Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Zum Jahreswechsel gibt es mit der Fledermaus immer das Gleiche zu hören. In Fledermaus returns! im Theater an der Gumpendorfer Straße ist alles anders: Die Musik von Johann Strauß Sohn ist nur rudimentär präsent, stattdessen bieten Komponist Oskar Aichinger und seine Sidemen Paul Skrepek, Martin Zrost und W. Vincenz Wizlsperger eine irre, großartige, offene, tiefenentspannte Melange aus allem Klingenden, also aus Schlagern, die in Free-Jazz-Improvisationsflächen auslaufen, aus Funk, aus Lateinamerikanischem u. v. m. Die Musiker stehen den (singenden) Akteuren im souverän eingedampften Handlungsverlauf (Fassung/Inszenierung: Elisabeth Gabriel) auch schauspielend zur Seite - so ist Aichinger ein dankenswert lethargischer Orlowsky, und bei Wizlspergers genialem Frosch ahnt man, dass man sich von nun an ein Musikbeschreibkraftleben lang nach diesem sehnen wird, unbefriedigterweise. Weitere Highlights: Johanna Orsini-Rosenbergs schiache, dürre Rosalinde; und Liese Lyon verleiht der Figur der Adele eine bemerkenswerte Weite. Vorschlag: So die ganz große Krise kommt, soll man diese Version doch bitte die nächsten zehn Silvester an der Staatsoper spielen - kost' fast nix. Und dann am Neujahrskonzert im Musikverein bitte gleich nochmal. (end, DER STANDARD - Printausgabe, 28./29. Jänner 2012)
6., Gumpendorfer Str. 67, 28. 1. 20.00
Den 200. Geburtstag Richard Wagners würdigen der Dramatiker Joshua Sobol und der Theatermacher Paulus Manker mit einem spektakulären Simultantheater - Ihre "Wagnerdämmerung" wird am 18. Juli in Wien uraufgeführt - Ein Gespräch vor Ort
Wiener Festwochen: Simon Stones "The Wild Duck"
Premiere von Vincenzo Bellinis "Norma" bei den Pfingstfestspielen: Vokale Qualität und eine respektable Regie überzeugten im Haus für Mozart
Kaufmännischer Geschäftsführer des Linzer Landestheaters wechselt im September nach Wien - Holding-Chef Springer: "Wir haben niemanden abgeworben"
Peter Turrini gibt den Menschen, die um ihre Existenz kämpfen, eine Plattform. In "Aus Liebe" dürfen sie ihre Wut und ihre Ängste artikulieren.
Bizets "Carmen" an der Wiener Staatsoper mit Mezzostar Elina Garanca
Richard Wagners "Walküre" an der Wiener Staatsoper mit Simon O'Neill, Camilla Nylund und Nina Stemme
Zweiter Tag von Wagners "Ring" an der Staatsoper
Pfiffig: "Der Revisor" von Nikolai Gogol ist in einer Neuübersetzung an den Kammerspielen in Linz zu sehen
Hüller für Leistung in Jelinek-Stück mit 10.000 Euro geehrt - Häusermann als beste Nachwuchsdarstellerin
Wagners "Rheingold" an der Wiener Staatsoper. Franz Welser-Möst ließ ebenso prägnant wie packend musizieren
Nicht nur von Pappe: Der Burgtheater-Spielplan 2013/14
Wojtek Klemms Interpretation von Sartres "Die schmutzigen Hände" enttäuscht in Graz als unentschlossener Abend mit Längen
Johan Simons verzichtet auf Vertragsverlängerung
Der Gewinner des Retzhofer Dramapreises Ferdinand Schmalz im Gespräch mit seinem Vorgänger, Ewald Palmetshofer
Performancefestival zeigt überwiegend Österreich-Premieren
Das Stück von Autorin und Regisseurin Isabella Feimer bleibt unausgegoren
Uraufführung von Julya Rabinowichs Asylwerberdrama "Tagfinsternis" durch Filmregisseur Markus Schleinzer
TBA21 im Wiener Augarten: An Kaler zeigt Teil zwei von "On Orientations"
Das Volkstheater in den Bezirken bringt "Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)" an einem Abend
Vitalspritze für Kleists "Michael Kohlhaas" im Rahmen der Jungen Burg im Vestibül
Georg Friedrich Händels Dramma per musica "Orlando" - Der ganze bunte Abend kommt nicht über ein paar sympathische Momente hinaus
Als Plädoyer für die Kraft der Umwälzung hat Dimiter Gotscheff Heiner Müllers Stück inszeniert
Der neue Scala-Chef könnte möglicherweise bereits am 23. Mai bekanntgegeben werden
Diktatur des Fitnesswahns: Juli Zehs "Corpus Delicti" im Theater Drachengasse
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.