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Von "Das glaub ich jetzt nicht!" bis "Der kleine Niko"

19. Jänner 2012, 10:39
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    Aussendung des ORF am 23. Dezember: "Neuer Büroleiter wird der bisherige Stiftungsrat Nikolaus Pelinka...".

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    "Das glaub ich jetzt nicht! APA meldet eben, Niko Pelinka wird Wrabetz-Büroleiter. Warum nicht gleich Laura Rudas?", twitterte Armin Wolf.

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    Ausschreibung des Büroleiterjobs im Amtsblatt am 28. Dezember 2011.

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    Gabi Burgstaller: "Wir sollten so etwas nicht nötig haben."

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    Josef Ostermayer: "Weder der Kanzler noch ich haben Pelinka dort hingeschickt"

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    "Was hat das mit der SPÖ zu tun?", fragt Wiens Bürgermeister Michael Häupl.

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    "News"-Chefredakteur Peter Pelinka droht seinem Sohn Watschen an.

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    Protesvideo der Redakteure auf YouTube: gegen Postenschacher und für einen unabhängigen ORF

Hier eine chronologische Auswahl an Zitaten, die die öffentliche Debatte zu der Causa prägten

Die geplante Bestellung von Niko Pelinka zum Büroleiter des ORF-Generaldirektors hat eine bisher beispiellose Protestwelle der ORF-Redakteure hervorgerufen, die nun schon mehr als drei Wochen andauert. Im Folgenden eine chronologische Auswahl an Zitaten, die die öffentliche Debatte zu der Causa prägten:

"Neuer Büroleiter wird der bisherige Stiftungsrat Nikolaus Pelinka...", heißt es in einer Aussendung des ORF am 23. Dezember. Ein kurzer Hauptsatz, der seine Wirkung jedoch nicht verfehlt. Statt dem erhofften Weihnachtsfrieden beginnen laute Proteste im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

"Das glaub ich jetzt nicht! APA meldet eben, Niko Pelinka wird Wrabetz-Büroleiter. Warum nicht gleich Laura Rudas?", twittert "ZiB2"-Moderator Armin Wolf gleich darauf empört.

Sie "entbehren jeglicher sachlicher Begründbarkeit" und seien "offensichtlich die Erfüllung von Parteiwünschen", protestiert der ORF-Redakteursrat am 23. Dezember - gemeint sind neben Pelinka auch die gleichzeitig bekanntgegebenen Bestellungen von Thomas Prantner und Robert Ziegler. Ersterer soll stellvertretender technischer Direktor werden, zweiterer wurde zum Bundesländerkoordinator bestimmt; allesamt Besetzungen, die auf parteipolitische Wünsche zurückgehen, finden die Redakteure.

"Sehr mutig" findet diese Reaktion der unabhängige Stiftungsrat Franz Küberl, der via Kathpress am Weihnachtstag ausrichten lässt, dass ihn die Personalentscheidungen "sehr irritiert" zurückgelassen hätten.

"Beim Österreichischen Rundfunk (ORF) werden folgende Dienstposten ausgeschrieben: Redakteur/in (Leitung des Büros GD)..." lautet die entsprechende Ausschreibung im Amtsblatt der "Wiener Zeitung", die fünf Tage nach der Bekanntgabe der Besetzung des Wunschkandidaten Pelinka erscheint.

"Er hat Erfahrung, Wissen, hat sich in den vergangenen zwei Jahren sehr für den ORF eingesetzt und mein persönliches Vertrauen", sagt Wrabetz am selben Tag über seinen 25-jährigen Büroleiter in spe.

"Weder der Kanzler noch ich haben Pelinka dort hingeschickt", versichert Medienstaatssekretär Josef Ostermayer am 29. Dezember zum geplanten Avancements des Vertrauten der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas.

Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) solidarisiert sich dennoch mit den Protesten der ORF-Redakteure und kritisiert die eigene Partei: "Wir sollten so etwas nicht nötig haben."

So ganz wird die SPÖ das Thema weiterhin nicht los, was bereits am 2. Jänner deutlich wird: Keine Geringere als Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek geht in einem Text mit dem jungen SPÖ-Sprössling ins Gericht: "Das Ende der Sozialdemokratie" ortet sie in dem Stück mit dem Titel "Der kleine Niko": "Die Sozialdemokratie als Maßschneiderei für Karrieren, so endet sie."

Niko Pelinka erklärt am selben Tag, er habe keinen Plan B und führt seine Bewerbung auf einen Wunsch des ORF-Chefs zurück: "Er hat mich angehalten, mich zu bewerben. Mehr kann ich dazu nicht sagen."

"Gerade in Stabsfunktionen geht es nicht nur um Qualifikationen, um die selbstverständlich auch, sondern auch um ein persönliches Vertrauensverhältnis, das sich meist über einen längeren Zeitraum entwickelt", argumentiert Wrabetz intern per Rundmail erneut mit dem guten Draht zu dem 25-Jährigen.  

Die Kritik der Redakteure reißt dennoch nicht ab. Am 7. Jänner erklärt "ZiB 2"-Moderator Armin Wolf via "profil", er halte die ORF-Führung wegen der geplanten Bestellung von Pelinka zum Büroleiter für "politisch erpresst". Die jüngsten Wechsel von Stiftungsräten in ORF-Jobs seien zudem "einfach obszön", wettert der Anchorman.

Pelinka erklärt der "Krone" am gleichen Tag, er habe Wrabetz seinen Rückzug angeboten: "Er hat mich allerdings darum gebeten, meine Bewerbung aufrecht zu erhalten." Und: "Ich bin hier für viele und vieles der Blitzableiter", findet er.

"Jetzt werden wir mal dieses Verfahren ordentlich zu Ende bringen, und dann wird schon wieder Ruhe einkehren" - Wrabetz zeigt sich am 8. Jänner optimistisch, die Debatte bald los zu sein.

Am darauffolgenden Montag tagt der Betriebsrat, der anschließend kundtut, man trage "diesen Hasard nicht mit". Die Redakteure beschließen weitere Proteste.

Ein Mail an den "Freundeskreis" der SPÖ im Stiftungsrat wirft neue Fragen auf: "Ich lade euch (...) zu einer fraktionellen Besprechung ins Klubvorstandszimmer der SPÖ im Parlament ein", schreibt der eben erst als Stiftungsrat zurückgetretene Pelinka am 9. Jänner an seine Kollegen. In Kopie sind Laura Rudas und Josef Cap. Das Treffen findet tatsächlich statt, allerdings ohne Rudas und Pelinka und nicht im Parlament.

Die Ausschreibungsfrist für den Job des Büroleiters endet am 10. Jänner um Mitternacht. "Ja, ich habe mich wie angekündigt um den Job beworben", sagt Pelinka einen Tag später. 1.316 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ORF haben unterdessen eine Petition unterzeichnet, in der ein unabhängiger ORF gefordert wird. "Was hat das mit der SPÖ zu tun?", fragt Wiens Bürgermeister Michael Häupl.

Auch die Familie ist mittlerweile öffentlich in die Debatte um den Jüngling involviert. "News"-Chefredakteur Peter Pelinka, Nikos Vater, versichert etwa im "Falter", dass sich noch alle wundern würden über seinen Sohn, der in der Öffentlichkeit mittlerweile als Parteisoldat mit dem Auftrag, den ORF unter seine Kontrolle zu bringen, dargestellt wird. Interventionen traut er ihm nicht zu. "Wenn er es ernsthaft wagt, hau ich ihm persönlich eine Watschen runter", scherzt der "News"-Chefredakteur.

Am Freitag, den 13. Jänner, fordern die Redakteure Pelinka in einem offenen Brief zum Rückzug auf. Als über das Wochenende nichts passiert, veröffentlichen sie am Montag ein Video auf Youtube, in der 55 Redakteure und Moderatoren der ORF-Fernsehnachrichten eine Resolution verlesen. Das Vorgehen der ORF-Geschäftsführung halten sie "in hohem Maße für unternehmensschädigend", wie sie bekunden. Via Social Media findet der Clip rasante Verbreitung - binnen zwei Tagen wird er mehr als 400.000 mal gesehen.

Die Stiftungsratsvorsitzende, Brigitte Kulovits-Rupp, eine "Freundeskreis"-Kollegin von Pelinka, bringt am 16. Jänner erstmals Bedenken vor: "Bei den zuletzt erfolgten Personalausschreibungen steht neben einer sehr hitzig geführten Debatte um die Unabhängigkeit des Unternehmens auch der Vorwurf formaler Fehler im Raum. Ich habe daher heute Herrn GD Dr. Wrabetz empfohlen, die ursprüngliche Ausschreibung seines Büroleiters zurückzuziehen", schreibt sie den Räten.

Im Ausland nimmt man mehr und mehr Notiz vom Aufstand der Rundfunkredakteure in der Alpenrepublik. Neben zahlreichen deutschen Zeitungen berichtet sogar die ARD in ihren Nachrichten über das Youtube-Video. Man ergeht sich in Deutungen des Vorgehens: "In Österreich hat der Parteienfilz eine barocke Kultur entwickelt", erklärt der ehemalige ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender im Gespräch mit der "Welt" am 18. Jänner. "Bei uns wird parteipolitische Einflussnahme im Hinterzimmer ausgefochten. Das zeigt, dass sich die Politiker hierzulande zumindest noch schämen." (APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 47
1 2
your special friend
00
20.1.2012, 11:58
3. kueberl, behave, and go home

bin echt scho neugierig, wann "seine gewissens-blase" endlich platzt

very special friend
00
20.1.2012, 11:27
1. behave, kueberl, and go home

1. Jänner 2000

KLEINE ZEITUNG: "Die Titanic als Metapher für den Zustand der Gesellschaft?"

KAPELLARI: "Ja, manchmal hat man das Gefühl, unten gibt's ein Leck, keiner
sieht es und oben spielt die Bordkapelle."

in memoriam leopold ungar
- datiert mit sonntag 7. november 1999 -
(. . . im jahr 2012 wäre er 100 jahre . . .)

und
das gewissensspieglein an der wand
spricht nun mit/zu unserem noch-caritas-präsidenten inzwischen süffisant
kü . . . . kü . . . . du caritas-praktikant
vertiefe christliches ethos - nicht scheinheiligen geist -
und
vor allem deinen menschlichen verstand
oder
bist du und ein paar andere nicht nur mit der moral schon so am sand
und
ward/seid ihr denn immer
so
....

very special friend
00
20.1.2012, 11:26
2. kueberl, behave, and go home

.....
so
aufrichtig wie anständig und ehrlich - außer selbstherrlich -
soll heißen
eure wahrhaftigkeit ist entbehrlich
wenn
es geht um zivilcourage
in
unserm land
das zu können/wissen wäre nämlich ja wirklich interessant
wenn
man haben will
bei
anderen Menschen eine gute hand
für
dieses unsre so schöne und wertvolle land

PS:

liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, nicht überall, wo CARITAS draufsteht, ist auch CARITAS drinnen

oder noch höflicher formuliert:

sehr geehrte Damen und Herren, Sie brauchen nicht "küberl'n" gehn, um CARITAS zu versteh'n

denn:

. . . . . d i e T i t a n i c d e s G l a u b e n s g e h t s i c h e r l i c h n i e u n t e r . . . . .

hans graucher
01
19.1.2012, 19:31
Der Herr Brender sagts am Treffendsten.

Und dabei ist das nur das Ende der Fahnenstange, da gibts noch einiges, wofür man sich in Deutschland schämen würde was hierzulande offenbar aber fast schon zum guten Ton gehört:

Nazi-memorabilia im Einkaufssackerl von engen Mitarbetiern des 3. NR-Präsidenten, "Heldengedenken" wenn anderswo den Opfern des Holocaust gedacht wird, Staatsbürgerschaften im "no na net" Wege, BUWOG, Telekom, Übrersiedlung der Finanz in Linz, Hypo ..... und von dem was sich in Kärnten in den lezten 20 jahren abgespielt hat (vom Stadion über diverse andere lustige Ideen, mit denen man Wähler ködert, ohne das alles bezahlen zu können, und das bei gleichzeitiger Bedienung der eigenen - auch wirtschaftlichen - Interessen) ganz zu schweigen!

RFD
01
19.1.2012, 17:58
uuuuh, da oben muss ich ja schon wieder den Anblick von Josef Ostermayer ertragen:

Der Prototyp eines Ars....Entschuldingung. Eines unsympathischen Menschen.

Michael Aires
00
19.1.2012, 15:19
Von Paulus zu Saulus, Papa Pelinka?

Wo bleibt da die journalistische Entrüstung?

M K
 
00
19.1.2012, 14:42
Zwergenhausen

Ich habe gestern eine Wiederholung eines ZDF-Interviews von Redakteur Sigmund Gottlieb mit dem (möglichen) SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück gesehen und gehört.

Schon während der Sendung hatte ich zunehmend das Gefühl, als Österreicher in Zwergenhausen zu wohnen.
Politiker vom Format eines Steinbrück sehe ich in Österreich nicht mehr, und Politiker-Befrager vom Format des Herrn Gottlieb habe ich in Österreich noch nie erlebt. Allerdings gibt es bei uns auch kein Sendeformat, in welchem ein kompetenter und nicht parteipolitisch-hinterhältig Fragender einem einzelnen Politiker oder einer Politikerin gegenübersitzt.
Womit die Frage beantwortet wäre, was bei uns zuerst war, die schlechten Politiker oder der schlechte Journalismus.

Karl Joda
00
19.1.2012, 22:42
Womit die Frage beantwortet wäre, was bei uns zuerst war, die schlechten Politiker oder der schlechte Journalismus.

... dem ist nix mehr hinzuzufügen ! - Leider !

Burgess Shale
00
19.1.2012, 16:02

Steinbrück, Moment: War das nicht der mit Ougadougou-Vergleich, und der der die Deutschen als Kavallerie gegen die Schweizer Indianer schicken wollte?

Polemik der tiefsten Schublade, davon haben wir eigentlich genug hierzulande, nur mit dem Unterschied, dass wir solche Sager auf die Innenpolitik beschränken.

Karl Joda
01
19.1.2012, 22:47
gegen die Schweizer Indianer schicken wollte?

Da meinte er als Vergleich die Ablehnung der "Schweizer- Finanzmafia" mit den deutschen Steuerbehörden zu kooperieren..... Diese Polemik darf ja wohl erlaubt sein, besonders in Zeiten in denen sich die Finanzmärkte unkontrolliert verselbständig haben.
Und Steuerflucht zur Regel geworden ist.
Die Kontrolle obliegt übrigens der Politik. Die wird gewählt.... also

M K
 
00
19.1.2012, 18:58

Sie haben das Interview nicht gesehen, nicht wahr?

Reinhard Kober
00
19.1.2012, 16:13
immerhin ...

... war der sager von "der richtigen sau" mit einem durchaus aussenpolitischen hintergrund.

also nix da mit beschränkung auf innenpolitik.

echtzeit2
01
19.1.2012, 14:17
Das SPÖ-Desaster mit dem Pelinka-Posten-Schacher-Versuch ist ja nur die Spitze des Eisberges an ungustiösen Aktionen ...

.

Die Partei ist fortgesetzt zur Partie verkommen und es steht zu befürchten, dass sich diese fatale Entwicklung noch bis zu einem bösen Erwachen ausweitet.

ciao4zampe
 
00
19.1.2012, 14:29

aber leider
der dreck :-(
zieht sich quer durch alle parteien
welche orf-seitig einfluss zu nehmen suchen!

nicht weil wer freintschoft-niko die stange halten will. sondern weil es

um __entfilzung__ geht.

Briefmarkenkleber
80
19.1.2012, 14:16
Danke für diese erfolgreiche Menschenhatz-Kampagne derSandart und weiterer Raiffeisen-Medien.

Cato lebt!
00
19.1.2012, 17:30

was mich tatsächlich auf die palme bringt, lieber briefmarkenkleber, ist das orthographische totalversagen, standard am wortende mit "t" zu schreiben.
egal ob es sich dabei um das blatt oder sonst einen standard handelt: das wort "standart" existiert schlichtweg nicht - es bezeichnet vielmehr als "standarte" eine form der flagge.

santiago nasar
00
19.1.2012, 14:51
wird

nicht besser, wenns öfter kommt, eher kleiner.

ciao4zampe
 
00
19.1.2012, 14:32
??

ach ja. man entsinne sich doch
der 1-wochen-fliege (contra: eintagsfliege...)

http://www.kleinezeitung.at/nachricht... nten.story

ciao4zampe
 
00
19.1.2012, 14:13

der wrabetz macht sich heut a flascherl champagner auf - weil er quasi heil aus der affaire raus kam:
er entkam dem n i k o.

weil die headline grad so passt
http://diepresse.com/home/bild... st-Wrabetz

Greyarea
 
00
19.1.2012, 13:04
In Österreich hat der Parteienfilz eine barocke Kultur entwickelt"

den gibts doch schon so lange wie es in österreich parteien gibt. das hat mit entwicklung weniger zu tun als mit status quo.

DoktorLecter
01
19.1.2012, 12:38

Ich kann mich noch gut an das Geheule der Roten zwischen 2000 und 2006 erinnern, als die SPÖ-nah besetzten Schlüsselpositionen durch ÖVP-nahe Personen ersetzt wurde.

Scheinbar wurde damals diese Thematik ausreichend sensibilisiert... denn jetzt - beim Versuch der Wieder-Zurückfärbung - fällt ihnen ihr damaliges Gejammere voll auf den Kopf.

ciao4zampe
 
01
19.1.2012, 14:08

es soll __GAR__KEINE__ polit-interventions-besetzte
[orf]personalbesetzung geben.

es sollen menschen eingestellt werden
nach anforderungen der stelle
nach ihrer jeweiligen
kompetenz.

ist das denn so schwer?

danke sehr!

Wiener Fraggle
00
19.1.2012, 15:32

Das ist aber bei der Qualität unserer Medienvertreter mehr als schwierig...

Titus Petronius
29
19.1.2012, 12:22
Also die Bilderserie

ist mit wenigen Ausnahmen wie Jelinek ja geradezu das Who is Who österreichischer Oberungustln.

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