Neue Kampagne

"Jetzt bin i der Erste"

20. Jänner 2012, 13:02
  • Artikelbild
    foto: sky

Hans Krankl sieht in der neuen Sky Kampagne als Erster vor allen anderen Kinofilme im TV

Sky startet die zweite Kampagne mit Testimonial Hans Krankl. Sieben Wochen lang wird die Sky First-Kampagne mit Schwerpunkt TV in ganz Österreich laufen und die Kernbotschaft "Kinofilme 1 Jahr vor allen anderen im TV" verbreiten. Umgesetzt wurde die Kampagne von der Agentur Move121. 

Im Mittelpunkt des TV-Spots stehen Hans Krankl und der neunjährige britische Jungschauspieler Morgan Heath. Der Spot soll "auf sympathische Art und Weise den Vorsprung und Mehrwert, den Sky gegenüber anderen TV-Anbietern in Österreich einnimmt" visualisieren, so die Verantwortlichen.


Krankl: "Den Spot zu drehen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Vor allem die Zusammenarbeit mit meinem Partner Morgan Heath. Der kleine Morgan ist ein riesen Talent, von dem konnte ich mir noch einiges abschauen. Ich freue mich schon, wenn die Kampagne on Air ist, und hoffe bald wieder für Sky vor der Kamera zu stehen. Bis dahin seht ihr mich auf Sky Sport Austria als Sky-Experte." (red)

ein blauer bär - das ist ja gimp!
00
23.1.2012, 16:06
eh ganz annehmbar

mal eine werbung mitm krankl hanse, die ich nicht mit lautem geschrei kommentier.

Böser
00
26.1.2012, 18:09

seltsam, dass der bub voll bekleidet schlafen geht

samis
00
22.1.2012, 09:19
lieber sky

als den orf!

Zwergsteirer
00
21.1.2012, 14:31

ich frag mich beim krankl als werbefigur immer welche ziel(punkt)gruppe will mann damit ansprechen ? der ist für mich ein grund das produkt NICHT zu kaufen.

Robert Stautz
00
23.1.2012, 12:19
na bumm

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.