Afrikanische Aktivistin

"Ohne Afrika würde Europa zugrunde gehen"

Interview | Maria Sterkl, 27. Jänner 2012 06:15
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    Die Linke habe "furchtbare Angst" vor dem Thema Migrantenrechte, meint Cissé.

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    "Wir sagten: So kann das nicht weitergehen."

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    "Europa braucht uns mehr, als wir Europa brauchen."

Wären die Grenzen der EU offen, "würde es keine Invasion geben", glaubt die senegalesische Aktivistin Madjiguène Cissé

Vier Jahre lang kämpfte die Senegalesin Madjiguène Cissé in Frankreich für die Rechte von Zugewanderten ohne Aufenthaltserlaubnis. Als Sprecherin der Sans-Papier-Bewegung besetzte sie eine Kirche, organisierte Demonstrationen und Streiks und erwirkte so die Legalisierung zahlreicher Illegalisierter. Seit zwölf Jahren arbeitet Cissé für Frauenprojekte im Senegal, um Familien in ländlichen Gebieten die Existenz zu sichern.

***

derStandard.at: In Paris waren Sie der Kopf einer riesigen Protestbewegung von Zugewanderten. Prominente SozialdemokratInnen kämpften 1996 Seite an Seite mit Ihnen, ein Jahr später kamen sie an die Macht. Was änderte sich dadurch für Sie?

Madjiguène Cissé: Viel. Wissen Sie, wenn man an der Macht ist, reagiert man anders. Die Linke hat ein Jahr lang mit uns demonstriert, und plötzlich war die Linke an der Macht, und ab diesem Moment hatte sie eine ganz andere Beziehung zu uns. Sie fanden unsere Forderungen plötzlich "zu extrem" - obwohl die Forderungen dieselben waren wie am Anfang. Deswegen haben wir weiter mobilisieren müssen, um für die Leute Papiere zu bekommen.

derStandard.at: Warum haben sozialdemokratische Parteien so viel Scheu, sich für die Rechte von MigrantInnen einzusetzen?

Cissé: Sie haben Angst vor der öffentlichen Meinung. In Frankreich haben die Politiker Angst, dass die Gegner sagen: "Ah, Sie wollen Bewegungsfreiheit, Sie wollen also allen Ausländern Platz bieten? Dann werden die Einheimischen aber keine Arbeit mehr finden, und die Kinder haben keinen Platz mehr in den Schulen!" Davor haben sie furchtbare Angst.

derStandard.at: Was ist Ihre Antwort?

Cissé: Die meisten in unserer Bewegung waren ja französischsprachige Zugewanderte, wir kamen aus frankophonen Ländern. Und diese Länder verband mit Frankreich eine 300 Jahre lange Beziehung. Darum haben wir gesagt: Es war bitte schön kein Zufall, dass wir beim Emigrieren als Erstes an Frankreich gedacht haben. Denn irgendwie gehört ein Teil von Frankreich auch uns.

derStandard.at: Sie, die Frankophonen, haben sich aber mit allen anderen Papierlosen, beispielsweise aus China, solidarisiert.

Cissé: Ja, das war ein Kampf innerhalb der Bewegung, denn nicht alle Sans-Papiers konnten das verstehen. Viele dachten: Wenn wir auf einmal so viele sind, dann geben sie uns vielleicht keine Papiere mehr. Aber wir haben gesagt: Nein. Je mehr, umso mächtiger. Denn das ist die beste Garantie dafür, dass wir keine lokale, sondern eine nationale Bewegung werden. Und sechs Monate später hatten wir schon eine nationale Koordination der lokalen Bewegungen. Für jede lokale Sans-Papiers-Bewegung gab es breite Unterstützung. Nur so konnten wir erfolgreich sein.

derStandard.at: Warum sind Sie gerade im Jahr 2000 wieder in den Senegal zurückgekehrt?

Cissé: Ich war ja nie gekommen, um zu bleiben. (lacht) Ich hatte meinen Teil zu diesem Kampf beigetragen, und als die Linke an die Macht kam, haben wir immer wieder Druck gemacht und kamen schließlich zu einer kollektiven Legalisierung. Das betraf 90.000 Leute - eine große Menge.

derStandard.at: Sie hatten also Ihr Ziel erreicht? 

Cissé: Vor meiner Rückkehr habe ich eine große Party für meine Freunde und Freundinnen organisiert, mit sehr vielen Gästen, und die Franzosen sagten zu mir: "Hey, Madjiguène, da bist du vier Jahre hier, baust Scheiße, störst die öffentliche Ordnung, und dann stehst du einfach auf und gehst?" Und ich habe gesagt: "Vielleicht war ich ja nur deshalb hier."

derStandard.at: Sie selbst wurden nicht legalisiert. Warum nicht?

Cissé: Wenn man keine Sans-Papier ist, dann kann man auch nicht die Bewegung der Sans-Papiers führen - das ist meine Meinung. Aber die Polizei hat versucht, mich zu erpressen. Sie haben Leute zu mir geschickt, die gesagt haben: "Madjiguène, es hängt allein von dir ab. Wenn du heute mit dieser Bewegung aufhörst, dann geben wir dir nicht nur die Aufenthaltskarte, sondern sogar die französische Staatsbürgerschaft!" Aber ich habe immer abgelehnt. Ich habe gesagt, ich brauche keinen französischen Pass. Denn bei meinem Kampf geht es darum, dass Afrika sich vereint, und wenn ich einen einzigen Pass für ganz Afrika habe, dann war mein Kampf erfolgreich.

derStandard.at: Sie waren schon oft in Österreich. Glauben Sie, dass so eine Bewegung auch hier möglich wäre?

Cissé: Ich weiß nicht, ob die öffentliche Meinung in Österreich eine so große Bewegung von Migranten und Migrantinnen so gut aufgenommen hätte. Damals, in Frankreich, haben die Leute sehr gut reagiert, weil wir, die Betroffenen, endlich zu Wort gekommen sind. Das war das Wichtigste. Denn vorher haben in Frankreich immer diese Menschenrechtsvereine alles verwaltet. Nun haben die Franzosen plötzlich "diese Ausländer" gesehen, haben gehört, wie wir gesprochen haben. Sie haben plötzlich neue Leute entdeckt - obwohl sie mit diesen Leuten seit Jahren zusammen gelebt haben. Sie hatten vorher nicht gewusst, dass das ganz normale Frauen, Männer und Kinder sind. Es war wichtig, dass wir zu Wort gekommen sind.

derStandard.at: Zu Wort gekommen sind Sie nicht durch eine Pressekonferenz oder Leserbriefe, sondern durch die Besetzung einer Kirche in Paris.

Cissé: Ja, die afrikanischen Sans-Papiers haben diese Besetzung gemacht, nach der Einführung der strikten Ausländergesetze 1993. Nach diesem Gesetz konnte man ja nichts mehr machen, alle Türen waren versperrt, man konnte die Papiere nicht mehr verlängern. Die Leute hatten die Nase voll. Sie waren schon lange da, hatten da gearbeitet und Steuern bezahlt und konnten plötzlich nichts mehr machen. Wir sagten: "So kann das nicht weitergehen." Und drei Jahre später entstand die Bewegung der Sans-Papiers. 

derStandard.at: Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner fordert "einen Schutzschirm" gegen illegale Migration in die EU. Haben Sie Verständnis dafür?

Cissé: Ach, das sagen sie ja alle in der EU. Aber man kann das Meer nicht mit den Armen aufhalten, das ist unmöglich. Wir erleben Dramen, weil Menschen sich bewegen wollen. Aber sich bewegen zu wollen ist ein natürlicher Instinkt. Und diesen Instinkt kann man den Leuten nicht wegnehmen. So oder so, wir müssen gemeinsam Lösungen finden. 

derStandard.at: Welche Verantwortung trägt Europa für die Armut in Afrika?

Cissé: Wir haben die Verantwortung. Europa verteidigt nur seine Interessen. Wir müssen also unsere Interessen auch verteidigen. Europa hat Afrika im 19. Jahrhundert wie einen Kuchen aufgeteilt. Diese Grenzen gibt es immer noch, und da sind wir auch selbst daran schuld. Wenn wir nicht wollen, dass Afrika sich vereint, dann wird es nicht passieren. Europa wird es nicht für uns tun. Wir, die afrikanischen Intellektuellen, müssen patriotisch denken.

derStandard.at: Warum soll sich Afrika vereinen?

Cissé: Europa braucht Afrika als Absatzmarkt. Zögen wir Mauern auf, dann würde Europa zugrunde gehen - dessen müssen wir uns bewusst sein. Europa braucht uns mehr, als wir Europa brauchen. Also sollten wir mit einer Stimme sprechen.

derStandard.at: Europa schottet sich ab, Sie hingegen sind Vertreterin der offenen Grenzen. 

Cissé: Ja, es ist wichtig, dass die Menschen sich frei bewegen können - auch innerhalb von Afrika. Wenn unsere Frauen Farbstoffe in Mali kaufen und damit in den Senegal fahren, dann haben sie jede Menge Probleme an den Grenzen - mit den Polizisten, dem Zoll und so weiter. Das alles muss weg. Und dasselbe gilt für die Kontinente. Man muss doch in einen anderen Kontinent reisen können, um dort etwas zu lernen und das neue Wissen zurückbringen zu können. Nur so lässt sich eine Welt aufbauen. Europa wäre nicht dort, wo es heute steht, wenn die Europäer diese Möglichkeit nicht gehabt hätten. 

derStandard.at: Wie viele Menschen kämen aus Afrika nach Europa, würde man die Grenzen heute öffnen?

Cissé: Die kämen nach Europa, direkt nach Wien bei minus 14 Grad - und würden direkt wieder nach Hause fahren und sagen: "Ich komme im Sommer wieder!" (lacht) Scherz beiseite: Adam und Eva hatten damals im Paradies ein großes Problem, und zwar die verbotene Frucht. Wenn etwas verboten ist, strebt der Mensch immer genau danach. Anders gesagt: Wären die Grenzen offen - es würde keine Invasion geben. (Maria Sterkl, derStandard.at, 27.1.2012)

Madjiguène Cissé kam 1996 mit einem Touristenvisum nach Frankreich, da ihre Tochter dort studieren wollte. Im März 1996 schloss sie sich der Bewegung der illegalisierten MigrantInnen an, den sogennanten Sans-Papiers (übersetzt "Menschen ohne Papiere"), und besetzte mit ihnen in Paris eine Kirche. Bald wurde Cissé die nationale Sprecherin der stark anwachsenden Sans-Papiers-Bewegung. Im Jahr 2000 kehrte die Germanistin - Cissé hatte in Saarbrücken studiert - freiwillig nach Dakar, Senegal, zurück. Dort gründete sie das Frauen-Netzwerk "Réseau des femmes pour le développement durable en Afrique" (REFDAF), eine Organisation, die an Frauen Mikrokredite vergibt und ihnen mit Hilfe von Projekten Arbeit und Bildung verschafft. Cissé wurde für ihr Engagement mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Von 23. bis 24. Jänner war auf Einladung von Südwind und VIDC anlässlich der internationalen Konferenz "Bridging the Gap" zu Gast in Wien.

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REFDAF

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To post or not to post
02.02.2012 17:02
Evolution?

Mein Hund hat folgendes Essverhalten:
Wenn man ihm die Schüssel hinstellt, schlingt er gierig in sich hinein - es könnte ihm ja einer was wegessen. Wenn ein anderer Hund sich während der Mahlzeit nähert, wird dieser aggresiv verscheucht.

Jedes Mal muss ich daran denken, dass der Mensch sich bis heute nicht über dieses Stadium hinausentwickelt hat.

Wir sitzen in Europa vor den vollen Futtertrögen, verbrauchen Ressourcen in einer Menge, die der Planet nur deswegen ertragen kann, weil (derzeit) nur ein kleiner %-Satz der Menschen sich einen solchen Konsum leisten kann, werfen Nahrungsmittel weg, und rechtfertigen dabei noch, warum es OK sein soll, wenn wir uns fettfressen, und hinter den Zäunen Europas die Kinder verhungern. Grauslich!

Denkerin
31.01.2012 23:31
Allein die bildliche Darstellung dieser Frau

Mit diesem Bild im Hintergrund versucht man ihre Aussagen zu verschönern und diese positiv darzustellen. Das nenne ich Psychologie. Egal wer das gemacht hat - das ist sehr geschickt, das muss man den Leuten lassen.
Hoffentlich fallen nicht viele auf solche Tricks herein.

Europa geht pleite, wer geht mit?
 
29.01.2012 17:53
"Ohne Afrika würde Europa zugrunde gehen"

Eher umgekehrt, würde ich sagen.

Chris Quast
29.01.2012 17:13

so ein schwachsinn dieser titel !!!
muß ich da weiterlesen, oder wird es nicht mehr besser !

Moondancer
29.01.2012 08:28
Interessanter Gedankengang..

...wo wäre Europa, wenn man zwischen allen Ländern Mauern gebaut hätte?....wohin würde die Welt sich entwickeln, wenn man alle Mauern abreist und echte Reisefreiheit einführt?

Intelligenzplebejer
28.01.2012 12:18
Geschichtliche Ursachen oder die Vorzüge eine exotische Sprache zu sprechen

Wenn, wie so oft von afrikan. Seite behauptet, Europa seinen Reichtum zu nicht unwesentlichen Teilen dem Kolonialismus verdankt, warum sind dann oftmals gerade die Länder, die keine oder nur sehr begrenzt Kolonialmächte waren, besonders reich (Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Skandinavien, Luxemburg), während die klassischen ehemaligen Kolonialmächte (Großbritannien, Frankreich, Spanien, Portugal) mittlerweile in Europa wirtschaftlich zweite oder gar dritte Garnitur sind?

Der deutsch dominierte mitteleuropäische Block könnte offene Grenzen zu Afrika halbwegs unbeschadet überstehen. Ein entscheidender Grund wurde im Artikel angedeutet: Germanophone Länder gibt es in Afrika nicht. Für F und GB wäre diese Politik fatal.

nix fir unguad
29.01.2012 07:40
Deutschland hat mit dem 1. Weltkrieg auch Ihre Kolonien verloren

Eigentlich ein kleiner Segen, sonst...

dasandere
28.01.2012 22:50
Lieber Intelligenzler,

sollen diese bescheiden-oberflächlichen Blendversuche deinen kulturellen Rassimus verbergen?

Lern Geschichte - und zwar all jener Länder, und du wirst die Anwort erhalten. Im übrigen war auch nicht ganz Afrika kolonialisiert (wohl aber waren die Deutschen ziemlich grosse Kolonisatoren). Auch da gibt es Unterschiede.
Letzenendes stellt sich die Frage was der Landesbegriff allerdings überhaupt mit Afrika zu haben soll - denn wie im Interview angesprochen, ist er dort nichts ausser hochproblematisch, seit jeher.

Intelligenzplebejer
29.01.2012 14:11

Nein, "grosse Kolonisatoren" waren die Deutschen nicht. Das deutsche Kolonialreich vor dem 1. Weltkrieg war einwohnermäßig kleiner als das britische, französische, russische, belgische und niederländische. Selbst ín Afrika lag man hinter Briten, Franzosen und Belgiern abgeschlagen auf dem vierten Platz. Zudem bestand das deutsche Kolonialreich nur etwa 30 Jahre und konnte somit sprachlich kaum Spuren hinterlassen - wobei die Deutschen ohnehin ihre Sprache den Einheimischen weniger stark aufdrängten als die anderen Europäer (abgesehen von den Niederländern). Das bekannte Zitat aus Geibels Gedicht ("Am deutschen Wesen mag die Welt genesen") war global viel eher für die Westeuropäer Handlungsmaxime der eigenen Politik als für die Deutschen.

Bitte Bitte
28.01.2012 08:50
Bravo Frau Sterkl: Toller Aufmacher, den Sie hier gebracht haben.

Elegant am Kern des Interviews vorbei und ein echt konstruktiver Beitrag zur "Bridging the Gap"-Konferenz.

Über 500 Beiträge mit überwiegend rassistischem Kontent.

"Bridging the Gap", Frau Cissé und ihre "Réseau des femmes pour le dévelopement durable en Afrique" werden es Ihnen danken.

Oder hat Ihnen da ein Standard-Mitarbeiter ins Handwerk gepfuscht. Dann würde ich dem aber kräftig auf die Finger klopfen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende.

Nichts ist wahr, (fast) alles ist erlaubt
 
27.01.2012 19:01
"Ohne Afrika würde Europa zugrunde gehen"

LOL!
Ohne Spenden aus Europa, wieviele Brunnen usw. würde es wohl in Afrika geben?^^
Wird Afrika nicht auch der "verlorene Kontinent" genannt? Kaum/Keine eigenständige Entwicklung seit gut und gerne 2000 Jahren...

To post or not to post
02.02.2012 16:54

Dieses Posting spricht von einer Ignoranz und Unwissenheit, die sogar beim durchschnittlich gebildeten Leser eher Mittleid auslöst, als den Drang, Sie über irgendetwas aufzuklären...

Chris Quast
29.01.2012 17:19

wobei die entwicklungshilfe schon gar nicht mehr den größten geldfluß darstellt.

http://en.wikipedia.org/wiki/Remi... ces#Africa

noirc80
28.01.2012 01:18
aha. also du hast keine ahnung wovon du sprichst und möchtest dich auch nicht informieren.

Nichts ist wahr, (fast) alles ist erlaubt
 
28.01.2012 08:31

Nutze die Gelegneheit und kläre mich auf!;-)
Insiderinfos sind immer schön!:-)

dasandere
28.01.2012 22:51
In Wien

gibt es eine ganze Bibliothek zu diesen Fragen, sie nennt sich OEFSE/BAOBAB. 9ter Bezirk, sehr zentral. Da wird ihnen geholfen.

dasandere
28.01.2012 23:04
Johannes Benn
27.01.2012 20:02
.

seit 50000 jahren trifft es besser

dasandere
27.01.2012 22:29
Bist du mim iphone

am WKR-Ball, Benn?

dasandere
27.01.2012 19:54
Es gibt nicht nur eine

Entwicklung, und zwar jene die sich EUSA sich erträumen... !

dasandere
28.01.2012 22:53
Jeder rote Strich hier

ist ein Beweis der Visionslosigkeit. Die aktuelle Krise drückt genau diese Krise der verlorenen Visionen aus.

Nichts ist wahr, (fast) alles ist erlaubt
 
27.01.2012 21:01

Unsinn.

dasandere
27.01.2012 21:18

:D Augen auf, alles ist erlaubt!

Nichts ist wahr, (fast) alles ist erlaubt
 
27.01.2012 21:26

Wenn eh alles erlaubt ist, dann dürfte die koloniale Unterwefung Afrikas ja ach in Odnng für dich gewesen sein!;-)
Afrika steckte schon fest bevor es den europäischen oder den amerikanischen GEDANKEN überhaupt gab...

dasandere
27.01.2012 22:27
Tut mir leid

dass ist historischer Schwachsinn par exellence. Schlimm, dass das die österr. Allgemeinbildung erlaubt.

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