EU lockert Sanktionen

23. Jänner 2012, 13:28

Visumbeschränkungen aufgehoben, weitere Reformen sollen zu weiteren Lockerungen führen

Brüssel - Die Europäische Union hat unter Hinweis auf die Reformen in Burma ihre Sanktionen gegen das asiatische Land gelockert. Die Visumbeschränkungen für den Präsidenten, den Vize-Präsidenten, Kabinettsmitglieder und den Parlamentspräsidenten seien ausgesetzt worden, erklärten die EU-Außenminister nach einem Treffen am Montag. Die Minister begrüßten "das bemerkenswerte politische Reformprogramm" in Verbindung mit der "Verpflichtung zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung". Zusätzliche Reformen würden zu weiteren Lockerungen bis Ende April führen.

Nach einem halben Jahrhundert autoritärer Herrschaft hatte die Militärregierung im vergangenen Jahr die Amtsgeschäfte formal an eine zivile Regierung übertragen. Diese leitete einen allmählichen politischen Wandel ein und nahm den Dialog mit der Opposition auf. So darf die Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionschefin Aung San Suu Kyi, die jahrelang unter Hausarrest stand, bei einer Nachwahl zum Parlament im April antreten. (APA)

gomaxgo
 
30
23.1.2012, 17:28
als wie wenn das irgendjemand interessieren

wuerde, die da genannten positionen haben wirklich etwas besseres zu tun als sich um EU dedussel zu kuemmern. deren musik spielt in asien, wen interessiert europa ? ach uebrigens, myanmar hat kein kein defizit sondern ist auf der positiven seite das sind keine traumtaenzer wie die EU politiker die alle den wohlstand in der EU NUR durch schulden herbeigebracht haben und den nachfolgenden generationen die buerde des bezahlens aufgehalst haben, was soll das ?

ja aber
00
27.1.2012, 13:48
vielleicht wollen sie nicht mehr alleine von china abhaengig sein?

ausserdem uebernehmen sie bald den asean vorsitz und haben daher auch zur eu kontakt.

byron sully
03
23.1.2012, 13:54

ist sicher ein richtiger, angebrachter schritt.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.