Pentagon will weniger Truppen und mehr Drohnen

26. Jänner 2012, 19:19

Netzwerk von Stützpunkten in wichtigen Regionen als Basis für mobile Spezialeinheiten geplant

Washington - Das US-Verteidigungsministerium will nach Medienberichten seine Flotte von bewaffneten Drohnen um 30 Prozent vergrößern. Außerdem plant es ein Netzwerk von Stützpunkten in wichtigen Regionen als Basis für mobile Spezialeinheiten. Das meldete unter anderem das "Wall Street Journal" am Donnerstag. Gleichzeitig solle der Umfang der konventionellen Streitkräfte um acht Brigaden schrumpfen und die Zahl aktiver Heeressoldaten von 570.000 auf 490.000 sinken, hieß es im Vorfeld einer Pressekonferenz von Pentagonchef Leon Panetta am Donnerstagabend (Ortszeit).

Panetta erläuterte seinen Etatplan für 2013 mit einem Volumen von 525 Milliarden Dollar (knapp 400 Milliarden Euro). Der Entwurf enthält die ersten Maßnahmen eines umfassenden Sparprogrammes in Höhe von 487 Milliarden Dollar (370 Milliarden Euro) über einen Zeitraum von zehn Jahren. Einige dieser Schritte waren bereits Anfang Jänner bekanntgeworden, so auch die Absicht der USA, zwei ihrer vier in Europa stationierten Brigaden abzuziehen.

Betroffen sein könnten vom Sparplan laut Medienberichten die 170. Infanteriebrigade in Baumholder (Pfalz) und die 172. Infanteriebrigade in Grafenwöhr (Bayern). Eine offizielle Bestätigung dafür gab es jedoch bis zum Donnerstagnachmittag nicht. Die zwei übrigen US-Heeresbrigaden sind im bayerischen Vilseck und im italienischen Vicenza stationiert. Eine Brigade hat rund 4.000 Soldaten.

Die Pentagonpläne spiegeln die Anfang des Jahres in groben Zügen veröffentlichte neue Militärstrategie der USA: Demnach verlagert die Weltmacht ihr Augenmerk von größeren Kriegsszenarien auf kleinere und oft geheime Operationen. Ihren Fokus wolle sie auf Asien richten. Nach Medienberichten vom Donnerstag haben die USA vor kurzem Verhandlungen über eine stärkere Militärpräsenz auf den Philippinen aufgenommen - als ein Signal an die aufsteigende Militärmacht China. (APA)

notsostandard
12
27.1.2012, 07:16
Das ist jetzt die letzte Phase des Massenmord.....

"Die",wollten ja mal "power-laser-satelitten" ins all schicken und jegliches problem sofort und "elegant" loesen.

Leider haben's festestellt,dass eine solche extreme form der menschenkontrolle von den restlichen grossmaechte nicht erlaubt wuerde.

So hat man desshalb die sache mit den drohnen begonnen.Diese maschienen sind hochentwickelt und tun eigentlich dasselbe wie die damalig geplanten "laser teufel vernichtungswaffen".

Insofern "teufel" verwendet ,eigentlich "mensch"in diesem falle genau dasselbe. "Wir" sind die schoepfer dieser phantasiegestallten ,got/teufel grosse worte klein geschrieben aber "maechtige "wirkung.

Hans Meier459
13
26.1.2012, 20:17
haben die USA vor kurzem Verhandlungen über eine stärkere Militärpräsenz

auf den Philippinen aufgenommen - als ein Signal an die aufsteigende Militärmacht China.

Na soll mal China irgendwo in Südamerika oder auf Kuba das gleiche machen. Dann ziehens wieder ab die Amis

NONE
01
27.1.2012, 10:09

China lässt sich von den USA nicht provozieren.

China hat nirgendwo im Ausland Truppen stationiert.

Die setzen auf die ökonomische Waffe.

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