Steiermark

Tschetschenische Familie mit vier Kindern zittert vor Abschiebung

27. Jänner 2012, 19:01

Graz/Riegersburg - Seit Herbst kämpfen hunderte Bürger Riegersburgs (Bezirk Feldbach) um den Verbleib einer laut Bürgermeister gut integrierten tschetschenischen Familie mit vier kleinen Kindern. Die Mutter ist schwer krank. Ein ärztliches Gutachten bezeichnet ihre Abschiebung deswegen als "undurchführbar und eine Verletzung des Artikel drei der Menschenrechtskonvention".

Albena Obendrauf, Flüchtlingsbetreuerin (Verein ISOP), ist alarmiert, weil eine Tochter unter "schweren Angstzuständen wegen der drohenden Abschiebung" leide. Ein humanitärer Aufenthalt wurde verwehrt, ein Berufungsverfahren läuft. "Mit der Entscheidung ist in den nächsten Wochen zu rechnen", sagt Innenministeriums-Sprecher Karl-Heinz Grundböck dem Standard. (cms, DER STANDARD, Printausgabe, 28./29.1.2012)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 201
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deadsoil
08

die die abteilung für "jeder user hat seine meinung" muss bei brickner artikeln einfach härter durchgreifen. es kann nicht sein, dass bei jeder tränenstory die links zu asylgerichtsentscheidungen gepostet werden. das könnte dazu führen, dass man sich ein bild abseits der tränenstory macht und das kann brickner und ihr freundeskreis nicht wollen oder ?

OttotheBusdriver
112
Echt gut, dieses RIS, danke an den Poster für den Link

Hier das Beste daraus:

Der verheiratete Beschwerdeführer ist Vater von vier Kindern, konnte bis zu seiner Ausreise aus der Russischen Föderation den Lebensunterhalt für sich und seine Familie bestreiten und kündigte erst fünf Tage vor seiner Ausreise freiwillig seine Arbeit als Gas- und Elektroschweißer beim XXXX. Der Beschwerdeführer ist ein gesunder Mann im arbeitsfähigen Alter. Eine Schwester des Beschwerdeführers lebt mit ihrer Familie nach wie vor in Herkunftsstaat des Beschwerdeführers, weiters einige Onkel und Tanten mit deren Familien. Es kann nicht festgestellt werden, dass der Beschwerdeführer im Fall seiner Rückkehr in die Russische Föderation in eine seine Existenz gefährdende Notsituation geraten würde.

Auch Briefträger brauchen Liebe..
00
Das beste daraus ..

können Sie gar nicht erfassen..!

Denbn der Text ist viel zu lang!

Der Asylwerber habe seinen Herkunftsstaat am 06.10.2005 verlassen, weil er gesehen hätte, wie tschetschenische Polizisten einen Freund des Asylwerbers umgebracht hätten. Die Polizei und Russen würden zusammenarbeiten. Da der Asylwerber Zeuge dieses Vorfalls gewesen sei, sei er von der Polizei und Russen bedroht worden.

Auch Briefträger brauchen Liebe..
00

Na, dann sind wir mal froh daß der beschwerdeführer gesund und arbeitsfähig ist....

Zodaxa
132
31.1.2012, 17:45
an alle foren nazis

http://cba.fro.at/48642

Mimir
29
31.1.2012, 12:56
Tut leid, da könnte ja jeder kommen - wo kumma do hin

"kämpfen hunderte Bürger Riegersburgs (Bezirk Feldbach) um den Verbleib einer laut Bürgermeister gut integrierten tschetschenischen Familie"
Glaube zwar nicht, dass wirklich hunderte Bürger um den Verbleib der Familie in Österreich kämpfen.
Jene, die so kämpferisch sind mögen zusammenlegen und die Familie erhalten,falls diese ständigen Aufenthalt erhält.
Wem Österreich am Herzen liegt, der sollte von finanziellen Zuwendungen an Caritas und Kirche absehen - solange bis sich diese Organisationen wieder bedürftigen Österreichern widmen.

Auch Briefträger brauchen Liebe..
00
"Mimir"

"Der unbescholtene Beschwerdeführer ist von keiner Person in Österreich finanziell oder auf sonstige Weise abhängig. "

Klar Blick
71
31.1.2012, 23:39

Bedürftig magst du schon sein, Troll, aber das, was du bräuchtest, kann dir keine Caritas geben.

Stannis Baratheon
210
30.1.2012, 14:58
der artikel

kann aber nicht aus der feder von brickner stammen. viel zu kurz geraten, der praktikant cms sollte sich da umgehend an die meisterin wenden. für gewöhnlich werden solche abschiebe-artikel nicht so lieblos hingeschmiert, da wird dann erwähnt das eines der kinder tormann in riegersbach ist und als großes talent gilt, ein weiterer sohn trotz seiner anderen religion messdiener in riegersbach ist usw.

W.v.Grün, Erfinder düsengetriebener Wunderwaffeln
00
30.1.2012, 14:54
Naja, da sag ich:

?? ???????? ? ?????!

W.v.Grün, Erfinder düsengetriebener Wunderwaffeln
04
30.1.2012, 15:38
hoppla

da sollte eigentlich auf kyrillisch stehen:

"auf wiedersehen und alles gute"

Walles
09
30.1.2012, 08:57
Arme Frau

Aus ihrer Asyl-Entscheidung:
"Die Beschwerdeführerin war ... im Landeskrankenhaus XXXX wegen eines Sturzes in ambulanter Behandlung: Es wurden eine Schädelprellung mit Hämatomen im Jochbein (fraglich vom Sturz herrührend) und Zerrung der HWS diagnostiziert."

Eine Studie dazu:
"Im Umgang mit der ... in der Praxis bei weitem häufiger auftretenden Problematik von häuslicher Gewalt gegen Frauen, ist der Arzt ... auf sich selbst gestellt. In vielen Fällen wird daher das Problem gar nicht erkannt, die typischen Angaben der Patientinnen (Sturz auf der Stiege usw) akzeptiert und die Möglichkeit, einen oft seit Jahren bestehenden Gewaltkreislauf zu durchbrechen, nicht ergriffen."
http://www.schossleitner.at/download/... Thesis.pdf

h 90
05

ganz ein schlauer, pruegelt seine Frau und schon passts auch mit der Aufenthaltsberechtigung.

nosferatus3
127
28.1.2012, 21:27
das boot ist voll

glaubt man. unsere gesellschaft geht den falschen weg. leute wie grasser, hochegger und plech sind die idole. denen nachzueifern das ziel leider zu vieler ist.
wir waren einmal ein land in dem die angehörigen vieler völker problemlos miteinander leben konnten.
jetzt ahebn die kleinbürger angst, daß ihnen die fremden hab und gut wegnehmen könnten. wie lächerlich!

>t<
184
28.1.2012, 20:45
die bleiben ganz einfach hier

was ist da das problem ?

und wieder haben wir wieder mehr österreicherInnen ... heisst es nicht wir haben zu wenige in österreich ?

also dann passt das ja und willkommen in österreich !

also abschieben abschaffen!

Ghost in the Machine
323
28.1.2012, 20:17
"Gut integriert" sieht also so aus

(Zitat aus dem Erkenntnis)

"Die unbescholtene Beschwerdeführerin geht keiner Beschäftigung nach, ist in Österreich nicht
selbsterhaltungsfähig und lebt mit ihrer Familie von der CARITAS. Die Beschwerdeführerin hat keinerlei Fortbildungsveranstaltungen besucht und ist nicht Mitglied eines Vereines. Sie versteht und spricht nicht Deutsch. Sie ist von keiner Person in Österreich abhängig. Sie ist in Österreich mit zwei Familien befreundet, wobei eine in einer anderen Stadt lebt und sie von der anderen nicht den Familiennamen kennt."

tramezzino
20

am land reichts, wenn du freundlich bist. das ist schon einmal ein quantensprung gegenüber den leuten in der stadt...

h 90
09
29.1.2012, 07:18

Wobei man sich jetzt noch die 2 Familien anschauen sollte.
In Oesterreich mit 2 Familien befreundet heisst ja nicht mit 2 oesterreichischen Familien.

strangerinastrangeland
 
00
28.1.2012, 21:31

Haben Sie einen Link?

Ghost in the Machine
03
29.1.2012, 00:20
Den RIS-Link gibt's weiter unten...

.::.wanderfalke.::.
 
144
28.1.2012, 19:32
Bestens integriert ...

aber aus dem Land, das der Familie zur neuen Heimat geworden ist, werden sie wieder hinausgeworfen. Sind keine millionenschweren, mafiösen Geschäftsleute (wären ja sonst unter Vermittlung vom Scheucher Uwe schon unbürokratisch eingebürgert). Die Statements hier im Forum zeigen, das Österreich unter dem Einfluss der Effen zu einem kleinen beschie**enen Staat abdriftet. In Riegersburg finden sich hunderte Menschen, die dabei nicht mitmachen wollen. Das ist gut so.

LGM
04
29.1.2012, 09:04

Zu bestens integriert siehe das Erkenntnis zu diesem Fall.

h 90
22
29.1.2012, 07:16

Wobei uns der Mafiosi nicht auf der Tasche gelegen waere sondern sich selbst finanziert haette+bei uns investiert haette.
Solche Leute sind mir allemal lieber.

man sieht, was man erwartet
00

das kann ich mir denken.

Klar Blick
10
Selbst finanziert ist lieb. Die Mafia im Land ist

uns ja allemal wichtiger als ein Arbeiter, der Mafioso braucht da auch keinen Sprachtest ablegen. Mei, so ein bisserl Korruption, hier, bisserl Menschenhandel und Kinderverzahren da, Drogenhandel dort, bissi Waffenschieben, das gehört zur südösterreichischen Folklore sowieso dazu, was solls, wenn nur die eigenen Recken mitschneiden können. Da muss man Prioritäten setzen.

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