Spielgeld wird Fall für die deutsche Kripo

26. Jänner 2012, 10:32
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Ein 14-Jähriger hat Geld gebastelt - nun erwartet ihn eine Anzeige

Neu-Ulm/Kempten - Eigentlich wollte er nur Geld zum Monopoly spielen drucken, doch der falsche Fünfziger eines 14 Jahre alten Schülers aus Bayern wurde schließlich ein Fall für die Kripo. Dem Jugendlichen war nach einer wissenschaftlichen Sendung im Fernsehen über die Herstellung von Falschgeld die Idee gekommen, zu Hause selbst Geld zu drucken. Mit dem gebastelten 50-Euro-Schein wollte der Tüftler nur spielen.

Doch unglücklicherweise ließ er seine Geldbörse samt Falschgeld im Schulbus liegen. Ein ehrlicher Finder brachte beides zur Polizei, so dass den Schüler aus dem Landkreis Neu-Ulm nun eine Anzeige erwartet. Denn der Fünfziger sei "nicht ganz schlecht aber trotzdem falsch", warnte die Polizei in Kempten am Mittwoch andere jugendliche Bastler vor ähnlichen Aktionen. (APA)

  • Für diese Scheine hätte sich die Kripo wohl nicht interessiert.
    foto: derstandard.at

    Für diese Scheine hätte sich die Kripo wohl nicht interessiert.

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