USA

Vampire vor Kampfpiloten an der Spitze der Kino-Charts

23. Jänner 2012, 11:13

Starkes Wochenende für vierten Teil der "Underworld"-Serie - "Extrem laut und unglaublich nah" sowie "Haywire" enttäuschten

New York - Der vierte Teil der vampirlastigen "Underworld"-Serie mit Kate Beckinsale hat am Wochenende mit großem Vorsprung die Spitze der Kinocharts in den USA und Kanada erobert. Laut "Los Angeles Times" gaben die Kinogänger 25,4 Millionen Dollar (19,7 Mio. Euro) für "Underworld: Awakening" aus. Der Kriegsfilm "Red Tails" über afroamerikanische Kampfpiloten von George Lucas kam mit 19,1 Millionen Dollar nur auf den zweiten Platz. Auf den dritten rutschte mit nur noch 12,1 Millionen der Vorwochensieger "Contraband" mit Mark Wahlberg ab.

Die Literaturverfilmung "Extrem laut und unglaublich nah" enttäuscht hingegen und bringt es selbst an seinem Startwochenende nur auf 10,5 Millionen Dollar. In der rührenden Geschichte nach dem Buch von Jonathan Safran Foer geht es um einen jungen Bub, der den Vater bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 verloren hat. Auch Steven Soderbergh wird enttäuscht sein, denn sein neuer Film "Haywire" mit Antonio Banderas, Michael Douglas, Ewan McGregor und Michael Fassbender brachte gerade neun Millionen Dollar ein. (APA)

Fritz Meyer
00
24.1.2012, 08:09
Nur Schrott im Kino.

duke box
01
28.1.2012, 15:04

kate beckinsale in engen lederklamotten, viel mehr braucht ein guter film nicht.

unterbezahltüberarbeitet
00

Kate Beckinsale in besagten Klamotten aufreizend? Ja.
Aber guter Film? Nein.
Mal ansehen.

Totaler Durchblicksstrudel
00
30.1.2012, 10:21

Leder oder Latex? Egal, man könnte einfach da sitzen und ihr stundenlang zuschauen :D

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.