Finanzminister tagen

Gerangel um Griechenland-Rettung

23. Jänner 2012, 18:59

Auf der Tagesordnung stehen neben der Stabilität der Eurozone vor allem die Sorgenkinder Griechenland, Ungarn und der Rettungsschirm

Brüssel  - Die Euro-Finanzminister haben Montag abend ihre Bemühungen für die Rettung des schwer verschuldeten Griechenland fortgesetzt. Schwerpunkt war dabei die Debatte über die Privatbeteiligung im Rahmen des noch konket auszuverhandelnden zweiten Hilfspakets für Athen. Uneinigkeit habe es über die Konditionen für die Privatbeteiligung der Banken am Schuldenschnitt von 50 Prozent gegeben. Die Banken wollen einen höheren Zinssatz, die Griechen günstige Bedingungen haben.

Jedenfalls sei das Szenario einer Pleite Griechenlands kein Thema gewesen, hieß es in EU-Ratskreisen am Abend. Grundsätzlich seien alle der Meinung, dass die Anstrengungen der griechischen Regierung zwar gut seien, aber trotzdem zu wenig. Es müssten sich alle zum Sparkurs bekennen. Berichte, wonach bereits 90 Prozent der Banken für die Privatbeteiligung ihre Zusage gegeben hätten, wurden nicht bestätigt.

Die Euro-Finanzminister befassten sich ferner mit der Situaiton der Eurozone, vor allem mit der Entwicklung in Italien und Spanien, sowie mit der jüngsten Herabstufung des Triple-A für den Euro-Rettungsschirm EFSF und den Folgen für das Ausleihvolumen des Hilfsinstruments der Eurozone. Als letzter Punkt steht der Fiskalpakt auf der Tagesordnung.

Rettungsschirm möge größer werden

In der Debatte über den künftigen europäischen Rettungsschirm ESM wächst nun auch der Druck auf die deutsche Bundesregierung, einer Aufstockung zuzustimmen. So wolle nicht nur Italiens Ministerpräsident Mario Monti das Volumen von 500 Milliarden Euro auf eine Billion Euro verdoppeln, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Unterstützt wird Monti demnach auch vom Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi.

Eine solche Maßnahme schaffe Vertrauen in die Währungsunion, was die Zinsen für Staatsanleihen sinken lasse, argumentierte Monti. Die deutsche Regierung habe er von seinen Wünschen schon in Kenntnis gesetzt. Draghi schlug vor, die unverbrauchten Mittel des vorläufigen Rettungsschirms EFSF dem neuen ESM zusätzlich zur Verfügung zu stellen. So ließe sich dessen Volumen immerhin auf rund 750 Milliarden Euro aufstocken. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt allerdings nach wie vor eine ESM-Aufstockung ab. Außerdem gibt es den Vorschlag, den ESM um ein Jahr auf Mitte 2012 vorzuziehen. Die deutsche Bundesregierung sei aber laut Regierungssprecher Steffen Seibert bereit, über eine neue Taktung der Einzahlung in den ESM zu reden.

Doch auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat eine deutliche Ausweitung des Euro-Rettungsschirms gefordert. "Wir brauchen eine größere Brandmauer", sagte sie. Lagarde plädierte vor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik dafür, die Mittel des im Sommer auslaufenden EFSF dessen Nachfolger ESM zur Verfügung zu stellen.

Herabstufung des EFSF

Zur Sprache kommt auch das zuletzt durch die reihenweisen Abwertungen von Euroländern ausgelöste Herunterstufen des EFSF. Um das Triple-A wiederz erlangen, gibt es dem Vernehmen nach zwei Möglichkeiten. Entweder kommt es zu einer Art Garantie beim Verleihen von Krediten, womit natürlich die zur Verfügung stehende Summe verringert würde, oder es komme generell zu einer Erhöhung des Garantievolumens, was angesichts des Widerstands zahlreicher großer EU-Staaten eher nicht gangbar erscheint. Im ersten Fall würde beispielsweise bei einer im März anstehenden nächsten Kredittranche an Griechenland von 15 bis 16 Mrd. Euro durch den EFSF ein gewisser Betrag - etwa eine Milliarde Euro - als Garantie für diese Ausleihung zurückbehalten werden. Um diese eine Milliarde würde also das gesamte Ausleihevolumen des EFSF abnehmen.

Die EU-Finanzminister beraten auch über die Finanztransaktionssteuer, wobei der französische Vertreter einen Vorschlag einbringen will. Außerdem stehen das Europäische Semester mit dem Six-Pack zur wirtschaftspolitischen Steuerung und ein Meinungsaustausch über OTC (außerbörsliche Derivate) auf dem Plan. Bei OTC geht es vor allem um die Einschaltung der europäischen Aufsichtsbehörde ESMA als Vermittler, womit nicht alle Länder einverstanden sind.

Auf der Tagesordnung der Finanzminister steht auch eine Verschärfung des Defizitverfahrens für Ungarn. Budapest wird vorgehalten, keine nachhaltigen Maßnahmen zur Defizitreduktion getroffen zu haben, sondern nur Einmalmaßnahmen. Ungarn bekommt zwei Monate Zeit zur Reparatur, dann würde der nächste Schritt des Defizitverfahrens eingeleitet, wobei das Land als Nicht-Euro-Staat aber mit keinen finanziellen Sanktionen zu rechnen hätte. (APA/Reuters/red, derStandard.at, 23.1.2012)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 96
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Fernando Castro
10
24.1.2012, 04:07
Griechenland hat weniger Schulden als es angibt.

Griechenland fälscht also wie beim EU - Eintritt wieder einmal die Bilanzen.
Um weiterhin Milliarden zu bekommen.
Irgendwann reicht es. Hoffentlich durchschaut Frau Merkel die Forderung und die Schmeicheleien (wie wichtig und groß Deutschland wäre...) von Lagarde, weil diese französische Dame den Rettungsschirm auf eine Billion möglichst gleich, sofort natürlich, aufgestockt haben will. Das würde bedeuten, dass vor allem die deutschen Bürger die Griechen, die Italiener, die Portugiesen, die Franzosen sowie deren Pleitebanken finanzieren müßten. Das ist schon dreist was momentan läuft. Die EU in der momentanen Form kann so nicht bestehen bleiben.
Die paar wirtschaftlich noch überlebensfähigen Länder müssen eine neue und kleinere EU Gründen.

Hermine Berg
 
11
23.1.2012, 23:48
Draghi & Monti

das italienische weichwaehrungsduo treibt uns nun entgueltig in den ruin.

Andreas Prucha
00
24.1.2012, 01:13

Najo.

http://www.stephaneisel.de/clubs/eis... chart.jpeg

Die DM war auch nicht immer sooo stark. Der Euro liegt jetzt ungefähr beim Kurs gegen den Dollar, wie die DM in den 80ern und 90ern war. Und Wechselkursschwankungen gabs immer - auch zwischen DM und USD

Und die Inflationsraten waren auch schon mal höher.

http://www.atlanticlux.de/cms/files... 686869.jpg

Europa geht pleite, wer geht mit?
 
00
23.1.2012, 23:17
Sie haben zuviele Schulden gemacht, das ist ihr Problem.

Weil ihnen nun kein vernünftiger Mensch mehr Geld borgt, sind sie auf die Idee gekommen, das Loch mit einem anderen Loch zu stopfen. Sie versprechen, die gegenwärtigen Löcher mit neuem Geld zu stopfen, das sie nicht haben und sich erst borgen müssten- doch von wem?
Daher sind sie bereits auf die Idee gekommen, sich fehlendes Geld von der EZB schaffen zu lassen. Problematisch, weil dies zu explodierender Inflation führt. Aber keiner regt sich auf, und solange man den Leuten irgendwelche Märchen über die immer schnellere Teuerung erzählen kann, ein super Weg, da einfach und bequem.

raff1
00
23.1.2012, 22:57
"verschleppte insolvenz" ist doch strafbar in deutschland.

doch seitdem es keine privathaftung gibt, kann man ja machen was man will.
politiker halt.

Ich bin der Meinung...
14
23.1.2012, 22:30
Ich bin für den 17 Quadrilliarden-Euro-Rettungschirm

Dann werden wir wenigstens für ein paar Wochen von griechischen Insolvenznachrichten verschont und jeder EU-Bürger könnte auch 2 Euro aus dem Rettungschirm erhalten. (Den Rest brauchen ja die Banken und Pleitestaaten)

Wegen der Rückzahlung brauchen wir uns ohnehin keine Sorgen machen. Das schaffen wir schon jetzt nie mehr....

mike1004
32
23.1.2012, 21:44
Gibt es den ewiggestrigen Euro noch immer?

ghoul g.
00
23.1.2012, 21:43
hebelt die hebel

fixed

dernachbar
21
23.1.2012, 21:23
Anleihen zum Nulltarif

Das ist das beste Zeichen dafür, dass zuviel Geld in den Händen von einigen wenigen ist, die nicht wissen, wo sie es hingeben sollen.Die Schuldenbremse der Eurostaaten wird diesen Effekt noch verstärken.

warp.faktor
36
23.1.2012, 20:44
Griechenland retten, statt die Banken!

Ein voller Zahlungsausfall wäre eine große Chance für die EU!

* Damit wäre klargestellt, dass die Investoren ihr Risiko selbst tragen müssen.
* Verantwortungslos geführte Banken würden vom Markt verschwinden.
* Es würde künftig nicht reichen, wenn z.B. Lobbyisten Politiker korrumpieren um absurde Verträge abzuschließen.
* Die Verluste wären gut verteilt. z.B. Rüstungskonzerne und Banken in D, F und den USA
* Die Unzuverlässigkeit privater Pensionsversicherungen wäre erwiesen.

... und das Allerbeste:

Wenn es ohnehin das Ziel ist, einen ausgeglichenen Staatshaushalt zu erreichen, braucht ein solcher ja keine Kredite. Heute sind es überwiegend Zinszahlungen, die einen ausgeglichenen Haushalt verhindern!

Fraho
01
24.1.2012, 08:06
Dazu sind dringend sofortige folgende Vorarbeiten zu erlassen:

Das wäre:
1. Sofortige Aufteilung der privatisierten Banken in Investitions- und Geschäftsbanken und nur die Geschäftsbanken werden vom Staat kontrolliert und "gerettet" - die Investitionsbanken bleiben ihrem Schicksal alleine überlassen um reichen Anlegern ihr Geld arbeiten zu lassen.

2. Die Zentralbanken geben den Staaten das Geld direkt zu dem Zinssatz das sie jetzt den privaten Banken verrechnen.

3. Abschaffen des Bankgeheimnisses und entziehen der Konzession jenen Banken die "Geschäfte" mit Steueroasen unterhalten.

Dann machen wir Inventur!

Doc Steel
00
24.1.2012, 05:58
klingt gut, ist leider falsch.

die meiste belastung trägt der steuerzahler, investoren wetten auf dieses szenario.

griechenland ist in dieser form nicht lebensfähig, eine entschuldung verschiebt das dilemma wieder einge jahre.

griechenland ist ein durch und durch korrupter staat, es werden nahezu keine steuern bezahlt und mehr geld ausgegeben als eingenommen.

es gibt nur ein ende mit schrecken.

warp.faktor
02
24.1.2012, 06:39
Man muss es gar nicht ...

... Korruption nennen. Dank EU-Marktliberalisierungen sind in allen Staaten die Steuereinnahmen gesunken.

Egal ob durch ...
* die österr. Gruppenbesteuerung,
* Bankfilialen in Steueroasen (freier Kapitalverkehr),
* Standortverlagerungen in Steuer- und. Lohndumpingländer (freier Warenverkehr)
* oder dem freien Personenverkehr, der es Grasser & Co erlaubt unkontrolliert mit dem Geldkoffer zu reisen
* Nicht zu vergessen der Wegfall von Zöllen und Wechselspesen.

Das alles hat natürlich auch zu Gewinnen geführt, aber die wandern ausschließlich in private Kassen und fehlen dem Staat!

Andreas Prucha
00
24.1.2012, 03:33

Öhm, ein ausgeglichener Staatshaushalt braucht genauso noch "Kredite". Die Verschuldung würde nur nicht mehr steigen.

warp.faktor
00
24.1.2012, 06:44
Bitte wozu ...

... braucht ein Staat ohne Verbindlichkeiten und Neuverschuldung Kredite?

Etwa um die Steuerprivilegien für Unternehmen und Superreiche zu kompensieren die der "freie Markt" der EU verursacht?
(Details s. meinen Kommentar oberhalb)

Ich bin der Meinung...
00
24.1.2012, 07:14
Vielleicht

weil er Löhne und Gehälter pünktlich zahlen soll und dien Einnahmen (Steuern) nicht immer punktgenau zum richtigen Zeitpunkt eintreffen?

Jeder kleine (und große) Unternehmer hat aus genau diesem Grund einen Rahmenkredit.

ino
11
23.1.2012, 19:43
wozu AAA fürn EFSF?

AA+ reicht doch. das beispiel frankreich zeigt, dass die herabstufung keine realen konsequenzen hat, nicht mal für die nominellen zinsen. die franzosen können nach dem downgrading gerade so billig anleihen begeben wie davor. statt sich den kopf zu zerbrechen, wie der EFSF sein AAA wieder bekommt sollten die finanzminister lieber an einer umfassenden krisenlösung arbeiten.

Moralapostel
 
22
23.1.2012, 20:40
...mit einer umfassenden Krisenloesung...

waere auch das AAA kein Promblem mehr. Andererseits umfassende Loesung ohne AAA auch schwerer.
Was ist umfassend eigentlich? Hier die Meinung vieler Finmanzmarktbeobachter:
1. (kurzfristig): Liqiditaet (Feuermauer) die die Spekulantion abschreckt: mind. 1 Billion (ESFS + ESM gleichzeitig). Investitionsprogramm zur Rezessionsbekaempfung (sonst ist Schuldenabbau chancenlos).
2. (mittelfristig): Eurobonds oder Schuldentilgungsfonds zum schrittweisen gemeinsamen Abtragen der Altschulden.
3. (langfristig): Fiskalunion (mit Sanktionen, Gemeinschaftssteuern und Lastenausgleich) zur Verhinderung neuerlicher Ueberschuldung.
So ein Paket ist schwierig zu schnueren und erst recht zu verkaufen (selbst Standardredakteuren).

Hathor36
14
23.1.2012, 20:31
Die Sache hat nur einen Haken, den Sie wohl nicht bedacht haben!

Es ist schon richtig, dass FR und Co. nach dem Downgrading ihre Anleihen relativ gut platziert haben. Die Frage ist allerdings WER denn diese Anleihen gekauft hat. Und wenn man da nachforscht, kommt man schnell drauf, dass hier die EZB ihrer Hand sehr tief im Spiel hat. Die EZB kauf zur Zt. verdammt viel Anleihen über Mittelsmänner auf, dass einem das Grausen hochkommt....
Damit hat die EZB ihre Aufgabe der "Wertsicherung" komplett verfehlt. Draghi und Co. sorgen z.Zt. dafür, dass die Banken an billiges Geld von der EZB kommen, das dann wiederum in Anleihen und anderen faulen Papieren investiert wird. Ein Ende dieser eine gewaltige Inflations-Katastrophe vorbereitenden Maßnahmen ist leider nicht abzusehen....

Andreas Prucha
00
24.1.2012, 00:22

So wie es scheint ist durch diese Massnahmen der Wert mehr gesichert als wenn sie dies nicht täte. Wertsicherung geht nicht nur in eine Richtung. Die EZB hat nicht nur die Aufgabe Inflation gering zu halten, sondern eben auch Deflation zu verhindern. Würde die EZB diese Massnahmen nicht ergreifen, hätten wir schon einen deflationären Crash erlebt, der sich gewaschen hat.

Wie sich das ganze entwickelt ist natürlich offen. Derzeit stehen die Banken sowieso auf der Kreditbremse, weil sie Eigenkapital aufbauen müssen und sich gegenseitig misstrauen - also ist auch die Gefahr einer höheren Inflation gering. Bissl kritisch wirds, wenn sich die Stimmung ändert und wieder alle optimistisch werden.

ino
12
23.1.2012, 21:13
mir scheint sie verwecheln was

die ezb hat den banken des eurosystems liquidität für 3 jahre zur verfügung gestellt und die nutzen das geld nun auch um anleihen zu kaufen.

deshalb sind commerzbank oder unicredit aber noch keine "mittelsmänner" der ezb, sondern immer noch selbständige banken.

die wertsicherung gefährdet die ezb dadurch auch nicht, im gegenteil. was wir im moment an inflation sehen, ist v.a. importiert wie der ölpreis. dass komiker jetzt meinen alle immobilien in wien aufkaufen zu müssen, weil aktien nicht mehr so viel bringen, führt evtl lokal zu einem anstieg der hauspreise, aber in der eurozone als ganzem besteht die gefahr nicht, da in vielen ländern (italien, irland, spanien,...) preise fallen. und die ezb zielt nicht auf wiener preise allein.

Hathor36
00
23.1.2012, 22:59
Sag ich doch, wenn Sie genau lesen würden...

Wenn die EZB die Banken mit letztens 500Mrd. € unter die Arme greift und die Banken das Geld in Staatsanleihen und anderen Mist investieren, kann man sich ja gut ausrechnen was als nächstes passieren wird: Die nächste "Hilfsmaßnahme" der EZB wird sicher weit oberhalb von 500Mrd. € liegen müssen um den Banken weiterhin Unterstützung zu bringen. Schnell ist da die 1 Billion erreicht und dabei wird's nicht beinen..... Immer höherer und höhere Summen werden ins Spiel gebracht. Daraus gibt's nur einen finalen Ausweg ---> Crash!

Vera Rschung
 
00
23.1.2012, 20:13

Ja, sie können "so billig" wie zuvor, zahlen dabei aber wesentlich mehr als die Deutschen mit ihrem AAA. In Summe gehts dabei um Milliarden. Ist also doch nicht so egal, ob man AAA oder nur AA+ hat.

hixposon
58
23.1.2012, 18:58
Nachdem die Ratingagentur S&P nun also die Mehrheit der €- Länder, inkl. den ESFS herabgestuft hat, um im Grunde damit auszudrücken, daß weder die bisher ergriffenen, noch die geplanten Maßnahmen besonders vertrauenserweckend wären,

geht man nun im vereinten Europa der vollkommen gehirnbefreiten, korrumpierten Lobbyisten daran, diese Maßnahmen nochmals auszubauen und deren negativen Wirkungsgrad kummulativ zu verstärken. Es ist eine Schande, wie die europ. Bevölkerung, von einer demokratisch illegitmen Bande von Verbrechern vorgeführt wird. Fast schändlicher jedoch ist das Stillschweigen und Nichtstun ebendieser Bevölkerung. Über unsere Köpfe hinweg wird entschieden, daß wir bis in alle Ewigkeit mit unseren Privatvermögen für die kriminellen Machenschaften der Finanzterroristen haften werden, sodaß unsere Kinder und Kindeskinder Zinssklaven einer völlig unkontrollierbaren Industrie werden, die den Faschismus längst schon zu ihrem modus operandi erhoben haben.

santa fe
 
23
23.1.2012, 21:04

aktiver widerstand. unterschreiben sie für das

BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN für alle

das uns vom lohn-und geldterror der FI (finanzindustrie) befreien und demokratie-erneuerung ermöglichen wird.

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