ORF-Stiftungsrat

Causa Pelinka "einen Millimeter vor Abgrund beendet", sagt Küberl

22. Jänner 2012, 19:07
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    foto: apa/pfarrhofer

    Küberl (rechts) und ORF-Chef Wrabetz.

Küberl will "Eindruck von Wahlgeschäften" künftig vermeiden - Lob für "Unerschrockenheit" des Redakteursrats

Wien - Der mit der Erarbeitung eines Verhaltenskodex für den ORF-Stiftungsrat beauftragte Caritas-Präsident Franz Küberl will Maßnahmen erreichen, mit denen in Zukunft der "Eindruck von Wahlgeschäften" vermieden werden kann. Wie Küberl via Kathpress sagte, sei die Causa Pelinka nur "einen Millimeter vor dem Abgrund beendet worden". Küberl, als Kirchenvertreter selbst Mitglied des ORF-Stiftungsrates, will erreichen, dass dessen Mitglieder künftig erst nach einer Abkühlphase ins Unternehmen wechseln dürfen.

Für Küberl sollte mindestens ein Jahr Abstand sein zwischen dem Ausscheiden aus dem Stiftungsrat und der Übernahme eines ausschreibungspflichtigen ORF-Postens. Kritisiert wurde zuletzt, dass Mitglieder des Stiftungsrates nach der Wiederwahl von Alexander Wrabetz zum Generaldirektor in Führungspositionen des ORF berufen worden waren. Küberl plädiert nun für klare Weichenstellungen: Die jüngsten Anlassfälle sollten die letzten sein, die signalisieren, dass man "auf so eine Weise" zu Funktionen im ORF komme. Da gelte es sich "von einem System zu verabschieden", der Einfluss der Parteien müsse Grenzen haben.

Küberl warnte allerdings auch vor einer Überschätzung des ORF-Stiftungsrates: Dieses Gremium könne immer nur ein "kontrollierendes und reflektierendes Gegenüber der Geschäftsführung" sein. Diese solle von sich aus auf politische Unabhängigkeit achten, wie dies etwa in den Ären der Generalintendanten Gerd Bacher oder Gerhard Zeiler besser gelungen sei, so die Einschätzung Küberls. Lob zollte er dem Redakteursrat: Dieser habe "eine Unerschrockenheit im Umgang mit Macht und Einflussnahme gezeigt, von der sich die ORF-Oberen eine Scheibe abschneiden könnten". Die Kompetenz und das Berufsethos der Redakteure bezeichnete Küberl als das "Fort Knox des ORF", als dessen "Goldschatz". (APA)

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Peace Artist
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27.1.2012, 22:01
In Österreich gedenkt niemand den Opfern der österreichischen Friedens-Kunstvernichtung, die sich gegen den Holocaust (heutiger Gedenktag) mit ihrer deswegen ?! staatlich vernichteten Kunst ausgesprochen haben

z.B. die ORF Führung schweigt bis heute. Ebenso wie die UNESCO Kommission oder andere Qualitäts-Medien im Künstler für Frieden Jubiläumsjahr 2012
http://www.youtube.com/watch?v=Z1DJCUZDIvY

§ 1 ORF-G Stiftung "Österreichischer Rundfunk"

3. Der Österreichische Rundfunk hat auf die Grundsätze der österreichischen Verfassungsordnung, insbesondere auf den Grundsatz der Freiheit der Kunst, Bedacht zu nehmen und die Sicherung der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, der Berücksichtigung der Meinungsvielfalt und der Ausgewogenheit der Programme zu gewährleisten.
http://www.peaceartist.net/peacearti... ektor.html

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27.1.2012, 12:15
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1./10

KURIER-Stmk / MI 25.01.2012 / Seite 18
“Caritas-Chef Küberl Opfer eines Stalkers“

KRONE-Stmk / MI 25.01.2012 / Seite 26
“Caritas-Präsident gestalkt“

KLEINE ZEITUNG-Online / MI 25.01.2011
“Caritas-Präsident Küberl gestalkt: Steirer vor Gericht“

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27.1.2012, 14:03
KORREKTUR

KLEINE ZEITUNG . . . . . . . . . . 2012

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27.1.2012, 12:15
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2./10

***...der Angeklagte unbelehrbar. Seit Jahren wird Caritas-Präsident Franz Küberl von einem Grazer Notstandshilfebezieher beharrlich verfolgt...*** (Kurier-Zitat ENDE)

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27.1.2012, 12:14
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3./10

Herr Küberl fühlte sich erst im Jahre 2010 als "sogenanntes Opfer" nachdem Ende 2002 die betreffenden Verjährungsfristen für schweren gewerbsmäßigen Betrug mit Geldern aus der Arbeitslosenversicherung abgelaufen waren.

Herr Küberl erhielt vom "Grazer Notstandshilfebezieher" übrigens zu seinem 50.Geburtstag am 22.April 2003 von eben diesem sehr durchdachte Geburtstagswünsche, die Herr Küberl auch eigenhändig am 26. Mai 2003 wie folgt beantwortete:

Herzlichen Dank, lieber Herr M.!
für die sehr lieben Glückwünsche und Wertschätzungen & Lebenshinweise zu meinem runden Geburtstag.
Ihr Franz Küberl

Daraufhin erhielt Franz Küberl vom "Herrn M." noch mit ausführlichem Schreiben vom 10.Juni 2003 wiederum herzliche Glückwünsche zu

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27.1.2012, 13:49
ergänzung

. . . zu seiner weiteren Genesung nach seinem schweren Unfall ("Sturz"/Gehirnblutung am Montag, den 13.01.2003).

"Anlaßbezogene Kontaktaufnahmen“ mit Herrn Küberl erfolgten erst wieder am MO 01.03.2010.

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27.1.2012, 12:14
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4./10

Das heißt: fast genau 6 Jahre und 9 Monate gab es entgegen Herrn Küberls nunmehriger Angaben von Seiten des Herrn M. keine wie auch immer gearteten Kontaktaufnahmen mit Herrn Küberl.

Im “Ö1-Mittagsjournal zu Gast“ vom SA 20.02.2010 zeigte sich Caritas-Chef Küberl “über Mißbrauch in der Kirche schockiert“ – “Das ist schon ein Karfreitag, durch den die ganze Kirche geht“ – “Er erwartet sich restlose Aufklärung“ – “Er erwartet sich, daß diese Fälle ‘eins zu eins‘ benannt und aufgearbeitet würden“ – “Es gibt keine Alternative“ – “Die Kirche müsse endlich lernen, die Dinge nicht bis zum letzten Moment zu verleugnen und zu verräumen“ (. . .)

Bedarf es noch weiterer Ausführungen?

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27.1.2012, 12:13
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5./10 Anmerkung:

Anläßlich der “CAUSA GROER“ veröffentlichte Kardinal Franz KÖNIG am Karfreitag, den 14. April 1995, folgende Stellungnahme:

>> Seit dem 26. März, dem Tag, an dem die Vorwürfe eines schweren Vergehens gegen einen führenden Mann der Kirche in Österreich publiziert wurden, ist für viele Menschen in diesem Land, Glaubende und Nichtglaubende, die Glaubensgemeinschaft der Christen in Frage gestellt worden.

An diesem 26. März begann der > l a n g e K a r f r e i t a g <, in dem die Kirche Österreichs derzeit steht. Es wird großer Anstrengungen bedürfen, um in der Kraft des Glaubens diesen Karfreitag zu überwinden. <<

(Quelle: Hubertus CZERNIN - DAS BUCH GROER -- EINE KIRCHENCHRONIK -- SEITE 100 / 1.Auflage im

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27.1.2012, 13:51
ergänzung

. . . im April 1998 – 2.,verbesserte Auflage im Juni 1998 /// WIESER-Verlag)

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27.1.2012, 12:12
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6./10 Anmerkung:

Caritas-Präsident Franz KÜBERL äußerte sich seinerzeit in einem DIE PRESSE-Artikel zur “CAUSA GROER“ “sinngemäß“ wie folgt:

“. . . zu Kirchen-Interna wüll i mi net äußern . . .“

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27.1.2012, 12:12
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7./10 abschließende Anmerkung:

Herr Küberl hat's offensichtlich bis heute nicht ganz verkraftet, daß ihm in seinem Streben nach "Chefsessel-Sitzen" im ORF (Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats) im Jahre 2010 am Donnerstag, den 22. April - an seinem 57.Geburtstag -, jemand einen Strich durch "seine Karriere-Rechnung" gemacht hat.

Er war nämlich bereits als "sogenannt Unabhängiger"
zwischen den verschiedenen politischen Parteien als Kompromiß-Fix-Kandidat paktiert (siehe auch Medienspiegel zu dieser Zeit).

Nur in der "Kleinen Zeitung" vom Donnerstag, den 22.April 2010, stand auf Seite 3 re. unten dann aber das folgende zu lesen:

"Küberl ist ein absolutes No-Go für Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll."

Und dann hatte

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27.1.2012, 13:53
ergänzung

. . . hatte der Herr Küberl in "verschiedenen Kreisen" ziemlich sicher besonderen Erklärungsbedarf, was da jetzt schiefgelaufen ist.

Einfach erklärt: LH Dr.Pröll erhielt Information dahingehend,daß Caritas-Präsident F. Küberl möglicherweise nicht der geeignete Kandidat ist.

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27.1.2012, 12:11
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8./10 “. . . and last but not least . . .“:

. . . daß die KLEINE ZEITUNG “sehr selektiv“ “der arme Küberl“-Berichterstattung betreibt, läßt sich daran erkennen, daß zum Beispiel
a)
“die der-arme-Küberl-Artikel“ von “sämtlichen Kommentaren gesäubert wurden“

b)
für “die-armen-Küberl-Artikel“ auch keine Kommentare mehr zugelassen werden

und

c)
“der arme Herr Küberl“ über die KLEINE ZEITUNG in einer Art und Weise in “die Internet-Auslage“ gestellt wird, wo einem ja fast schon das Herz brechen könnte . . . hätte man/frau nicht die Hintergrundinformation darüber, daß ihn jemand ganz einfach nur daran erinnert hat, daß wir in Österreich von 1964 – 1991 schon einmal einen allseits hochgeachteten, hochgeschätzten Caritas-Pr

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27.1.2012, 13:54
ergänzung

Caritas-Präsidenten namens Prälat DDr. Leopold UNGAR hatten, dessen Todestag sich 2012 am 30. April zum 20.Mal jährt, und zudem auch sein 100.Geburtstag am 08. August 2012 für die CARITAS ein Anlaß dafür sein könnte, daran zu erinnern, daß . . .

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27.1.2012, 12:10
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9./10

. . . daß laut schriftlichen Ausführungen des Diözesanbischofs der Diözese Graz-Seckau, Herrn DDr. Egon KAPELLARI,

(. . .) UNGAR eine spirituelle und moralische Instanz war, die auch außerhalb der Kirche respektiert wurde. Seine Autorität war durch herausragende Leistungen für Menschen in Not aufgebaut worden. Viele waren darüber hinaus fasziniert durch die Kraft seiner Sprache. Er gebrauchte sie im Wissen um ihre Eleganz, aber ohne Eitelkeit.
Erschütterung, ja Empörung über Intoleranz, Feigheit und Sattheit ließ dieses Reden manchmal zur prophetischen Schelte werden. (. . .)

Prälat UNGAR hat keine Schule und nur wenig Schriftliches hinterlassen, wohl aber eine Lichtspur, die hoffentlich lange bleiben wird. (Zitat u. Nachruf

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27.1.2012, 13:55
ergänzung

. . . Nachruf ENDE)

(entnommen aus: “Wer war Leopold Ungar?“ / EPHELANT-Verlag 1994)

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27.1.2012, 12:09
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10./10

In diesem Sinne, Herr Küberl – “EINFACH ZUM NACHDENKEN“:

O-Ton Prälat Leopold UNGAR:

“. . . die wirklichen Schufte haben ein gutes Gewissen . . .“

nachdem Sie sich ja in Österreich bereits wie folgt “feiern“ ließen:

1. das leibhaftig mahnende Gewissen Österreichs (KURIER-Stmk, SA 7.8.1999)
2. das unbestechlich soziale Gewissen Österreichs (NEWS, MO 13.1.2003)
3. der Mann des Jahres -- Gottes Generaldirektor -- 2009 u. 10 (TREND 01/2010)
4. das soziale Gewissen des Landes (KLEINE ZEITUNG, SO 15.8.2010 – Seite 1)
5. das personifizierte Gewissen unseres Landes (WIENER ZEITUNG, DI 7.12.2010)
6. das moralische Gewissen . . . und eine Symbolfigur . . . (ORF – Ö1 – SA 3.9.2011)

Die Auflistung erhebt natürlich keinen A

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27.1.2012, 13:56
ergänzung

. . . Anspruch auf Vollständigkeit.

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27.1.2012, 14:28
Wer ist Franz Küberl ?

1. das leibhaftig mahnende Gewissen Österreichs
(KURIER-Stmk, SA 7.8.1999)

2. “das unbestechlich soziale Gewissen Österreichs“
(NEWS, MO 13.1.2003)

3. “der Mann des Jahres“ – “Gottes Generaldirektor“ -- 2009 u. 10
(TREND 01/2010)

4. “das soziale Gewissen des Landes“
(KLEINE ZEITUNG, SO 15.8.2010 – Seite 1)

5. “das personifizierte Gewissen unseres Landes“
(WIENER ZEITUNG, DI 7.12.2010)

6. “das moralische Gewissen“ . . . und . . . “eine Symbolfigur“ . . .
(Quelle: ORF-Archiv für Ö1 “Im Journal zu Gast“ – SA 3.9.2011)

a lot of special friends
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27.1.2012, 14:38
Frage:

Und was war das, . . . Herr Küberl ?

KURIER-Stmk / MI 25.01.2012 / Seite 18
“Caritas-Chef Küberl Opfer eines Stalkers“

KRONE-Stmk / MI 25.01.2012 / Seite 26
“Caritas-Präsident gestalkt“

KLEINE ZEITUNG-Online / MI 25.01.2012
“Caritas-Präsident Küberl gestalkt: Steirer vor Gericht“

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27.1.2012, 14:37
Frage:

Filippos B€zahlnixos
00
24.1.2012, 00:09
...Pyrit, Katzen- oder Narrengold

" Die Kompetenz und das Berufsethos der Redakteure bezeichnete Küberl als das "Fort Knox des ORF", als dessen "Goldschatz". "

igit, so eine Schleimerei!

ganzimsueden
15
23.1.2012, 10:00

Haben Vertreter der katholischen Kirche eigentlich ein Unzerl mehr Scheinheiligkeit als Granden der politischen Kirchen?

extraordinary friends
21
23.1.2012, 09:11
3. . . . kueberl, behave, and go home . . .

. . . bin/sind echt scho neugierig, wann "seine gewissens-blase" endlich platzt . . .

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30
23.1.2012, 09:09
1. believe, kueberl, and go in you . . .

1. Jänner 2000

KLEINE ZEITUNG: "Die Titanic als Metapher für den Zustand der Gesellschaft?"

KAPELLARI: "Ja, manchmal hat man das Gefühl, unten gibt's ein Leck, keiner
sieht es und oben spielt die Bordkapelle."

in memoriam leopold ungar
- datiert mit sonntag 7. november 1999 -
(. . . im jahr 2012 wäre er 100 jahre . . .)

und
das gewissensspieglein an der wand
spricht nun mit/zu unserem noch-caritas-präsidenten inzwischen süffisant
kü . . . . kü . . . . du caritas-praktikant
vertiefe christliches ethos - nicht scheinheiligen geist -
und
vor allem deinen menschlichen verstand
oder
bist du und ein paar andere nicht nur mit der moral schon so am sand
und
ward/seid ihr denn immer
so
....

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