Washington - Bei einem Besuch in Disney World im US-Bundesstaat Florida
hat Präsident Barack Obama für das Urlaubsland Amerika geworben. Die USA sollten
"zum Topziel für Touristen in der Welt" werden, sagte der Präsident am
Donnerstag in einer Rede vor dem berühmten Aschenputtel-Schloss in dem
Vergnügungspark. Er habe daher seine Regierung aufgefordert, das Programm für
die visumfreie Einreise in die USA auszuweiten. Bisher können Bürger aus 36
Staaten - vor allem aus Europa - ohne Reisevisum für einen Urlaub in die
Vereinigten Staaten kommen. Auch sollten Reiseanträge aus China und Brasilien
wesentlich schneller genehmigt werden.
Der Auftritt in der Heimat von Donald Duck in Orlando war Teil von Obamas
Initiative zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Der ungewöhnliche Redeort
verleitete ihn aber auch zu Scherzen. So meinte er, froh zu sein, mit Micky Maus
endlich einmal einen Staatsführer zu treffen, "der größere Ohren hat als ich".
Obama wird vor allem in Karikaturen oft als Mann mit riesigen Segelohren
gezeichnet. Zudem sagte er mit Blick auf seine beiden Töchter: "Es ist selten,
dass ich etwas machen kann, worum mich Sasha und Malia beneiden."
Außerdem sang der Präsident am Donnerstag vor seinen Anhängern:
Obwohl den US-Präsidenten von François Hollande ideologisch deutlich weniger trennt als von dessen Vorgänger, gibt sich Obama wegen des Wahlkampfes zurückhaltend bei der Begrüßung des Franzosen.
Bruce Springsteen singt über die Krise, Gier und den Einfallsreichtum der kleinen Leute - Asbury Park, die Stadt, in der er seine Karriere begann, ist ein typisches Beispiel für die amerikanische Achterbahn
und alles, für das sie momentan zuständig ist, und die Grenzbehörden nicht mehr sämtliche Datenträger (Handy, Tablet, Digitalkamera, …) ohne Verdacht auf unbestimmte Zeit beschlagnahmen können, werde ich wohl einer der ersten sein, der wieder mal Urlaub in den USA macht. Zum Glück war ich kurz vor dem Auftreten dieses snakeoil-Sicherheitswahns noch dort.
zuerst weg mit den behördlichen Schikanen bei der Einreise, automatischer Bespitzelung des Privatlebens, Abfrage der Kontodaten, Nacktscanner usw. Dann Widerherstellung des Rechtsstaates USA ohne Folter und Heimatschutz-Ministerium. Dann können wir drüber reden.
Wäre Mr. Teleprompter doch Sänger geworden, den Amis und dem Rest der Menschheit wäre vieles erspart geblieben. Aber in einem Jahr ist Gott sei Dank spätestens finito.
daß ich die interessantesten Gegenden, Hotspots udgl. schon in den Jahren vor der Bush Jr. - Ära abgehakt habe. Jetzt dort als Normalo einzureisen, mit all' dem sich der seelischen Schmerzgrenze nähernden Sicherheitskontrollgrössenwahn, ist mit Verlaub selbstkasteiend.
Unbestritten schön ist das Riesenland, von Key West über die Smokey Mountains bis Seattle.
Die Leute äußerlich sehr zuvorkommend. Das Autofahren eine einzige Entspannungstour ohne Kavalierstarts. Auch ernähren kann man sich dort prima außerhalb aller Burger-Drive-Inns.
Allein die politische Entwicklung plus den Erkenntnissen daraus, daß sich das "Land Of The Free" auch so aufführt wie es sich gerne nennt, locken mich nicht mehr im Geringsten an.
wir waren diesen Sommer an der Westküste (bei einem sehr günstigen Dollarkurs), und die Einreise war problemlos, vermutlich so wie wenn man als Amerikaner nach Europa reist. Was man unbedingt vermeiden sollte, das sind Stopps an der Ostküste bei denen man - trotz Weiterflug - angeblich richtig auseinandergenommen wird. Direktflüge in den Südwesten (also in die Gegend der Sehenswürdigkeiten) kann ich nur empfehlen.
im September in den USA, sind in New York eingereist und gleich nach Boston weiter. Das einreisen war schneller erledigt als bspw. aus der Türkei nach Österreich zurückzukehren.
Zugegeben, dass sie Fingerabdrücke nehmen, ist schon heftig, aber da ich 2009 schon mal dort war, hatten die die eh schon...
Ich hätt auch nix mitgekriegt, dass jemand "auseinandergenommen" worden wär - ich hör diese Geschichten immer wieder, aber gesehen hätt ich's so noch nicht.
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