Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
In den vergangenen Jahren überboten sich die Betreiber und Werften bei ihrer Jagd nach Bestmarken mit immer größeren Kreuzfahrtschiffen
Die zehn größten finden Sie hier, gereiht nach der Bruttoraumzahl, einer Maßeinheit für das Volumen eines Schiffes, nach der auch Hafengebühren, Steuern und Sicherheitsauflagen berechnet werden.
Nach und nach werden mögliche Gefahren bekannt, die vom verseuchten Korneuburger Wasser ausgehen
Das Start-up ecoduna produziert seit dem heurigen Februar prozesstechnisch ausgereifte Algenfarmen oder -fabriken. Mit deren Hilfe soll nicht nur eine Energiezukunft nach dem Öl, sondern endlich auch nach Fisch schmeckende Zuchtfische möglich werden
Rückschlag für Hotel- und Gastronomiebetriebe
Der Geschäftsführer der IG Windkraft über falsche Gerüchte, unfaire Preiserhöhungen und gescheiterten Emissionshandel
Bevölkerung sei nicht entsprechend angehört worden - Menschen würden Folgen des Projekts "vielleicht physisch überleben, aber kulturell gehen sie zugrunde"
US-Forscher messen Überschreitung von symbolisch bedeutsamer Schwelle - Kohlendioxid-Konzentration zuletzt vor zehn Millionen Jahren so hoch wie heute
Der Ausbau der Windenergie in Niederösterreich wird sich möglicherweise verzögern, was den Unmut der Windkraftinteressierten erregt
Kritiker sehen die Artenvielfalt weiterhin in Gefahr: Ein Überblick, was sich für Hobbygärtner und Kleinbetriebe ändern soll
Dieser Tage wäre Robert Jungk 100 geworden. Ein Fundstück und eine Würdigung des großen Umweltaktivisten
Sie fordern eine Aussetzung der Arbeiten und eine Anhörung der Bewohner des Gebiets
Die Alarmschwelle wurde in den Jahren 2009 bis 2011 aber nicht überschritten
Der Bau des Belo-Monte-Staudamms bringe Armut, sexuelle Gewalt und Zustände wie in der Militärdiktatur, berichten zwei Aktivistinnen
Was kostet Spargel aus dem Marchfeld, aus Ungarn – und aus Peru?
Nach Jahren des "Wildwuchses" will das Land bei der Errichtung von Windrädern mit einem Zonenplan Ordnung schaffen. Dadurch stocke der Ausbau, kritisiert die IG Windkraft
Bei Berufungsverhandlung vor dem Umweltsenat kommende Woche wird neues Gutachten erörtert
15 EU-Länder wollen den Einsatz dreier Pestizide verbieten, um Bienen zu schützen. Acht Länder stimmten am Montag dagegen - darunter auch Österreich. Jetzt muss die EU-Kommission eine endgültige Entscheidung fällen
Refugium für zahlreiche Tierarten
1973 hätten im Wiener Sternwartepark 40 Bäume für ein Bauprojekt gefällt werden sollen. Der Bürgerprotest sorgte für den Rücktritt von Bürgermeister Felix Slavik. 40 Jahre später fielen ohne Aufsehen 50 Bäume. Am 2. Mai sperrt das als Naturdenkmal geschützte Areal auf.
Industrielle Nutzung am Nordpol soll verboten werden
Schwächere Regeln für alte Sorten und Kleinunternehmen - Verbot von Pflanzenschutzmitteln diskutiert
Ein Visionär hat 70 Obstbäume für die Allgemeinheit gepflanzt und auf einer interaktiven Karte eingezeichnet
Rund 50 Häuser in Angern an der March stehen auf einem von Altlasten verseuchten Areal. Schäden für die Gesundheit können nicht ausgeschlossen werden. Nach jahrelangen Untersuchungen wird den Betroffenen nun geraten, Erdreich abzutragen. Einige weigern sich
Osttirol: Gemeinden wollen Nationalparkgrenze ändern
Petition bereits von 20.000 Menschen unterzeichnet - Grüne brachten Entschließungsantrag ein
Es ist angenehm nur einmal einzuchecken und jeden Tag an einem anderen Ort zu sein. Abwechslung ist immer gegeben - sei es in der Bibliothek ein Buch zu lesen, an einer Bar ein gutes Getränk zu sich zu nehmen, an Bord zu joggen, den Fitnessraum zu benutzen, ins Casino zu gehen, sich massieren zu lassen, zum friseur zu gehen, eine Maniküre oder Pediküre zu machen oder einfach nur faul in der Sonne zu liegen bzw. zu sitzen.
Das hängt vom Ort ab. In San Miguel de Cozumel (Insel Cozumel, Mexiko) mit einer kilometerlangen Uferpromenade, die praktisch nur aus Schmuckgeschäften, Souvenirshops und Restaurants besteht, genügten mir schon dreißig Minuten, um sicher zu sein, dass ich hier nie wieder zurückkommen werde. In anderen Städten, die man während einer Kreuzfahrt besucht, kann man natürlich nur einen ersten Eindruck erhalten und einige wenige Sehenswürdigkeiten besichtigen, aber es wird ja niemand daran gehindert, in einem späteren Urlaub die Stadt besser kennenzulernen.
ist die Überwindung größerer Entfernungen. Das ist nun leider mal notwendig, wenn man ferne Länder bereisen möchte. Ob furchtbar lange Autofahrten oder Flüge über viele,viele Stunden samt Zwischenaufenthalt: Es ist alles gleichermaßen furchtbar.
Das hat ein Hotel dass während des angenehmen Schlafs seinen Standort wechselt doch einen enormen Vorteil. So - und NUR SO - kann man stressfrei einige tausende Kilometer in wenigen Wochen zurücklegen.
Es hindert dich niemand daran, nicht Teil einer "Viehherde" zu sein, sondern die Stadt selbst zu besichtigen. Und wenn du Städte wie Venedig, Dubrovnik, Barcelona, Valencia, Cadiz etc. für austauschbar hältst, dann solltest du sowieso auf jeglichen Städtetourismus verzichten.
Für mich war der Albtraum Griechenland. Obwohl wir ein tolles 5-Stern Haus auf Santorin hatten. Heisser, schwarzer Sand, nur Staub, kein Grün und tagsüber immer an die 40 Grad war der scheusslichste Urlaub meines Lebens. Ich hätte mir nichts sehnlicher gewünscht wie eine Prise Wind die auf Schiffen ständiger begleiter sind.
Ist an sich eine sehr angenehme Form des Reisens.
Jeden Tag woanders ohne nerviges Hotelwechseln und somit eine gute Mischung aus Erholung und Sightseeing.
Bei int. Reedereien ist das Publikum auch sehr gemischt. Insofern ist die Piefkedominaz zB in Salzburg weit schlimmer.
- ist die kampfkraftfrage interessant.
allerdings sind die robotschiffe old mans beweglicher, und die transformkanonen haben weitaus höhere on-target-yields.
bewegliche einheiten sind stationären festungen meist überlegen.
... wirkt das Ganze Werkl für mich ziemlich labil. Solange alles Roger ist, wird es ja funktionieren. Aber wie man auch beim aktuellen Unglücksfall sehen konnte, geht es im Falle eines Falles dann sehr schnell!
Wenn ich so glauben darf, was über die Costa geschrieben wurde:
diese hätte unter 8 m Tiefgang. Wenn nun über diese 8 m Tiefgang noch 40 m aus dem Wasser ragen, klingt das für mich schon ein bisschen gewagt. Da passen die Proportionen nicht mehr.
Dann mag Sie jene Schiffskatastrophe interessieren: http://de.wikipedia.org/wiki/East... d_(Schiff)
Besonders das 3. Bild des am Pier gekenterten Schiffs lässt staunen, wie diese schmale und viel zu hohe Fehlkostruktion jemals eine Reise absolvieren konnte. Man beachte die kriminelle Zulassung für 2.751 Personen - vergleichsweise der 10. Gigant des Artikels ist für "nur" 2.400 Personen zugelassen.
Beachtlich auch wie das (offensichtlich bestochene) US-Gericht alle am Tod von 845 Menschen Verantwortlichen freigesprochen hat.
Gehen Sie einfach davon aus, dass die Schiffsbauer ihr Handwerk verstehen ;-)
Die Dinger sehen nur kopflastig aus, sind es aber nicht wirklich. Erstens darf man die Breite nicht vergessen, zweitens ist der Rumpf das Schwerste Teil an dem ganzen Schiff. Die Aufbauten werden in Leichtbauweise hergestellt, da wird vielfach Alu verwendet.
Wer das Video gesehen hat, wo die Einsatzkräfte auf der liegenden CC ein Loch ins Dach "gesprengt" haben, weiß, wovon ich rede.
Die liegen satt und stabil im Wasser diese Giganten, denen können auch große Wellen nicht wirklich etwas anhaben.
...hatte übrigens Schiffsbau in meiner Ausbildung.;-)
Kriterium, damit ein Schiff nicht kentert ist, dass der Schwerpunkt des
Schiffes immer unter dem sogenannten Metazentrum, das ist der
Schnittpunkt der Schiffsmittellinie mit der Vertikalen durch den
Flächenschwerpunkt des im Wasser befindlichen Schiffsteils, liegen muss.
Diese Bedingung kann auf 2 Arten erreicht werden:
1. Das Schiff hat einen ausreichend tief im Wasser liegenden Schwerpunkt.
2. Der Rumpfquerschnitt ist so gestaltet, dass beim Krängen ("Kippen")
der Verdrängungsschwerpunkt stark seitlich auswandert und damit das
Metazentrum sozusagen hochklettert.
Sie kennen sicher die Vasa? War leider ein bisschen zu kopflastig, und ist schon bei der ersten Fahrt umgekippt.
Sorry, ich hab' das nicht unbedingt als Replik auf Ihr Posting bezogen, sondern allgemeiner Natur.
Wenn Sie Schiffsbau hatten, können Sie sich wahrscheinlich noch am ehesten vorstellen, dass das passen wird.
Und die Vasa hat ja auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, eventuell konnte man da ja etwas dazulernen, vielleicht können sich Schiffsbauer und Konstrukteure ja auch noch an die Eastland erinnern ;-).
Ja, aber glauben Sie, dass es heutzutage Schiffe gibt, bei denen fundamentale Regeln beim Bau nicht eingehalten werden?
Also große Kreuzfahrt- oder Frachtschiffe meine ich, nicht irgendwelche Minifähren, die irgendwo herumschippern...
Schiffe von namhaften Werften...
Nein, wenn ein Schiff heute aus der Werft kommt, ist es sicher, obwohl man immer mehr an die Grenzen konstruiert.
Man weiß aber nicht, welche Änderungen im Laufe eines Schiffslebens durchgeführt werden - das kann die Lastverteilung stark beeindrächtigen.
Als ich voriges Jahr am Riva dagli Schiavoni in Venedig saß verdunkelte sich plötzlich die Sonne. Ich trete mich um und sah ein grausliches unproportioniertes Etwas das man nicht Schiff nennen könnte. Es wirkte bedrohlich und unpassend.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.