Flugzeugbauer

Airbus erhöht zum neuen Jahr die Preise

18. Jänner 2012, 17:59

Toulouse - Der Flugzeugbauer Airbus dreht an der Preisschraube. Rückwirkend zum 1. Jänner steigen die Listenpreise für die Flugzeuge der EADS-Tochter im Schnitt um 3,9 Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch in Toulouse mitteilte. Noch tiefer sollen die künftigen Kunden des neuen Kassenschlagers A320neo in die Tasche greifen: Die Preise für die Modellfamilie steigen den Angaben zufolge um 6,1 Prozent. Dank des Erfolgs der spritsparenden A320neo hatte Airbus im vergangenen Jahr einen Auftragsrekord eingefahren. Das Modell soll 15 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen als sein Vorgänger.

Listenpreise gelten bei Flugzeugbestellungen nur als Anhaltspunkt. In der Praxis sind Nachlässe im zweistelligen Prozentbereich üblich. Für die A320neo-Familie stehen künftig Preise zwischen 88,8 und 113,3 Mio. Euro auf der Liste, je nachdem, ob es sich um die kürzere Version A319neo, das Standardmodell A320neo oder die lange Version A321neo handelt. Der doppelstöckige Riesenflieger A380 wird nun mit 389,9 Mio. Euro veranschlagt. (APA)

Schihaserl
00
19.1.2012, 10:56
uijegerl.

und ich habe meinen A 340 mit 4 rolls royce triebwerken gerade erst bestellt!

awien
00
19.1.2012, 08:33

Wie wirkt sich das jetzt auf die Inflationsrate in Österreich aus?

sentvromeieifon
03
18.1.2012, 23:09
Ist das Navi-System wenigstens im Preis drin?

sanginius
04
18.1.2012, 21:05

nur gute dass ich meinen A380 schon vor Weihnachten bestellt und bezahlt habe

erwin meier
00
19.1.2012, 11:13
mist

ich nicht, ich habe auf ein schnäppchen im abverkauf spekuliert.

Geld Beutel
 
00
19.1.2012, 08:53
Im ...

... Maßstab 1:144?
Oder vielleicht doch 1:72?
;-)

GB

Schihaserl
00
19.1.2012, 10:56
1:500

herpa hat die preise eh noch nicht erhöht.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.