Sachen stehen sonst meist nur auf eben solchen Seiten^^

Hier müffelts gewaltig nach Provinz,

so bieder gehts in Österreichs Metropole heute noch zu?
Der "Saupreiß" in Bayern sagt genauso wie der "Piefke" in Österreich eine ganze Menge über die dortige Befindlichkeit aus.
Die Frage ist nur, ob der Hintergrund für dieses spießige Hinterherreden noch in den Ereignissen im 19. Jahrhundert zu suchen ist, wo Bayern/Österreich von Preußen beiseitegewischt wurden oder ob die heutige Bedeutungslosigkeit, diese rätselhafte Nichtteilnahme an internationaler Politik, diese unvorteilhafte, billige Selbsteinschätzung hervorruft.

ach burli, wärst du doch in kreuzberg gebleieben.
und weil nicht, könntest du versuchen, in kurzen, klaren worten auszudrücken, was du sagen willst. den kauderwelsch versteht keiner.

Nun gut, Onkel, für Dich mal andersrum: die ewig diskriminierende Leier vom Piefke (oder anderswo Saupreiß), oder auch nur die Herabwürdigung einer besseren Karnevalsveranstaltung zum Piefkeball sagt ausschließlich etwas über Euch und eure (scheinbar ziemlich tief angelegte) Selbsteinschätzung aus.
Kanaken oder Scheißausländer wäre wohl die nächste Zündstufe?
Das ist nicht die Weltstadt Wien, hier outen sich provinzielle Warmduscher.
Sollte es jetzt bei Dir bei zunehmender Peilung zur Schnappatmung und rotierendem Herzschrittmacher kommen...das mit der "Karnevalsveranstaltung" war nicht so gemeint, Onkel.
Gruß Burli

Ein klassisches Eigentor – Kompliment Herr Strache

Wenn es bisher noch nicht ganz klar war, aber spätestens seit ihrem Auftritt in der ZIB2 am Di Abend ist es offenkundig; sie sind wirklich der dü**ste Politiker den Österreich zur Zeit zu bieten hat.

Für eine Intelligenzbestie habe ich sie nie gehalten, aber für so DU** auch wieder nicht.

Sich mit den Medien anlegen, sich bei einer Verteidigung solch infamer Lügen zu bedienen,
sich wie ein Lausbua aus der Affäre ziehen wollen und nicht die Spur einer Entschuldigung für solch skandalöse Äußerungen zu finden.

Ein echter Staatsmann, ein Bundeskanzler,
- oder soll ich besser Reichskanzler sagen -
von Weltformat geht uns da verloren. SCHADE ;-)

Ein großes Kompliment an Herrn Wolf von der ZIB2 er war souverän wie immer.

...

Traurig !

Was muss das wohl für ein Ball sein, wenn diverse Ballgäste (nicht nur hier) eine Hand vor ihr Gesicht halten, weil es ihnen zu peinlich ist, auf diesem Ball erkannt zu werden! So eine Solidarität mit einer Partei, mit einer politischen Einstellung, muss man haben.

Ach ja, warum nochmal findet der Ball der Rechten in der Hofburg statt? Wie wärs mit einem Schweinestall am A* der Welt? Ach so, dort will man diese Leute ja auch nicht haben... Die armen Viecha.

der hat ja salutiert ;-)))

Posting 1 bis 25 von 1872

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