Neue Mercedes nach dem Baukastensystem

23. Jänner 2012, 09:16

Ab 2014 sollen laut Entwicklungs­chef die Kosten durch eine Modul­strategie jährlich um mindestens 1,5 Milliarden Euro sinken

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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"eim Modulsystem stecken Vorstände, Designer und Ingenieure künftig neue Modelle aus Bauteilen wie Achsen, Vorder- und Hinterwagen, den Böden und Sitzgestellen einfach zusammen."

Oh Vereinfachung, was bist du amüsant!

VW

macht das schon

Kann man die dann später umbauen zB Zwischenstück, dass aus meinem C ein hoher SUV wird, den Antrieb für die Bergfahrt mal vorne statt hinten reingeben...
Fürs A Modell nimmt man in der Mitte das Sitzreihenstück raus und den Kofferaum weg und fährt dann in die Stadt ...
Aber wo lagert man dann die ganzen Teile ???

Legomedes?!

Ich hätte gerne eine E-Klasse mit 10% M- und 15% S-Klasse dabei!

Darf's ein bisserl mehr sein?

also ein e250cdi 4 matic?

Und was hat der Kunde davon?

Genau...nix!

In einem Land in dem die Markenschafe teure Autos nur dann kaufen wenn sie aus Deutschland kommen natürlich nicht. Aber die deutlich niedrigeren Preise in Nordamerika wird man so wohl noch etwas weiter senken können und somit wettbewerbsfähig gegenüber den Japanern bleiben.

Mercedes & Qualität?

Wenn man den Aussagen von Daimler-Ingenieuren trauen darf, dann zweifeln diese erheblich an der Qualität der zukünftigen Modelle.

Begründung:
Mercedes spart so sehr an den Teilen, dass deren Qualität nicht mehr dem Standard entspricht, wie man das von Mercedes aus früheren Jahren gewohnt ist.

Andererseits:
Audi und VW praktizieren dieses Verfahren seit Jahren. Und zumindest bei Audi ist die Qualität sehr hoch.

Insofern:
Warum Mercedes?

VW macht das schon seit 10 Jahren

da kommen die bei Mercedes a bissl spät drauf

Sie kennen den Unterschied zwischen Baukasten und Plattform?

Dafür ist man stolzer Mercedesfahrer und kein Ungustl mit Proloschüssel von der Stange.

den viano haben sie lange zeit aus komponenten der e-klasse zusammengeschustert. mit dem ergebnis dass das auto schrott war. erst seit die meisten teile extra für den bus gefertigt werden ist dieser eine altwernative.

hoffentlich meint daimler nicht diese vorgehensweise mit "modulstrateie".

welche komponenten mein sie denn da?

so ziemlich jede komponente die man irgendwie in die dose reinbauen konnte. radaufhängung, federung, bremsen, etc. macht bei vielen teilen nicht viel aus, aber vor allem bei den von mir genannten ists problematisch weil der bus doch ganz anders aufgebaut ist.

der vorgänger vom viano basierte auf der e-klasse, richtig eigenständig wurde dieser erst mit der mopf 2010.

war der letzte viano nicht vorderradgetrieben? somit würde einmal das getriebe und die komplette vorderachse und die dazugehörigen achsteile wegfallen.
die hinterachse vom w210 (das wäre dann nach ihrer meinung der papa vom viano) hatte immer schon eine raumlenkerhinterachse; der viano nicht. der v6 motor stammte von vw; also auch nicht.

viano hatte nie vorderradantrieb. einen solchen hatte die v-klasse von 1995-2003.

bin mir mit der verbindung v- & e-klasse aber jetzt auch nicht mehr sicher, werde nachschauen wo ich das her hab.

den v6 von vw hatte nur die v-klasse bis 2003. vito/viano ab 2003 hat das OM 642 triebwerk.

ja schauen sie bitte nach. das würde mich als alter mb fahrer schon sehr interessieren.

wobei auch bei den neuern vianos ausser den motoren nicht viel von der e-klasse drinnen ist. getriebe, achsen, etc.; alles anders.

hab nichts dazu gefunden. war dann wohl eine einbildung. werd aber meinen mb-freundlichen dazu befragen :) dann muss es andere gründe haben warum v-klasse und viano bis 2009 so schrottig waren. hauptsache der neue ist gut. :)

hmm

das heisst. dass die modelle dann auch billiger für den käufer werden, oder?

hahaha

An so etwas habe ich auch schon gedacht

Danke für das tolle Bild!!!!

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