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Ein Unbekannter hat den Online-Shop von T-Mobile Austria und tele.ring gehackt und möglicherweise auf Kundendaten zugegriffen. Das gab das Unternehmen am Donnerstag in einer Presseaussendung bekannt. Zugleich versicherte T-Mobile, dass sensible Informationen wie Bank- und Kreditkarten-Daten nicht betroffen waren. "Die Sicherheitslücke ist sofort nach dem Angriff geschlossen worden", sagte Unternehmenssprecherin Christina Laggner. Die Sicherheit der angegriffenen Server könne wieder garantiert werden.
100.000 Kunden
Der Hacker, dem es gelungen war, die Sicherheitsbarrieren zu überwinden, könnte theoretisch Einblick in die Daten von mehr als 100.000 Kunden gehabt und Namen, Kontaktdaten und Kundenkennwörter ausspioniert haben. T-Mobile Austria hat bereits damit begonnen, die potenziell betroffenen Kunden (am 26. und am 27. Jänner) per E-Mail oder SMS über den Vorfall zu informieren. Alle Online-Shop-Kunden werden ersucht, sicherheitshalber ihre Kundenkennwörter zu ändern.
Unter www.t-mobile.at oder www.telering.at kann über die Serviceplattform "My T-Mobile" bzw. "My tele.ring" das Kundenkennwort geändert werden.
Kein Grund zur Panik
"Es besteht kein Grund zur Panik, weil der Hacker keinen Zugriff auf kritische Daten gehabt hat", stellte Laggner fest. Es könne ausgeschlossen werden, dass der Eindringling mit den ausgespähten Daten finanzielle Transaktionen zulasten ahnungsloser Kunden getätigt hat. Über den Zeitpunkt und die Art des Angriffs wollte T-Mobile aus Sicherheitsgründen keine Angaben machen. Ein Team aus internen Sicherheitsexperten arbeite im Moment an der Aufklärung des unbefugten Zugriffes. T-Mobile stellt unter www.t-mobile.at/datensicherheit bzw. www.telering.at/datensicherheit eine Kundeninformation zur Verfügung. (red/APA)
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bitte könnte wer die frau unternehmenssprecherin für die aussage "keinen zugriff auf kritische daten" verklagen? für eine derartig schamlose untertreibung (in wirklichkeit weist das statement sämtliche merkmale einer de.wikipedia.org/wiki/Lüge auf!) zur beruhigung der kund_innen muss es doch irgendeinen paragraphen geben?
Bevor man den Programmierern die Schuld zuweist, sollten die jeweiligen IT-Abteilungen angeschaut werden. Das mittlere Management besteht oft aus Betriebswirten oder Wirtschaftsingenieuren, die das, was Programmierer tun müssen, selbst gar nicht tun könnten. Die Situation ist somit ähnlich wie im alten Russland, wo hinter jedem, der gearbeitet hat, mindestens ein Apparatschik gestanden ist, der nur aufgepasst hat, dass die anderen arbeiten.
Wenn "IT-Apparatschiks" ohne technischen Sachverstand den Software-Entwicklern zu wenig Zeit geben (Ship it now, fix it later!), dann wären die eigentlichen Sicherheitslücken wohl auf der Management-Ebene zu finden.
denn:
- mehrmals hab ich angerufen, als Kunde bei der Hotline
- kein einziges mal waren meine Kundensdaten im System
- 2,70 Euro haben mich die Anrufe gekostet - ergebnislos
- in der Warteschleife heißt's: "ohne verdeckte Kosten"
Mein Fazit: Pest und Cholera wünsch ich dieser Firma
P.S:
Kundendaten nicht auffindbar - nur der monatliche Bankeinzug der Gebühren, der klappt natürlich!
Mir haben sie immer wieder VollNet und SMS Sparpaket auf die Rechnung geschummelt, obwohl ich den großen Basta hatte und die zwei Pakete dann natürlich gekündigt habe. Ich hab immer wieder gesagt, die sollen das wegmachen, aber zwei, drei Monate später war es schwups schon wieder drauf. Online war beim Tarif nie zu sehen, dass VollNet und SMS Sparpaket verrechnet wurde, nur auf der Papierrechnung, und das war eine "Fehler in der Buchhaltung".
Ich hab jetzt eine Kaltkündigung gemacht und eine neue Nummer.
Das mit Voll.net beim großen Basta scheint wohl Methode zu haben, bei mir hat die Stornierung dieses Pakets auch nur mehr telefonisch und nach 2-3 Rechnungen mit "Kulanz-" (de facto Korrektur-)Gutschriften bei der dritten Servicemitarbeiterin geklappt
Jeppa, bei mir haben sie das auch "Kulanz" genannt, dass sie was von der Rechnung runternehmen, was gar nicht drauf sein darf.
Liebe Häcker!
Könntets mir bitte meine online-Tarif-Historie der letzten drei Jahre mailen? Die Nummer war 0650/3331783, und meine Mailadresse steht neben meinem Namen.
Danke!
Die von t-mobile veröffentlichte information enthält sinngemäß jene sätze praktisch in dauerschleife: Wichtig: "Es hat keinen Zugriff auf Bank- und Finanzdaten gegeben. Die Konten unserer Kunden sind also sicher." Hört sich für mich so an, als wüssten sie überhaupt garnicht was alles geklaut wurde, oder versuchen so was zu verbergen...
Sehr verdächtig!
..zwar hats der standard kapiert, nicht jedesmal anonymus als "schuldigen" zu brandmarken, aber ganz ohne revolverblattltextur a la krone at geht woh überhaupt ned, oder? die umkehrung der tatsachen ist das gefährlichste, was wir heutzutage brauchen!
Irgendwie wundert mich das jetzt nicht sonderlich, auch, dass Kundenkennwörter nicht als "sensibel" angesehen werden -> Letztes Jahr eine Anfrage über ihr Kontakformular bezüglich einer Bestellung (Vertragsverlängerung) gestellt und ein Bestätigungs-Email mit Klartext-Kundenkennwort zurückbekommen. Dazu aber nicht genug, war dieses Klartext-Kundenkennwort auch in der Antwort von T-Mobile. Also, nach Möglichkeit bei Nutzung des Kontaktformulars der T-Mobile-Seite nicht bei der E-Mail-Adresse vertippen, sonst hat - sofern es die angegebene E-Mail-Adresse tatsächlich gibt - jemand sämtliche Daten, die man bei T-Mobile für Vertragsänderungen usw. brauch (nein, ist ja nicht sensibel).
schön, dass die sicherheit WIEDER garantiert werden kann. wer hat denn die sicherheit VORHER garantiert und wie kann ich mich als kunde an demjenigen schadlos halten?
"Es besteht kein Grund zur Panik, weil der Hacker keinen Zugriff auf kritische Daten gehabt hat"
keine kritischen daten, lediglich das passwort und die emailadresse. ist doch nicht kritisch. wer verwendet schon dasselbe passwort und dieselbe adresse für verschiedene logins im ganzen netz...
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