Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Aus Gründen der Sicherheit und der Hygiene werden den Patienten vor einer Operation persönliche Hilfsmittel, wie Brillen und Hörgeräte bereits im Krankenzimmer abgenommen und dort aufbewahrt. Gerade aber in der Zeit bis zur Operation und auch direkt danach, empfinden viele Menschen den Verlust ihrer „Sinne" als besonders störend und belastend.
Mit zunehmendem Alter sind Menschen vermehrt auf persönliche Hilfsmittel angewiesen, die Beeinträchtigungen und Gebrechen beheben sollen. Eine Brille zur Sehschwächen-Korrektur, ein Hörgerät zur Verbesserung der Hörleistung, aber auch Zahnprothesen sind weit verbreitet und geben vor allem dort Sicherheit, wo der teilweise Verlust die Funktion einzelne Sinne schwächt.
Aus Sicherheitsgründen können diese Hilfsmittel bei einer Operation nicht beim Patienten bleiben. Sie werden daher vor einem Eingriff abgenommen und aufbewahrt.
Aus hygienischen und organisatorischen Überlegungen erfolgt dies bereits im Krankenzimmer. Die ganze Zeit über, während des Transportes vom Zimmer in den Operationssaal, während der Vorbereitung der Operation, aber auch im Aufwachraum, wo sich der Patient vom Eingriff erholt, und beim anschließenden Rücktransport in das Krankenzimmer, muss der Patient mit seinen derart beeinträchtigten Sinnen zurechtkommen.
Aufbewahrung für persönliche Hilfsmittel
„Diese Vorgehensweise entspricht zwar allen Normen, ist aber eine entwürdigende und beängstigende Situation vor allem für ältere Menschen", erklärt dazu M. Barbara Lehner, Generalvikarin und zuständig für das Wertemanagement im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz.
Die Recherche hat gezeigt, dass die Vorgehensweise im präoperativen Bereich weltweit sehr ähnlich gehandhabt wird, und dass es derzeit keine nachahmenswerten besseren Modelle gibt.
„Wir haben den Bedarf an einer Aufbewahrungmöglichkeit für persönliche Hilfsmittel im prä- und postoperativen Bereich identifiziert und mangels Verfügbarkeit am Markt die Entwicklung eines derartigen Behältnisses eingeleitet" Hannelore Dirschlmayer-Steiner, MMAS, MBA, Pflegedirektorin
Als Kooperationspartner hat die Clusterland Oberösterreich GmbH drei Ihrer Partnerbetriebe zu einem Projekt eingeladen.
Entstanden ist ein Behälter, der im Spritzgussverfahren erzeugt wird, aus einer abwaschbaren Außenschale und einem mit entsprechenden Vertiefungen versehenen Innenteil, in dem eine Brille, zwei Hörgeräte und zwei Zahnprothesen sicher aufbewahrt werden können. Die Box wird mittels Klettverschluss am Bett befestigt, begleitet somit den Patienten bis unmittelbar vor den Operationssaal und steht sofort nach dem Aufwachen aus der Narkose wieder zur Verfügung. (red)
Expertin: An der diaetologischen Nachbetreuung hapert es - Therapie-Misserfolge oft auch finanziell bedingt
Gewebe wird durch kurzen minimalinvasiven Eingriff verlagert
Nicht immer lässt sich Bluthochdruck medikamentös behandeln: Für solche Extremfälle wurde nun ein neues, schonendes Kathetersystem entwickelt
Funktionelle Magnetresonanztomografie unterstützt bei chirurgischen Eingriffen am Gehirn
Experten sind sich einig: Die Beschneidung hat erhebliche physische und psychische Folgen für den Mann
Selbstauflösende Schrauben bei Hallux-Operationen in Speising
Immer mehr Frauen legen ihren Intimbereich unter das Messer - Das Ergebnis ist oft enttäuschend - Expertin befürwortet Verbot
Forscher bestätigen langfristige positive Effekte von Schönheitsoperationen
Mit der "High Definition Liposuction" wird der menschliche Körpers nun nach dem Vorbild der Griechen modelliert
Die Symptome einer Sportlerleiste und eines Leistensbruchs sind oberflächlich betrachtet sehr ähnlich
Minimalinvasiver Hüftgelenksersatz mit moderner Micro-Hip-Technik - Patienten binnen drei Tagen wieder mobil
17 Prozent aller Frauen und ein Prozent aller Männer haben schon überlegt, einen ästhetischen Eingriff an ihrem Körper durchführen zu lassen
An der Innsbrucker Neurochirurgie gibt es eine weltweit einzigartige Methode für passgenaue Knochenimplantate - Die Vorteile sind vor allem ästhetisch
Bislang herrschte große Skepsis unter Medizinern, wenn es um den Nutzen von 3D-Technologie ging. Eine Studie zeigt aber nun, dass selbst erfahrene Chirurgen davon profitieren können
Jeder Arzt kann sich Schönheitschirurg nennen - Ein neues Qualitätskonzept soll misslungene oder gar tödlich verlaufende kosmetische Operationen reduzieren
Augen-Hand-Koordination bei laparoskopischen Operationen verbessert
Die Zahl von Kinn-Implantaten in den USA stieg 2011 um 71 Prozent - Ein starkes Kinn gilt als Symbol für Autorität und Stärke
Akzeptanz vor allem bei Jüngeren und in Ostösterreich - Problemzone Nummer eins bei Männern ist der Bauch
Soll noch vor dem Sommer ins Parlament - Begutachtungsfrist endet am 27. April
Geringeres Entzündungsrisiko und weniger Verklebungen
Augenkorrekturen per Laser sind heute fast Routineeingriffe - Weil die eigenen Augen aber kein Teil einer globalen Statistik sind, sondern die einzigen, die man hat, legt sich niemand angstfrei unters Lichtschwert - Auch Thomas Rottenberg nicht
Lars-Peter Kamolz forciert Tissue Engineering: die künstliche Herstellung von Haut- und Fettgewebematerial für rekonstruktive Eingriffe
Nach heftigem Gewichtsverlust durch bariatrischen Eingriff machen Betroffenen Hautschürzen zu schaffen
Die Korrektur einer Inguinalhernie macht Sinn - Nur die akute Operation eingeklemmter Darmabschnitte verhindert einen Darmdurchbruch
Kinder empfinden eine Narkoseinleitung oft als Stress - Mit Trickfilmen wird die Angst vor der Narkose kleiner
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.