SPÖ befürchtet "Ungarisierung Kärntens"

Peter Kaiser: "Jede oppositionelle Kritik soll mundtot gemacht werden"

Klagenfurt - Die Kärntner SPÖ wehrt sich gegen ihre zunehmende politische "Ausschaltung" durch die FPK-ÖVP-Koalition. Die FPK plant ja, SP-Chef Peter Kaiser das Gesundheitsressort zu entziehen. Dieses soll Landeshauptmann Gerhard Dörfler übernehmen. Auch soll die SPÖ ihren Vorstandssitz in der Landesholding verlieren. Kaiser: "Die FPK versucht mit ihren Allmachtsfantasien eine Ungarisierung Kärntens. Jede oppositionelle Kritik soll mundtot gemacht werden." (stein, DER STANDARD, Printausgabe, 26.1.2012)

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