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Bremen - Offenes Feuer ist eigentlich nichts, was man an Bord eines Raumfahrzeugs haben möchte. Genau dazu soll es nun aber kommen - natürlich im kontrollierten Rahmen eines Experiments. Wie das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen berichtet, hat die ESA grünes Licht gegeben, um den Rückflug eines "Automated Transfer Vehicle"-Transporters (ATV) für einen entsprechenden Versuch zu nutzen.
Die unbemannten ATV-Transporter bringen Nachschub wie Nahrung, Wasser, Ausrüstung, Stickstoff, Sauerstoff und Treibstoffe zur Internationalen Raumstation. Beim Rückflug lässt man sie während des Eintritts in die Erdatmosphäre kontrolliert verglühen. Vor diesem finalen Flammentod darf nun aber in kleinerem Rahmen gezündelt werden, womit die bisherigen Brandschutzrichtlinien auf ihre Weltraumtauglichkeit getestet werden.
Besondere Umstände
Denn die Bedingungen in der Schwerelosigkeit verleihen Feuer andere Qualitäten als die, die wir hier gewohnt sind. Die heißen Abgase erfahren in der Schwerelosigkeit einer Raumstation keinen Auftrieb. Eine geringe Luftbewegung gibt es dennoch, die durch die Klimaanlage erzeugt wird. Die bisherige Forschung hat gezeigt, dass die Bedingungen in einem Raumfahrzeug bzw. -habitat zu einer insgesamt schwächerem Flamme mit deutlich geringerem Energieumsatz führen, dass aber andererseits auch der Abtransport heißer Abgase reduziert ist. Insofern brennt eine Probe zwar schwächer, aber örtlich heißer als auf der Erde und es besteht die Gefahr, dass sich ein derartiger Brand lange unbemerkt über große Flächen ausbreiten kann.
Das Experiment soll hier weitere Aufschlüsse bringen. Wichtig ist dabei auch, dass nach Ablauf des Verbrennungsexperiments die Triebwerke des ATV noch sicher gezündet werden können, um einen korrekten Eintritt in die Atmosphäre und damit ein sicheres Verglühen des Transporters zu gewährleisten. Dieses Vorhaben wurde nun in einer Machbarkeitsstudie der ESA als durchführbar eingestuft. Einen finanziellen Vorteil hat die Versuchskonstruktion überdies: Anstatt eine eigens dafür vorgesehene Mission konzipieren zu müssen, kann eine herangezogen werden, die ohnehin durchgeführt wird und kein zusätzliches Raumfahrzeug erfordert.
Da es noch einige Vorab-Tests braucht und das betreffende ATV-Modul mit einer Breitband-Datenverbindung ausgerüstet werden muss, ist allerdings Eile geboten: Insgesamt sind inklusive des Starts der "Edoardo Amaldi" Anfang März nur noch drei ATV-Missionen geplant, von denen nur die letzten beiden für das Projekt in Frage kommen. Geplant sind sie für 2013 und 2014. (red)
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1. Haben die Russen das Feuer entzündet und gilt daher nicht!
2. Durch das zufällige Entzünden benötigte man keinen Projektleiter, Projektverantwortlichen, Qualitätsmanager, Finanzierungsexperten, externe Berater.
Daher muss dieses Experiment mit all diesen Figuren wiederholt werden!
:)
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und zwar eine entsprechend reale Simulation einer künstlichen Minierde in ihren ursprünglichen Zustand, also eine alternative Materialzusammensetzung die annähernd die Konsistenz des Erdkerns bis zu deren Oberfläche entspricht, analog aufgebaut um ihr Verhalten im leeren Raum mit diesen Miniaturmodel zu studieren, das heisst auch dass ihre Eigenrotation sowie ihre Kern- u. Oberflächentemperatur (Anfangs z.B. ca. 800° C) künstlich aufrechterhalten werden muss, z.B. mittels Mikrowellenbestrahlung od. Halogenlampen.
Der Durchmesser dieser künstlichen Ur-Erde könnte so etwa bei 1 m liegen, und sich innerhalb eines solchen ATV - Moduls befinden, eine Sauerstoffatmosphäre könnte wahlweise vorhanden, bzw. bis zum Vakuum eingestellt werden,...
... solch ein Experiment?... ;-) http://tinyurl.com/885wksf
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nun, evtl. erhält eine solche künstliche Minierde (ca. 1 m Durchmesser) durch ihre eigene Minigravitation sogar eine stabile Atmosphäre, vmtl. liegt sie irgendwo in 1/100 mm Bereich,... ;)
durch ein langsames Abkühlen dieser künstlichen Minierde über mehrere Wochen, (Monate?) und natürlich bei ständiger Eigenrotation (analog unserer Erde) entstehen hierbei vmtl. recht ähnliche Erdschichten, daher nach dem vollständigen Abkühlen schneidet man das erstarrte Erdmodell einfach in der Mitte durch und untersucht ihre gesamte ausgebildete Schichtstruktur,... bin recht sicher dass man hiermit zu einigen interessanten Erkenntnissen gelangt,... oder wurde so etwas schon mal im freien Fall (inkl. Vakuum) durchgeführt?,... ;-)
Ja. Man hat eine künstliche Erde schon mal in einer Vakuum Röhre, im freien Fall, über mehrere Monate hinweg von 800° abkühlen lassen. *facepalm*
Auch an dem Experimentvorschlag selbst sind derart viele grundlegende physikalische Denkfehler, dass mich der Nick dazu regelrecht überrascht hat....
Welche denn?
Ein komplex von Ersatzmaterialien mit niedrigen Schmelzpunkt, Dichte, usw.,... das ganze soweit bestrahlt dass es in der Erdumlaufbahn innerhalb des ATV - Moduls (also im freien Fall) im flüssigen Zustand bleibt. (quasi ein Ersatz für das Magma der Ur-Erde)
Die Eigenrotation des ca. 1 m durchmessenden Erdmodells müsste natürlich etwas mehr beschleunigt werden, wegen der jetzt angepassten Parameter... oder vermuten Sie hier irgendwo einen Denkfehler?,...
vmtl. sollte es doch vom inneren Kern her erhitzt werden,... nur wie sollte dies erfolgen, ohne Kabelzuführung?,... evtl. ein langsam abbrennender Thermit, od.w.ä.,... nun, falls Sie eine bessere Idee haben, nur zu,... ;)
Ich weiß ja nichtmal wo ich da anfangen soll :)
Im Gegenteil: Die Eigenrotation müsste man auf annähernd 0 bringen, genauso wie sämtliche anderen Einflüsse wie thermische Strahlung des Containers (siehe 'Schwarzer Körper'), Impuls der im Vakuum zwangsläufig vorhandenen Restteilchen, diverse elektromagnetische Felder die den Container (ebenfalls zwangsläufig) durchdringen, etc.... Alles damit die unglaublich schwache Eigengravitation der 1m Kugel stark genug ist, sämtliche andere Einflüsse zu überwinden. Die 'Schmelztemperaturen' in Verbindung mit Vakuum würden dazu führen, dass sämtliche Teilchen verdampfen. Bei solchen kleinen Größen überwiegt außerdem immer die elektrostatische Kraft gegenüber der Gravitation, etc...etc...etc...
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nun, sicherlich sehr mutig diese Hypothese, aber dafür ist ja die Wissenschaft da, um eben alles zu erforschen,...;-)
Erdwachstum durch Neutrino - Absorption (?)
http://www.rafoeg.de/20,Dokume... rption.pdf
Wahrlich ich sage euch: Das freigesetzte Phlogiston wird den Äther in Brand setzen, die Harmonie der Sphären durch menschliche Hybris zerstört.
Da sind die Experimente am CERN und der Maya-Kalender nix dagegen!
Lasset ab von diesem Tun!
aber nicht offen, sondern in einem entsprechenden Gefäß.
Ist eine ziemlich dreckige Angelegenheit: schlechte Verbrennung in einer Art "pulsierenden Kugel", viel Ruß, der kaum von der Stelle kommt, ...
Sie haben aber Recht: Es geht hier eindeutig nicht um "Feuer im Weltraum", sondern um "Feuer in einem Raumfahrzeug im freien Fall" (manchmal fälschlich auch Schwerelosigkeit genannt).
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