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Washington - US-Präsident Barack Obama ist von einem Gericht im Bundesstaat Georgia vorgeladen worden, um seine Herkunft zu klären. Richter Michael Malihi verwarf einen Antrag von Obamas Anwalt, den Antrag auf eine Vorladung für unzulässig zu erklären, wie am Montag (Ortszeit) bekannt wurde. Im Zuge der Vorwahlen für die US-Präsidentschaftswahl im November hatte ein Bürger aus Georgia die wiederholt vorgebrachte Behauptung wieder aufgegriffen, der amtierende Präsident sei nicht in den USA geboren worden und habe damit nicht die Legitimation, dieses Amt auszuüben.
Mit der Veröffentlichung seiner Geburtsurkunde hatte Obama im vergangenen April versucht, die Behauptungen über eine angebliche Geburt im Ausland aus dem Weg zu räumen. Das Weiße Haus machte damals erstmals eine Kopie der vollständigen Urkunde öffentlich. Aus dem Dokument geht hervor, dass Obama am 4. August 1961 in Honolulu im Bundesstaat Hawaii das Licht der Welt erblickte. Laut Artikel 2 der Verfassung müssen Präsident und Vizepräsident der USA in dem Land geboren sein. Eine Kurzversion seiner Geburtsurkunde hatte Obama bereits während des Präsidentschaftswahlkampfes 2008 im Internet veröffentlicht.
Mit dem Verfahren in Georgia soll geklärt werden, ob Obamas Name bei der Vorwahl im März auf dem Stimmzettel stehen darf. Die Staatsanwältin Orly Taitz sagte, sie rechne damit, dass Obamas Rechtsanwälte ein Erscheinen des Präsidenten vor Gericht verhindern wollten. Dadurch werde aber seine Verletzbarkeit offenkundig. Obamas Wahlkampfteam veröffentlichte eine Erklärung, in der es hieß, die Versuche, ihn persönlich in ein solches Verfahren hineinzuziehen, würden scheitern. (APA)
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Und selbst wenn es stimmen sollte, ist Obama immer noch die tausendmal bessere Wahl als all seine (ernsthaften) Gegner.
Originaltext:
"No Person except a natural born Citizen, or a Citizen of the United States, at the time of the Adoption of this Constitution, shall be eligible to the Office of President; neither shall any Person be eligible to that Office who shall not have attained to the Age of thirty five Years, and been fourteen Years a Resident within the United States."
D.h. die Personen, die zufällig 1788 Bürger der USA waren, durften auch ohne Geburtsobligo Präsident werden ... Gleichheitsgrundsatz anyone?
Jedenfalls interessiert es mich überhaupt nicht, ob es Sie interessiert, was mich interessiert.
0251... meint offenbar, darüber befinden zu können, welcher Teil der USA nach seiner unmaßgeblichen Meinung qualifiziert ist, als Geburtsort für einen zukünftigen Präsidenten zu dienen. Und Sie können versichert sein, worauf es dem Poster 0251... in diesem Zusammenhang ankommt, interessiert wirklich absolut niemand.
"Aus dem Dokument geht hervor, dass Obama am 4. August 1961 in Honolulu im Bundesstaat Hawaii das Licht der Welt erblickte. Laut Artikel 2 der Verfassung müssen Präsident und Vizepräsident der USA in dem Land geboren sein."
In Hawaii???
in kenia ist es ein offenes geheimnis dass obama dort geboren wurde und man lacht drueber dass die amis das nicht wissen (wollen).
trotzdem aendert das nichts, man sollte nur ehrlich sein und die verfassung aendern, so dass ein praesident auch im ausland geboren werden kann
Der absolute Schenkelklopfer war ja, dass seine Omi lang vorher gesagt hat, dass sie bei der Entbindung dabei war.....(aber nie in USA war)
Der andere ist, dass Obama lange vorher seine Geburt in Kenia thematisiert hat um schwarze Stimmen fuer eine Wahl zu bekommen (nicht die Praesidentenwahl).
Also zumindest einmal hat er gelogen.
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