Missbrauchsvorwürfe

Ehemalige Leiterin des Kinderwohnheims Pitten suspendiert

24. Jänner 2012, 16:20

Volkshilfe Wien: Vorwürfe aufklären - Übersiedelung von Kindern mit Beginn der Semesterferien

Die ehemalige Leiterin des Kinderwohnheims Pitten (Bezirk Neunkirchen) der Volkshilfe Wien ist laut "NÖN" (Lokalausgabe Neunkirchen) vor wenigen Tagen vom Dienst freigestellt worden. Sie war seit Mai 2011 Wirtschaftsleiterin. Laut Christine Penz von der Volkshilfe gibt es Vorwürfe auch gegen die Mitarbeiterin. Um diese aufzuklären, sei die Suspendierung erfolgt. In dem Heim soll es zum Missbrauch von Kindern gekommen sein. Als Verdächtiger gilt ein inzwischen ehemaliger Erzieher. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt ermittelt.

Penz bestätigte auch, dass in den kommenden Tagen - mit Beginn der Semesterferien - mehrere Kinder wieder nach Wien übersiedeln sollen. Es handle sich um acht Kinder, vier weitere würden zu ihren Familien zurückkehren. Um die Situation in Pitten zu entspannen, soll noch vor dem Sommer eine weitere Gruppe übersiedeln. Es sei auch der Wunsch der MA 11, dass Kinder aus Wien in Wien untergebracht sind. Man sei in Pitten "knapp bei Personal", die Suche nach Mitarbeitern sei intensiv im Gang. (APA)

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14 Postings
Kaputt Nick
 
00
29.2.2012, 14:52
Penz fährt benz

...und über alle Vorwürfe drüber....

rollie63
02
25.1.2012, 17:32
. In dem Heim soll es zum Missbrauch von Kindern gekommen sein

welcher missbrauch? warum schreibt man einen artikel ohne genaue angaben?
wurden die kinder gezwungen nächtelang zu arbeiten? wurden sie als reinigungskräfte eingesetzt und dadurch missbraucht? hat man sie in fabriken arbeiten lassen und sie so als arbeitskräfte missbraucht? welcher missbrauch liegt vor?

W.Hammerl
25
24.1.2012, 23:56

An der Anzahl der postings erkennt man, dass das Kinderwohnheim Pitten keine klerikale Einrichtung ist.

die naive
25
24.1.2012, 21:02
Unglaublich!

(Wieder) Volkshilfe Wien!

Wieso ruft diesbezüglich keine Organisation zu einem Kerzen-Marsch etc in Wien auf?!

rollie63
00
25.1.2012, 18:28

volkshilfe wien missbraucht auch ihre - durch ams zwagsverpflichtete - mitarbeiter, indem sie unter normalen kollekitivvertrag bezahlt. die haben einen eigenen kv
(söb) damit sie die arbeitskräfte noch mehr über den tisch ziehen können als normalunternehmer. einfach widerlich.

Seria
72
24.1.2012, 17:49

Missbrauch gab und gibt es in allen Heimen, leider

Seria
13
24.1.2012, 21:56

die roten Stricherl bedeuten wohl, daß es nicht schlimm ist das sowas passiert. Oder sind sie so naiv zu glauben, daß Kinder nicht ständig irgendwo und auch in Heimen missbraucht werden, auch wenn z Zt die Sensibilisierung zu diesem Thema so groß ist wie nie zuvor

die naive
01
24.1.2012, 21:04
UNGLAUBLICH!

Leider...da kann man halt nichts machen.....

Diese Einstellung dürfte bei vielen Verantwortlichen nach wie vor üblich sein!

relatio subsistens
14
24.1.2012, 18:16

Und damit wollen Sie jetzt den konkreten Fall herunterspielen? Sauber!

Seria
23
24.1.2012, 21:58

ganz im Gegenteil. Damit will ich sagen, daß das Problem über das hier diskutierte weit hinaus geht

relatio subsistens
02
25.1.2012, 11:58

Ich glaube, dass Sie einfach ein(e) Heuchler_in sind.

Mathias Steinlaus
 
15
25.1.2012, 09:34
Man sieht es auch gut an den Foren-Reaktionen.

Sobald ein weltliches Kinderheim in den Fokus gerät, werden die "Kinderschützer" schnell still .. man darf ja keine Frauen, Bürgermeister, etc. pauschal verurteilen. Doch wehe, es trifft gar ein (katholisches) Kinderheim, dann werden schon die Fackeln geschwenkt ...

Antonov1
01
30.1.2012, 12:00
Den Gutmenschen bewegt eben eine sehr differenzierte Sicht auf das Böse....

Der lachende Mann
03
24.1.2012, 16:38

Das hat aber lange gedauert.

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