Bank-Austria-Chef

"Großer Bogen um die Staatsfinanzierung"

Interview | Renate Graber, 19. Jänner 2012, 18:46
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    foto: standard/urban

    An der Rückgewinnung des Triple-A wird Österreich lange arbeiten müssen, sagt Bank-Austria-Chef Willibald Cernko.

Angesichts von Schuldenkrise und Ratings werden Banken künftig nur noch sehr kurzfristige Staats­an­leihen zeichnen, meint Willibald Cernko

Standard: Um wie viel sind Sie in letzter Zeit ärmer geworden in Bezug auf Ihre UniCredit-Aktien?

Cernko: Ich habe nicht nachgerechnet, das ist mir nicht so wichtig, denn ich glaube ans Unternehmen. Darum habe ich auch bei der Kapitalerhöhung mitgemacht.

Standard: Und am 13. Jänner 16.688 Aktien à 1,94 Euro gekauft.

Cernko: Ja, ich habe mein Bezugsrecht voll genützt. Es gab schon höherer Kurse, aber ich bin ja noch jung.

Standard: Der Kurs ist am ersten Tag der Kapitalerhöhung auf ein Rekordtief gesunken, die Bank hat 2011 fast drei Viertel ihres Werts verloren. Als die Bank Austria 2008 von der Börse ging, bekamen die Aktionäre 129 Euro je Aktie.

Cernko: Das war eine andere Zeit, die nicht mehr kommen wird. Ich gehe davon aus, dass die Kapitalerhöhung klappt, sie läuft ja jetzt auch. Überhaupt glaube ich, dass wir uns in der Wirtschaft um vieles schlechter reden, als wir sind.

Standard: UniCredit ist auch gut? Sie hat zehn Mrd. Euro Verlust gemacht, braucht acht Mrd. Kapital.

Cernko: Das ist eine sehr verkürzte Sichtweise. Wir sind operativ gut unterwegs und haben uns auf das Kundengeschäft, Einlagen und Kredite in 22 Ländern, fokussiert, alles andere wird zurückgefahren. Und wir haben uns längst der Kapitalfrage gestellt.

Standard: Die Frage hat vor allem die Europäische Bankenaufsicht EBA gestellt und der UniCredit acht Mrd. Euro vorgeschrieben.

Cernko: Wir haben das schon 2008 erkannt, nur hat sich das Thema 2010 und 2011 deutlich intensiviert für uns, erst recht, als die Konjunktur ab Sommer hurtig nach unten ging. Die EBA hat die neun Prozent Kapitalausstattung allen Banken bis Juni 2012 vorgeschrieben. Ich halte das inhaltlich für völlig richtig, aber die Zeit_achse ist zu ambitioniert, zumal es keine begleitende Unterstützung gibt. Früher ist im Osten oft die EBRD vorübergehend mit Kapital eingestiegen, solche Strukturen fehlen jetzt. Die Folgen hat die UniCredit extrem deutlich gespürt: zeitlicher Druck bei fehlender Kaufbereitschaft des Marktes. Es hätte viel besser gehen können.

Standard: Die Politik hat versagt?

Cernko: Man hat diese vorübergehenden Investments diskutiert, nur geschehen ist nichts. Dass man in so einem Rahmen einen Discount bei Kapitalerhöhungen hinnehmen muss, ist klar - aber was wir unterschätzt haben, ist die Auswirkung davon, Staatsanleihen in den Büchern zu haben.

Standard: Sie meinen die 40 Milliarden Euro italienischer Anleihen im Bauch der UniCredit?

Cernko: Auch - aber das ist ein generelles Thema. Wer Staatsanleihen in den Büchern hat, der hängt an den Ratings der Staaten und daher an der Performance der Politiker - und das müssen wir mitdenken. Banken werden künftig einen großen Bogen um die Staatsfinanzierung machen, sich nur äußerst kurzfristig und sehr vorsichtig und zu hohen Preisen engagieren, maximal Anleihen mit Laufzeiten von drei bis sechs Monaten kaufen. Staaten längerfristig zu finanzieren - das wird sich jeder Banker dreimal überlegen.

Standard: Wo holt der Staat Geld?

Cernko: Schon auch über Banken, aber die selbst werden möglicherweise auch sehr opportunistische, kurzfristig orientierte Investoren an Bord haben. Das kann schon eine Dynamik bekommen, denn so beginnt wieder das Quartalsdenken, von dem wir wegkommen wollten. Das Bemühen um langfristige Investoren wird eine große Herausforderung - für alle. Darum waren wir die Ersten, die auf den Kapitalmarkt gegangen sind.

Standard: Freuen Sie sich, wenn die BA-Mutter jetzt kasachische Staatsfonds und russische Magnaten als Aktionäre bekommt?

Cernko: Erstens ist das ein Gerücht, und zweitens: Wenn jemand unser Geschäftsmodell gut findet und langfristig investieren will: Willkommen! Was ist die Alternative? Das Geschäft zurückfahren, den Steuerzahler um Hilfe bitten? Für uns sicher nicht.

Standard: Die BA hat mit zehn Prozent genug Eigenkapital, zwei Milliarden von der Mutter bekommen. In Deutschland soll die Aufsicht Milliarden von den Italienern für ihre Tochter HVB zurückfordern. Kann das auch hier passieren?

Cernko: Nein. Da ist alles sauber und transparent, da schickt niemand Geld hin und her. Was mir auffällt: So wenig Europa wie heute gab es schon lange nicht. Gemeinsames wird hintangestellt, jeder will nur seinen Teil in Ordnung haben. Wir dürfen nicht einmal überschüssiges Kapital von einem Land ins andere transferieren. Im gemeinsamen Markt Europa zeigt sich in der Krise die Tendenz, dass alle die Schotten dichtmachen. Wir als Europa werden die Krise aber nur meistern, wenn wir uns deutlich mehr abstimmen und aufs Gesamte schauen.

Standard: Die Aufsicht gibt den Banken fürs Osteuropa-Geschäft strengere Regeln vor, etwa beim Verhältnis Einlagen - Ausleihungen. Das regt die Banker sehr auf.

Cernko: Inhaltlich ist das gut, aber wir wollen mehr Flexibilität. Die Idee „One size fits all" hat für Reibungen gesorgt: Nicht alle osteuropäischen Länder sind gleich. Aber da wollte man mit Blick auf die Ratingagenturen eine einfache, klar kommunizierbare Formel finden. Das ist nicht optimal.

Standard: Osteuropa trug zum Downgrading von Österreich bei ...

Cernko: ... und wir sehen Mittel- und Osteuropa als Wachstumsmarkt und bleiben dort. Wir sind vorsichtiger und gehen selektiver an die Dinge heran. Anpassungen sind schon richtig, aber wir müssen sie behutsam angehen.

Standard: Verstehen Sie die Argumente von S&P, die zum Verlust des Triple-A geführt haben?

Cernko: Ja. Ich teile die Einschätzung der Ratingagentur, weil wir Reformen seit Jahren diskutieren und nicht auf die Reihe bringen.

Standard: Wann wird Österreich sein AAA wiederbekommen?

Cernko: Vergessen Sie heuer und 2013, jetzt müssen wir einmal den negativen Outlook loswerden. Schon dafür müssen wir, muss die Politik endlich Strukturreformen angehen. Die Rückeroberung des Triple-A dauert dann noch länger. (Renate Graber, DER STANDARD, Printausgabe, 20.1.2012)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 45
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seppl absmui
00
20.1.2012, 18:24
überschüssiges Kapital?

alter, ich nehm´s dir ab!

Mostbluzza
01
20.1.2012, 11:31
die Grabrede des Bankengeschäftsmodells

an sich. gut gelungen, gut gefragt und der einstieg des interviews auch, fast ein bissl angriffig, sehr gut gelungen.

Die Staaten haben Probleme, auch dank der Banken, so abputzen kann man sich nicht, wenn mann und frau zu bette sind und im endeffekt beide filzläuse haben.

Gegen Studiengebühren kämpfen!
11
20.1.2012, 11:28
Kriminell sind nicht nur die Banken...

...sondern auch die Regierungen, die ihnen das Geld in den A* schieben.

http://www.linkswende.org/5385/Nich... -kriminell

okami
00
20.1.2012, 10:54
Performance der Politiker

Wenn es um wirkliche Rahmenbedingungen geht, die der Haltung von 'ich kanns machen weils nicht verboten ist' oder auch 'eh alles im Rahmen der Gesetze' ein wenig beschränkt - zugunsten des Gemeinwohls - dann performen die Politiker wirklich nicht so toll.

Aber das von einem Banker ist fast so gut wie ein Pubertierender der mault, dass ihm seine Eltern viel zu viel Freiheiten lassen.

Josef Moholi
00
20.1.2012, 10:36
Nur so zur Erinnerung:

Die Bank Austria ist selber weit vom Triple-A entfernt; leider gab´s zuletzt nur ein Single-A. Schon lustig, wenn man in dieser Position Ratschläge gibt, wie Österreich wieder von AA+ auf AAA kommt. Das weckt Erinnerungen an eine andere Lichtgestalt der Marktwirtschaft, einen gewissen Herrn Kovac.....

benjohnson1988
00
20.1.2012, 10:13

lol wenn Anleger der EU der größten Volkswirtschaft der Welt kein Geld mehr borgen wollen können sies gleich unter den Kopfpolster legen.

hollaro jojojo
14
20.1.2012, 09:26
Die lustigen Banken

Finanzieren sich hochmarod mit billigstem Geld von der EZB (niemand sonst würde der Uni Credit für 1% auch nur einen Cent leihen) und kaufen defacto sehr sichere und ziemlich gut verzinste Staatsanleihen von 2-10% Zinsen.
Und trotz dieses unsäglichen Subventionsprogramms auf Steuerzahlerkosten schaffen sie es nicht mit ausreichend EK zu bilanzieren.
Da erübrigt sich jede weitere Stellungnahme.

so so ....
00
20.1.2012, 09:47

Man muss aber auch dazusagen, dass die EU unter Federführung Deutschlands und der EBA alles getan hat, um den zuvor stabilen Markt der Staatsanleihen zu hysterisieren. Selbstmord mit Anlauf, mal sehen, ob da noch wer dazwischen geht.

Ich glaube es hat noch selten ein Jahrzehnt gegeben, in dem mehr ökonomischer Unverstand regiert hätte ...

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10
20.1.2012, 09:45
Da Sie ein Kenner der Materie sind....

Was schlagen Sie vor?

Raunzen alleine qualifiziert lediglich für die Mitgliedschaft im sozialdemokratischen Seniorenverband.

Mostbluzza
01
20.1.2012, 11:39
ziemlich einfach, was ich vor jahren schon vorschlug

den einmaligen, unwiderruflich eurobond in form eines tilgungsfonds.

mind. 1,5 billion euro, mit haftungen durch die staaten formell und faktisch durch steuereinnahme der eu - einer europ. finanztransktionssteuer in ganz europa (wenns ist auch ohne gb).

dieses geld wird zur schuldenumschichtung verwendet, zu optimierung günstiger zinsen.
banken sind gar nicht im boot ausser bei den haircuts in port, gr, spanien und italien.

den bond kaufen die russen und chinesen und wer will (dollar diversifizierung) und erhalten laufend !!! tilgungen aus der eu kapit. steuer ausnahmslos und ohne zugriff der kommission, die verhu*t das geld wieder.

klar, dass die südler übernommen werden- fiskalisch/admin mit vorherigen volksabstimmungen dort

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00
20.1.2012, 13:36
Der Eurobond wurde intensiv diskutiert

... aber von jenen Ländern abgelehnt, die wirtschaftlich am stärksten sind. Grund: durchschnittlich höherer zu erwartender Zinssatz als unter den derzeitigen Bedingungen.

Auch in Ihrem Vorschlag würden sich die Märkte wohl ansehen, woher die Steuereinnahmen kommen. Griechenland?

Daher würde jede Basketbetrachtung automatisch die miese Bonität der PIIGS miteinbeziehen.

Hugo Portisch meinte dazu übrigens, dass echte Solidarität in der EU (genauer: Solidarität der Starken mit den Schwachen) bedeuten würde, dass man Eurobonds einführen sollte.

Mir hätte die Einführung von zwei Arten von Eurobonds (1. starke EU-Nationen & 2. schwache N.) auch gut gefallen. Aber bitte....

okami
00
20.1.2012, 10:49
Warum fragen sie nicht um Lösungen bei denen, die als die 'Spezialisten' gelten ...

... und dafür viel Geld bekommen?
Aber oft versagen die ja schon im nüchternen Blick auf das, was wirklich ist.

too small to bail
20
20.1.2012, 09:51

wie wär's mit einer direktfinanzierung durch die nationalbank?

wie wär's überhaupt mit kommunalen banken, die zum selbstkostenpreis im gemeinwohlinteresse agieren?

oops.

das ist ja kommunismus. nordkorea und so.

Mostbluzza
00
20.1.2012, 12:01
ja übers geldsystem an sich müsste

man reden.

aber das ist tabu. noch.
möglichkeiten und zwischenwege gibts ja viele.

ein neues system wird sich einfach bilden, aus der krise und den notwendigkeiten heraus. und zwar so, dass die mächtigen keine macht verlieren, auch klar.

dann wärs keine systemanpassung sondern eine revolution. wer sich da meist durchsetzt ... s.o.
also wurscht, nur durchschauen sollte mans.
dann kann man "mitspielen" aber wird auch das verhasste system verlängern...

bei einem echten marktzins wären wir alle fertig und schon wieder am weg der besserung. so halten wir noch durch mit einem künstlichen 1%erl. aber das ende, der finanzkollaps zögert sich nur raus ...

Kein Kommentar
00
20.1.2012, 13:39
Bin ich nicht Ihre Meinung

Und man merkt auch, dass Ihr Posting zunehmend inhaltlich schwammiger wird. Verwundert auch nicht bei der Komplexität der Fragestellung.

Eine Direktfinanzierung der OeNB ist für sich schon ein unklarer Begriff. Was soll das sein?

Letztlich sei noch darauf hingewiesen, dass viele Analysten der Meinung sind, dass sich die USA und Europa mittem im dritten Weltkrieg befinden. Nur wird dieser nicht mehr mit Waffen, sondern über die Finanzmärkte ausgetragen. USA haben drei Rating-Agenturen, China zumindest eine im Aufbau. Europa....?

too small to bail
00
20.1.2012, 12:13

sich dem system zu entziehen ist so gut wie unmöglich, "mitspielen" muss man aber nicht (zb luftblasen"vorsorge" für in 40 jahren).

nach einer wirklichen systemänderung sieht es derzeit tatsächlich nicht aus, obwohl man deutlich erkennen kann, dass sich zunehmend leute mit dem thema auseinandersetzen und die schwachsinnigen systemkonzepte durchschauen.

aber wie heißt es so schön in wien: es san a scho hausmasta gstorbn.

Hirntot
03
20.1.2012, 09:17

Ganz schön dreist mit welch einer Selbsverständlichkeit der von einem (nicht) zur Kasse beten der Steuerzahler redet. Als ob das immer eine Option wäre. Der spinnt doch komplett. Keine Staatsanleihen mehr kaufen, die Gebühren erhöhen, privates Kapital zu lächerlich niedrigen Zinsen horten, öffentliche Gelder zu noch lächerlicheren Zinsen ausleihen, von einem Konjunktureinbruch im Sommer faseln aber keine Kredite vergeben. Hätten Banken nicht so ein Monopol und wären sie nicht so "systemimmanent" wären die ohnehin schon alle hops gegangen.

Selbständiger
31
20.1.2012, 08:06
Kauft Staatsanleihen, Leute kauft.

Dann kann euch das diebische, rot/grüne Verschwendungsgesindel leichter über die Vermögenssteuer enteignen. (Für die Grassers, Mensdorffs, Meinls, Hocheggers, Meischbergers usw. usf.)

Kauft Leute, kauft.

too small to bail
00
20.1.2012, 11:11
sehr richtig erkannt

was kann man schon nur mit dem finanz-, wirtschafts-, landwirtschafts-, justiz- und innenministerium groß machen, wenn doch in wirklichkeit das rotgrüne xindl die strippen zieht.
das böse ist immer und überall.

leistung muss sich wieder lohnen. daher steuererleichterungen nicht nur für spitzensportler, sondern für alle wirklichen leistungsträger.

eine schaufel schwingen oder an der billakassa sitzen kann bald jemand, aber die hohe kunst der vermögensvermehrung erfordert wirkliche leistung.

darum nächstes mal övp.

W. B.
04
20.1.2012, 07:45
Unüberbietbar:

Standard: UniCredit ist auch gut? Sie hat zehn Mrd. Euro Verlust gemacht, braucht acht Mrd. Kapital.

Cernko: Das ist eine sehr verkürzte Sichtweise.

Mostbluzza
00
20.1.2012, 11:40
das sagens mal als häuslebauer

.... da hamma kurz gelacht.

super web checker
54
20.1.2012, 00:51
verlogener Betrüger!

Cernko und die anderen Bankmanager haben in den letzten Jahren fantastisch an den hohen Zinsen für Staatsanleihen verdient. Diese Ausbeuter erpressen die Griechen mit Zinsen zwischen 10% und 20%. Die werden jederzeit wieder skrupellos Geld an Statten herborgen und die Steuerzahler mit vorgeschobenen Ratingbewerbtungen erpressen.
Cernko hat viele Leute arm gemacht!

Thomas Felder1
02
20.1.2012, 00:18
Angesichts von Schuldenkrise und Ratings werden Banken künftig nur noch sehr kurzfristige Staats­an­leihen zeichnen, meint Willibald Cernko

dann werden die staaten, wenn die banken wieder heulen kommen, weils die Leistungsträger mal wieder versaut haben nur mehr kurzfristig Geld herborgen

kim
02
20.1.2012, 00:07

der pyramidenspieler wird frech.

Contra
00
19.1.2012, 23:08
Win-Win-Situation

Im Grunde genommen ist es ja auch für die Staaten ein Vorteil, kurz laufende Anleihen zu begeben.

Da zahl ich doch als krisengebeutelter Staat lieber für 6-Monate-Anleihen 2% Zinsen als 7% über 10 Jahre, bis die Krise übertaucht its. Müssen halt öfters Auktionen stattfinden.

Wenn ich mir als Häuselbauer das aussuchen könnte, würde ich das auch machen. Als Häuselbauer muss ich in der Regel aber erst meinen laufenden Kredit bedienen, bevor ich einen neuen bekomme.

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