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Mittwoch Abend (Ortszeit) hat Facebook neue Apps für seine Open Graph Schnittstelle präsentiert. Bisher verwendeten nur ein handvoll Apps, wie Spotify, "Washington Post" oder Hulu die Schnittstelle. Nun sind 60 neue Applikationen dazu gekommen.
"Hören", "Sehen", "Lesen"
Dank Open Graph kann (oder muss) man lesen was Freunde "hören", "sehen" oder "lesen". Facebook hat klare Richtlinien vorgegeben, welche Verben die Entwickler verwenden dürfen. Unter den neuen Apps finden sich Firmen wie Airbnb, ebay, Runkeeper, Dailymotion oder Digg. Die Daten der verschiedenen Seiten werden in Facebook zusammengetragen. So kann man auf einer einzelnen Plattform mitteilen, welche Filme man sieht, welche Musik man hört, wohin man essen geht oder reist.
Offen
Facebook hat nun auch damit begonnen Open Graph für weitere Entwickler zu öffnen. Wie Mike Vernal The Verge erklärt, müssen die Apps einen Genehmigungsprozess durchlaufen. Dieser soll aber nicht zu lange dauern. Momentan wird der Open Graph nicht für Werbezwecke genutzt. Für die Zukunft scheint das aber durchaus realistisch. Zukünftig dürfte es auch Apps geben die Daten mehrere Websites zusammenfassen.
Neuer Installationsprozess
Um den Nutzern mehr Informationen über installierte Apps zu liefern, hat Facebook auch einen neuen Installationsprozess gestartet. Die Aktivitäten in diesen Apps werden auf der rechten Seite im "News Ticker" dargestellt. (soc)
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sondern "you´re telling Mom what you do, like, buy and where you are" ...
Mensch, bstimmt interessante Daten die da zusammenkommen!
FB, von unsympatisch zu unsympatischst ... mal schaun wie lang der FB Hype noch dauert?! Ich glaub die sitzen ohnehin am (bald) absteigenden Ast wenns so weiter tun!
dass FB nicht zwingend auf die marke reduziert wird, sondern auf die funktion. sofern google+ da nichts dran ändert, würde es facebook (oder halt derartige dienste) noch in 20 Jahren geben, genauso wie es Mail heute auch noch gibt. Ist vielleicht nicht jedermanns sache, aber für viele ist so ein soziales Netzwerk eben eine praktische möglichkeit um auf verschiedene wege mit freunden in kontakt zu bleiben. und so simpel wie das generell gemacht ist, wirds da auch so schnell keine andere technologie geben, die das komplett unnötig erscheinen lassen wird. Das einzige, was FB früher oder später vor allem neben G+ passieren kann ist, dass User diese Überladung an komplett sinnfreien Features nicht mehr mitmachen und wechseln.
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