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vergrößern 500x400Karenzvater Thomas Mitmannsgruber mit seinen fünfjährigen Zwillingsmädchen und seinem achtjährigen Sohn.

Er hat sogar mitten in der Karenzzeit den Arbeitgeber gewechselt.

Personalleiter Stephan Spatt war 2010 sechs Monate bei seiner Tochter in Karenz und wird es heuer bei seinem Sohn wieder tun.

Stephan Spatt mit Kindern.
Noch gehört es für Unternehmen nicht zum guten Ton, ihre männlichen Mitarbeiter in Karenz zu schicken. Viele Arbeitgeber mobbten karenzwillige Männer sogar, kritisierte vor kurzem die Arbeiterkammer und ortete darin einen der Gründe für das schleppende väterliche Engagement.
"An den Zahlen hat sich in den letzten Jahren nichts Dramatisches zum Positiven geändert", bestätigt Ingrid Mairhuber von der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (Forba). Die Monatsstatistik von Dezember 2011 zeige, dass gar nur 4,3 Prozent der Väter in Karenz waren. Bei der einkommensabhängigen Variante des Kindergelds waren es 6,4 Prozent. Gleichzeitig betreffen zehn Prozent der Diskriminierungsfälle, die der Senat 1 der Gleichbehandlungskommission seit 2009 behandelt hat, Männer, berichtet deren Vorsitzende Eva Matt. Dazu gehören auch Verschlechterungen der Arbeitssituation in Zusammenhang mit Väterkarenz.
derStandard.at hat mit vier Vätern hinter der Statistik gesprochen. Sie haben komplett unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Vom freien Mitarbeiter zum Selbstständigen
Stefan Mayer war bei seinem zweiten Sohn ein ganzes Jahr in Karenz. Damals arbeitete er als freier Mitarbeiter bei einem Cateringunternehmen in der Softwareentwicklung. "Ich wusste, mein Vorhaben wird nicht gern gesehen. Daher habe ich, wie viele Männer in dieser Situation, erst im letzten Moment die Karten offen auf den Tisch gelegt." Er hat nicht schon während der Schwangerschaft seiner Frau mit dem Chef gesprochen, sondern erst kurz vor Karenzantritt.
Während der Karenz hat er unter der Zuverdienstgrenze weitergearbeitet. Sein Arbeitgeber sei aber mit seiner Verfügbarkeit nicht zufrieden gewesen. Zudem habe man keine Ersatzarbeitskraft gefunden. Begleitet war die Stimmung von prinzipiellem Unverständnis und Unwillen, so Mayer. Als er dann auch noch gegen Ende der Karenzzeit krank wurde, sei das Arbeitsverhältnis unmittelbar zum erstmöglichen Termin nach der Karenz aufgelöst worden.
Kurse auf Frauen zugeschnitten
Die Härte des Wiedereinstiegs in den Beruf bekam Stefan Mayer nach Auflösung seines Dienstverhältnisses ähnlich wie viele Mütter zu spüren. Nur mit anderen Vorzeichen, denn das Förderprogramm des AMS sei verständlicherweise sehr auf Frauen zugeschnitten gewesen, berichtet er. Wolle man mehr Väter motivieren, müsse man aber auch im Schulungsbereich umdenken und etwa auch Kurse für Software-Entwickler anbieten, so Mayer, der gerne so eine Weiterbildung gemacht hätte, sie aber nicht genehmigt bekam. Schlussendlich hat er am Unternehmensgründungsprogramm des AMS teilgenommen und sich selbstständig gemacht. Seit Oktober 2011 ist er nun sein eigener Chef.
Fall vor Gericht
Für Hermann A. (Name der Redaktion bekannt) mündete seine Karenzzeit gar vor Gericht. Von seinem Arbeitgeber, einem Finanzdienstleister, fühlt er sich massiv diskriminiert: "Bereits mit der Ankündigung meines Wunsches auf Väterkarenz wurde ich de facto meine Gruppenleiterposition los." Danach folgten zwei Interventionen der Gleichbehandlungsanwaltschaft beim Arbeitgeber sowie eine seitens der AK.
Die Vorgeschichte: Im Zuge seines Jahresgesprächs mit seinem Vorgesetzten - er berichtete direkt an den Vorstand - hatte A. im Oktober 2008 seine Absicht geäußert, mit Anfang Februar 2009 in Karenz zu gehen. Danach ging er zwei Wochen auf Urlaub. Nach seiner Rückkehr erfuhr er, dass sein dreiköpfiges Team mit einer anderen unternehmensinternen Gruppe zusammengelegt werde. Ein anderer übernahm die Leitung. Das sei eine eindeutige Strafaktion gewesen, ist A. überzeugt. "Man hat mich auch gezielt aus Besprechungen ausgeschlossen und die Kommunikation über meinen Kopf hinweg erledigt."
Im Februar 2011 brachte er Klage beim Arbeits- und Sozialgerichtshof ein. "Während das Gericht den Verlust meiner Führungsposition als Verletzung meines Dienstvertrages anerkannte, sah es den Tatbestand der Diskriminierung nicht bestätigt." Sowohl der Arbeitgeber als auch A. haben Teilberufungen eingebracht. Die Sache liegt nun beim Wiener Landesgericht. Eine einvernehmliche Lösung hat Herr A. abgelehnt. Das Arbeitsklima ist dementsprechend schlecht.
Absurde Form der Gleichberechtigung
Eva Matt von der Gleichbehandlungskommission kennt einen ähnlichen Fall aus dem Jahr 2010. Ein Mann wurde nach der Bekanntgabe, dass er eine Elternteilzeit in Anspruch nehmen wird, systematisch von seinem Arbeitsplatz isoliert, von Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten wie Handy und Internet abgeschnitten. Ihm wurde angeboten, als normaler Teilzeitmitarbeiter im Verkauf mit 15 Wochenstunden und "angepasstem" Gehalt zu arbeiten. Er war zu diesem Zeitpunkt Verkaufsleiter, die Nummer zwei nach der Geschäftsführung, und wollte nur seine Wochenstundenzahl verringern, um einen Nachmittag bei seinem Kind zu sein, da seine Frau ihre Berufstätigkeit eingeschränkt wieder aufnehmen wollte.
Diskriminierungen, mit denen Frauen seit Jahrzehnten in Zusammenhang mit ihrer Elternschaft konfrontiert sind, träfen nun auch Männer, die ihre Rolle als Väter aktiver gestalten, so Eva Matt. Sie meint damit die Inanspruchnahme von Karenzen, Elternteilzeit oder aber Pflegefreistellungen. Die bisherigen Erfahrungen zeigten, dass sich - im Verhältnis betrachtet - ähnlich viele Männer wie Frauen wegen Diskriminierungen im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme einer Karenz an die Gleichbehandlungskommission wandten. Die Wiener Rechtsanwältin Doris Einwallner glaubt aber, dass sich Betroffene, egal ob Männer oder Frauen, nur selten trauen, rechtliche Schritte einzuleiten, "aus Angst um den Arbeitsplatz und vor finanziellen Konsequenzen".
Dass Männer - quasi als absurde Negativbeispiele der Gleichberechtigung - am Arbeitsplatz mit massiver Diskriminierung rechnen müssen, kann sich nicht förderlich auf die Männerbeteiligung an der Kinderbetreuung auswirken. Rund 50 Prozent aller Männer, die zu den Beratungsgesprächen kämen, würden in irgendeiner Form ungerecht behandelt, heißt es von der AK.
Konträre Erfahrungen hat Arbeitsmarktforscherin Ingrid Mairhuber im Rahmen einer qualitativen, allerdings nicht repräsentativen Befragung unter acht Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen im Raum Wien gemacht: Verglichen damit, wie dieselben Firmen mit Frauen, die in Karenz gehen, umgingen, hätten es die Männer noch besser. "Manche werden als Vorzeigemänner vom Unternehmen herausgehoben", sagt die Forscherin. Anhand einer Studie habe man zudem beobachtet, dass Männer sich die Bedingungen rund um die Karenz besser mit ihrem Arbeitgeber aushandelten, was aber auch damit zu tun haben könnte, dass die Karenzzeiten durchwegs viel kürzer sind als bei Frauen.
Personalleiter in Karenz
Eines der Positivbeispiele ist Stephan Spatt. Er ist Personalleiter beim Verein Licht für die Welt und gehört genau jener Berufsgruppe an, deren Vertreter karenzwilligen Männern mitunter zu schaffen machen. Spatt hat sein Vorhaben von Anfang an offen ausgesprochen. "Die Vorlaufzeit war bei mir sehr lange: Die gesamte Schwangerschaft und danach noch die einjährige Karenzzeit meiner Partnerin hatte ich gemeinsam mit meinem Arbeitgeber Zeit, meine Karenz zu planen."
Die Lösung sah folgendermaßen aus: Eine zusätzliche Kollegin wurde für 25 Wochenstunden eingestellt. Spatt selbst arbeitete weiterhin auf geringfügiger Basis. So konnte er am Job dranbleiben, behielt den Kontakt zu den Kollegen und verlor den Anschluss nicht. "Fairerweise muss ich aber schon sagen, dass einiges aufgeschoben werden musste."
Die Methode hat sich scheinbar bewährt, denn Spatt geht mit 15. April dieses Jahres erneut für ein halbes Jahr in Karenz. Bis jetzt hätten hundert Prozent seiner Kollegen diese Möglichkeit in Anspruch genommen. Sogar der Geschäftsführer sei fünf Monate in Elternteilzeit gewesen.
Ein Vorzeigeunternehmen für Karenzväter quasi. Spatt ist sich durchaus bewusst, dass Karenzväter nicht in allen Firmen so gern gesehen sind: "Die meisten Arbeitgeber glauben, Väterkarenz zu organisieren sei kompliziert. Das ist es auch, aber Unternehmen profitieren auch davon, wenn der Anspruch einer guten Work-Life-Balance ernsthaft gelebt wird." Der Personaler ist absolut davon überzeugt, dass die Möglichkeit für Männer, in Karenz zu gehen, eine gesellschaftspolitische Notwendigkeit hat.
Der erste Karenzvater im 1.000-Personen-Betrieb
Eine durchwegs positive Geschichte hat auch der dreifache Vater Thomas Mitmannsgruber zu erzählen. Er hat als Planer für haustechnische Anlagen bei einem niederösterreichischen Fertigteil-Hausbauer gearbeitet. "Ich informierte meinen Arbeitgeber lediglich vom Termin meines Karenzantrittes und bat um ein Gespräch mit dem Werksleiter zur Klärung der Modalitäten", erzählt er. Rasch wurde damals die Lösung in Form einer Teilkarenz gefunden. "Allerdings musste ich in den 20 Wochenstunden doch mehr als die Hälfte meiner bisherigen Arbeit erledigen. Damit hatte ich aber durchaus gerechnet - und ich war durch den hohen persönlichen Nutzen meiner Regelung auch hoch motiviert", so Mitmannsgruber.
Nach etwa einem Jahr wurde er von einem früheren Arbeitgeber - einer Planungsfirma - abgeworben und wechselte sogar mitten in der Karenz die Stelle. Der neue Arbeitgeber übernahm die Teilkarenzregelung, und die Möglichkeit einer weiteren Teilkarenz für weitere Kinder wurde vereinbart. "Ich hatte wohl unglaubliches Glück, habe aber auch konsensorientiert verhandelt und mit meinen Vorgesetzten immer eine Lösung gesucht, die Lücke so klein wie möglich zu halten." Mitmannsgrubers Rat an andere Väter: "Genau überlegen, was man will, und dieses Ziel dann selbstbewusst verfolgen." Vielleicht sogar mit dem Resultat, ein Vorreiter im eigenen Betrieb zu sein: Er selbst sei der erste Karenzvater in einem Tausend-Personen-Betrieb gewesen - und das im ländlichen Raum.
Weg des geringen Widerstands
Bleibt das Gedankenspiel, was passieren würde, wenn so ein Vorzeigemann zum Standardmann würde. "Was würde passieren, wenn plötzlich viel mehr Männer beschließen würden, in Karenz zu gehen?", fragt sich auch Arbeitsmarktforscherin Ingrid Mairhuber. Denn derzeit sei es immer noch so, dass die meisten Männer einen Rückzieher machen würden, sobald sie merken, dass es schwierig wird oder dass es gröbere finanzielle und karrieretechnische Einbußen geben könnte. Mit anderen Worten, so Mairhuber: "Die Frau hat noch immer die Ausfallshaftung." (Marietta Türk, derStandard.at, 1.2.2012)
Die Zahl der Väter, die in Karenz gehen, stagniert, erklärt Sybille Reidl, Autorin einer Studie
Das schwedische Karenzsystem ist dem österreichischen sehr ähnlich - Die Verteilung zwischen den Elternteilen unterscheidet sich
Das Vereinbaren von Beruf und Familie stellt besonders Frauen noch immer vor große Herausforderungen. Gefordert wird auch eine höhere Bereitschaft der Betriebe, um Job und Kinderbetreuung besser unter einen Hut zu bringen
Viele Frauen wollen nicht an die Unternehmensspitze, sagen die einen - das sei ein hartnäckiges Vorurteil, behaupten die anderen
Für die effiziente Arbeit von zu Hause – im Homeoffice – muss der vertrauensvolle Umgang zwischen Chefs und Mitarbeitern genauso vorhanden sein, wie ein professionelles Management desselben
Laut einer Studie gibt es keine Einkommenseinbußen für den Großteil der Akademiker nach der Rückkehr in den Job
Der Vereinbarkeitsbegriff braucht eine Erweiterung etwa um das Thema Pflege, meint Manuela Vollmann von abz*austria
42 Prozent der Frauen sehen sich beim Gehalt benachteiligt - Fast ein Drittel hat schon Diskriminierung erlebt
Gehen Frauen vom Job zur Familiengründung über, geht mit ihnen ein beträchtlicher Teil an Know-how und Arbeitskraft
Könnens nicht lesen? Ich schrieb dass ich den Mann und den Fall dzt grad betreue. 4 Jahre lang klappte der Kontakt problemlos (wenn auch nur in sehr geringem Umfang von der KM gewährt) - und just in der ZEit wo sie die Gerichtsvorladung wegen Vaterschaftsfeststellung erhält ergibt sich ein gänzlich anderer Sachverhalt wodurch Sie gezwungen ist die Kontakte abzubrechen? Das klingt soch sogar für eine Ultrafeministin wie Sie an den Haaren herbeigezogen.
Und nein, der Mann ist nicht an Macht interessiert sondern er will nur nicht mehr von der Gnade der KM abhängig sein was die spärlichen Kontakte mit seinem Kind betrifft.
Betreuen?
Im Väterrechtlerverein?
Der Ärmste hatte nur einen abgelaufenen Ausweis, na so was aber auch.
Vielleicht war das ja auch pure Absicht.
Und dann hatte er 2 Jahre nicht genug Durchsetzungsvermögen, um sein Kind anerkennen zu lassen?
Ihre Märchen werden immer dümmer.
Ist kein Märchen. Und das hat auch nix mit ihrer Nemesis "Väterrechtsverein" zu tun (ich bin übrigens noch immer standhaft und keinem beigetreten - ja noch nicht einmal nahegekommen) - der Mann lässt sich einfach rechtlich vertreten. Übrigens die Anwältin vom Evangelos-Fall dazumals.
Und das mit der "Absicht" ist auch wieder nur ein Hirngespinnst von Ihnen. Sie waren später nochmals am JA (weil ihnen irgendein Hirni erzählt hat man könne auch dort eine Vaterschaft anerkennen). Lesens auch genauer - er känmpft nicht seit 2 sondern seit 4 Jahren um die Anerkennung - aber wenn eine Frau auf stur schaltet...
Gleich nach der Geburt waren Sie zu Dritt am Standesamt um die Vaterschaft eintragen zu lassen - leider hatte er nur einen abgelaufenen Ausweis mit und somit wurde es nichts. Danach hat sie ihn immer wieder mit der Anerkennung vertröstet. Nach 2 Jahren hat er sich dann von ihr getrennt und weiter versucht die VS anerkennen zu lassen bis er endlich den Gang zum Gericht gewagt hat (wohl wissend dass er dadurch sein Kind eine zeitlang nicht sehen wird).
Und dass Sie meinen man müsse Gott sein um das Offensichtliche (wie hier) zu erkennen spricht auch nicht für Ihre geistige Gesundheit.
Naja, gegen den Willen der Mutter soll dies aber auch nicht geschehen!
Wenn der Mann die Mutter seines Kindes vielleicht nicht einmal heiraten will, sprich 100% zu ihr stehen möchte, warum soll er dann die selben Rechte haben wie jmd der auch diese Pflichten übernimmt?
Es kann natürlich auch sein, dass die Frau nicht heiraten will - aber vielleicht hätten dann einfach beide VOR dem Kind über solche Dinge sprechen sollen. Wer sich halt unverheiratet auf das "Abenteuer Familie" einlässt, muss halt auch die Nachteile tragen (gilt für Väter & Mütter).
Das Problem dabei ist aber dass das Kind in Wahrheit unter einer von der Mutter verursachten Vaterlosigkeit leidet. Abgesehen vom Aufwachsen ohne Vaterfigur hat es auch keinen Anspruch auf Unterhalt (dafür muss die Mutter alleine aufkommen) und auch kein Erbrecht dem Vater gegenüber.
Ihre impertinenten Unterstellungen können einem schon auf den Sack gehen. Das ist ein ganz netter junger Mann (kein Österreicher) der es leider viel zu lange auf die nette Art probiert hat und dessen (übertriebene) Rücksichtnahme von der Mutter schamlos ausgenützt wurde.
Resümee: Sie haben keine Ahnung vom Vater, Sie haben keine Ahnung von der Mutter - aber Sie finden nur negative Worte für den Vater und nur Entschuldigungen für das unakzeptable Verhalten der Mutter. Da werdens bei der Objektivitätsnote aber nur knapp über die 0 hinauskommen.
02.02.2012 16:23
"Wer braucht eine Vaterfigur?
Noch dazu so eine unfähige?"
02.02.2012 17:37
"Ich habe zwei sogenannte "Väter" bei zweien meiner besten Freundinnen erlebt. Die waren 20 Mal unzuverlässig und unpünktlich, bevor den Frauen einmal der Kragen geplatzt ist. Die hatten Glück, es nicht mit mir zu tun zu haben.
-->Deren Nachwuchs leidet heute noch am Desinteresse der Väter.<--"
;-)
Offenbar habt ihr beiden Vaterfiguren nicht verstanden, was ich gemeint habe.
Kinder brauchen keine "Vaterfigur", sondern einen engagierten, erwachsenen, zuverlässigen, interessierten Vater.
Und wenn Sie mir was mitteilen wollen, muß es nicht immer feige durch die Hintertür sein.
Vielleicht kapieren Sie endlich einmal, daß ich keine männerfeindliche Einstellung habe, sondern eine, die sich nicht mit frauenfeindlichen, vorurteilsbehafteten Typen und Ansichten abfindet.
Etliche Männer sind ja auch hier meiner Meinung.
In meiner Lebensgeschichte werden Sie keinen Grund für Männerfeindlichkeit finden.
Ganz im Gegenteil.
Ich gehe nur mit offenen Augen durchs Leben, und da ist mir genug untergekommen.
Ihre eigenen Postings strafen Sie Lügen - denn wenn Sie ansatzlos und ohne Vorhandensein einer frauenfeindlichen Meldung niederträchtiges über einen Mann (oder generell: Männer) vom Stapel lassen dann ist das männerfeindlich und nicht eine "Reaktion" (dafür hätte es nämlich vorher einer Aktion bedurft).
Aktuelles Beispiel: Ihre grundlosen Verdächtigungen was der von seiner Freundin Niedergestochene nicht alles gewesen ist und getan haben soll.
Und DAS meinen Sie gehört gemeldet? Sie sind bei anderen aber 10x so empfindlich wie bei Ihren eigenen Beschimpfungen:
http://derStandard.at/plink/131... 3/23788279
http://derStandard.at/plink/131... 4/23673557
http://derstandard.at/plink/130... 4/21176705
Trotzdem bekommen eben (zu Recht) unverheiratete Eltern nicht automatisch die gemeinsame OB.
Nicht mehr nicht weniger hab ich gesagt.
Wenn jmd die "vollen Rechte" will, soll er auch die "vollen Pflichten" übernehmen (sprich auch für den Partner Verantwortung übernehmen => Eheschließung).
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