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Die Temperaturen bleiben in den nächsten Tagen über 30 Grad - Erst am Freitag etwas Abkühlung mit Wolken und Regenschauern
Nach der Hochwasserkatastrophe entlang der Donau geht jetzt alles ganz schnell: Bund und Land wollen rasch mehr Geld zur Verfügung stellen und den Hochwasserschutzausbau bis 2019 statt bis 2023 abschließen. Das schützt aber nicht vor Fehden mit einzelnen Gemeinden
Laut Entwurf der EU-Kommission - Abgeordnete und Umweltschützer kritisieren Vorschlag als unzureichend
Unorthodoxe Methoden erfolgreich: Deich bei Fischbeck fast dich
Vor 30 Jahren wurde der Ableger von Greenpeace in Österreich gegründet und sorgt seither mit lauten Protesten und leisen Gesprächen für Aufsehen
Tiroler Landesrätin sieht im Vertragsverletzungsverfahren eine Chance, Kritik von Seilbahnbetreibern
Im Streit um das von der Pestizid-Firma Kwizda kontaminierte Wasser in Korneuburg wird nun gegen Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft ermittelt: Es ist fraglich, ob sie ihrer Kontrollpflicht nachgekommen sind
Viele Indigene verlieren durch Belo Monte ihre Lebensgrundlage
Michael Dahl hat Windparks an der Nordsee gemanagt - Seit 2005 tut der Ostfriese das im Burgenland, wo die Brise ähnlich steif ist
Berlakovich erhöht bei Schwarzer Sulm Druck auf Voves
"In Linz geboren - allein das ist ein fürchterlicher Gedanke", merkte Thomas Bernhard in "Heldenplatz" an. Stimmt nicht, sagt einer, der dort geboren wurde. Linz und seine Bürger haben viel für ein neues, sauberes Image getan
Die legendäre "Centennial Light Bulb" war sechs Stunden außer Betrieb
Das tschechische Ostrava gilt als eine der dreckigsten Städte Europas. In manchen Stadtteilen ist vor allem in der kalten Jahreszeit die Luft derart verschmutzt, dass an Lüften nicht zu denken ist - wenn Kinder in die Schule kommen, muss täglich inhaliert werden
Koalition mit FPÖ einig - Initiativantrag dürfte noch vor dem Sommer beschlossen werden
Nach und nach werden mögliche Gefahren bekannt, die vom verseuchten Korneuburger Wasser ausgehen
Bevölkerung sei nicht entsprechend angehört worden - Menschen würden Folgen des Projekts "vielleicht physisch überleben, aber kulturell gehen sie zugrunde"
Das Start-up ecoduna produziert seit dem heurigen Februar prozesstechnisch ausgereifte Algenfarmen oder -fabriken. Mit deren Hilfe soll nicht nur eine Energiezukunft nach dem Öl, sondern endlich auch nach Fisch schmeckende Zuchtfische möglich werden
Die Alarmschwelle wurde in den Jahren 2009 bis 2011 aber nicht überschritten
Kritiker sehen die Artenvielfalt weiterhin in Gefahr: Ein Überblick, was sich für Hobbygärtner und Kleinbetriebe ändern soll
Was kostet Spargel aus dem Marchfeld, aus Ungarn – und aus Peru?
Der Bau des Belo-Monte-Staudamms bringe Armut, sexuelle Gewalt und Zustände wie in der Militärdiktatur, berichten zwei Aktivistinnen
Bei Berufungsverhandlung vor dem Umweltsenat kommende Woche wird neues Gutachten erörtert
Schwächere Regeln für alte Sorten und Kleinunternehmen - Verbot von Pflanzenschutzmitteln diskutiert
Bei der Kritik erschöpft sich der Wortschatz auf Gemeindebau oder Plattenbau. Interessant wäre, wieviele der p.t. Hardcorekritiker tatsächlich mal auf so nen Schiff waren: ca. 0% wie ich vermute.
Ist aber nichts neues: kaum eine Ahnung haben, aber die Klappe aufreissen und matschgern. Wie im Gemeindebau :-)
Ein Schiff befindet nur dann AM Ozean, wenn es noch in der Werft ist und selbige am Meeresstrand liegt, sobald es zu Wasser gelassen wurde, findet der Größenwahn AUF dem Ozean statt und endet schließlich in Fällen wie dem der Costa Concordia IM Ozean.
und dann ein großer Gashydrat-Ausbruch und das wars dann!
Dann müsste man nicht mehr speiben beim Anblick dieser schwimmenden Menschenkäfige. Besonders lächerlich ist ja das Lemming-Verhalten beim Landgang der Menschenmassen. Da werden hunderte durch Gassen getrieben wie eine Viehherde. Der eine oder andere kauft dann auch noch etwas von diesen lächerlichen Müll der da feilgeboten wird und kommt sich auch noch gut dabei vor...
Das wirkliche Problem mit diesen Schiffen, wie auch den Frachtschiffen, ist, dass sie mit sehr vereinzelten Ausnahmen allesamt mit extrem schwefelhaltigen Schweröl betrieben werden. Das ist der Rest, der in den Raffinerien übrig bliebt und der so sozusagen "entsorgt" wird. Dieses Zeug befördert bei der Verbrennung jede Menge Ruß und Giftstoffe in die Atmosphäre. Dagegen sind Autos, Industrie usw. am Festland harmlos.
Naja. Ist wie beim Fußball... keine Ausbildung zum Schiri, den Ball Großteils in den letzten 15 Jahren nicht mehr mit dem eigenen Fuß in Kontakt gebracht... aber ehrenamtliche Experten, gegen die jeder vereidigte Sachverständige ein Plazentaauswurf ist.
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