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Wien - Werner Gregoritsch heißt der neue Trainer der österreichischen U21-Nationalmannschaft. Wie der ÖFB am Freitag bekanntgab, folgt der Steirer Andreas Herzog nach, der Ende letzten Jahres als Assistenztrainer von Jürgen Klinsmann zum US-Verband wechselte. Sportdirektor Willi Ruttensteiner meinte: "Gregoritsch war unser absoluter Wunschkandidat. Er hat in den letzten Jahren hervorragende Arbeit im Profibereich geleistet und zudem vielfältige Erfahrung in der Arbeit mit jungen Spielern."
Gregoritsch bekam einen Vertrag bis 2014 mit Option auf eine Verlängerung bis 2015. In diesem Jahr könnte die U21-Europameisterschaft in Österreich stattfinden, der ÖFB hat sich um die Austragung beworben. Es gab mehrere österreichische Kandidaten für die Stelle, durch die rasche Einigung mit Gregoritsch seien Gespräche mit diesen aber gar nicht erst notwendig geworden, so Ruttensteiner. Er selbst sowie A-Teamchef Marcel Koller seien in die Entscheidung eingebunden gewesen.
Gregoritsch, der sich im November des Vorjahres nach fünf Jahren vom SV Kapfenberg getrennt hatte, meinte: "Es ist eine riesige Ehre und vor allem auch Herausforderung, nach mehr als einem Jahrzehnt als Klubtrainer jetzt auf Verbandsebene arbeiten zu dürfen. Ich habe diese Aufgabe wirklich angestrebt und hatte sie auch in der Vergangenheit immer im Hinterkopf." Er arbeite gerne mit jungen Menschen, die Erfahrung als Co-Trainer von Paul Gludovatz bei der U16-EM-Endrunde 1994 habe ihn geprägt.
Gregoritsch, der nach seiner aktiven Karriere (unter anderem bei GAK, VOEST und Vienna) als Lehrer in der Steiermark die Fächer Deutsch und Leibesübungen unterrichtete, war bereits beim GAK Leiter des Nachwuchsbereichs. Gregoritsch, der seit dem Jahr 2000 immer als Chef eines Profiklubs fungiert hat, führte die Grazer im Jahr 2000 zum Cupsieg und in den UEFA-Cup, mit Mattersburg (2003) und Kapfenberg (2008) schaffte er den Aufstieg in die Bundesliga.
Sein Debüt mit der U21 gibt der 53-Jährige am 29. Februar im Rahmen eines Freundschaftspiels gegen die Schweiz. (red)
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so wem wird eine jugendmannschaft anvertraut:
http://www.sturm12.at/2011/02/1... macho-hui/
wenigstens krigt er die spieler erst mit 19, 20 in die hände, da besteht hoffnung dass die spieler bereits recht gefestigte persönlichkeiten sind.
Der Willi wills jetzt wissen!
Die Installation eines Anti-Koller-Baschers aus dem Landesverband-Proleten-System, macht ihm und dem Koller tatsächlich den Rücken frei.
Jetzt kann keiner aus dem Verbänden und den ewig Gestrigen mehr aufmotschgern, weil deren Stimme-#1 jetzt Teil des neuen Systems ist.
Und andererseits wird der Gregoritsch jetzt guschen müssen, weil anschaffen tut nach wievor der Willi. Und wenn er nicht spurt, kann er sich seine U-21 aus dem Kapfenberger Freibad rekrutieren.
p.s. ....ganz ehrlich, ...ich halt den Voll-Dillo auch unmöglich aus! Aber wenns dem A-Team hilft, ....soll sein!
Weil man inzwischen eingesehen hat, dass man weltoffener denken muss. Es wird auch akzeptiert, wenn der Trainer nur Stammeln kann.
Was mich aber schockiert ist, dass Gregoritsch Lehrer war. Ich dachte immer, dass man zum Lehrerberuf eine gewisse Artikulationsfähigkeit und menschliche Vorbildwirkung bräuchte.
Ich stelle mir die zukünftigen Konversationen zwischen Koller und Gregoritsch vor. Da kann der ÖFB einen Übersetzer einstellen. Und was Taktik anbelangt, werden das ganz feine Diskurse werden.
das ist leider sehr traurig. das kann es nicht sein. zsak gregoritsch vergeuden wieder gute 5 Jahre, bis es die nächste möglichkeit gibt, weichen richtig zu stellen (was die schweiz vor ca 12 Jahren gemacht hat)
wird sich wohl nicht ändern, solange leute wie büffet ludwig und diese unsäglichen landesverband typen noch was zu sagen haben.
in österreichischen Fußballbund zählt Leistung und Intellekt 0,00
wichtig ist:
1) gehorsam,
2) der geruch eines hintern darf dir nichts ausmachen
3) hirn abschalten und tun, was die obrigkeit befiehlt.
das geht runter bis auf verbands- und regionaler ebene - völlig richtig.
hoffe, die vereine machen mal so einen richtigen boykott, damit die oben wieder mal wissen, dass sie eigentlich nur da oben sind, weil es die unteren gibt !
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