Wintereinbruch

OMV hüllt Autos in Norwegerpullover

18. Jänner 2012, 15:39

Kampagne von Jung von Matt für OMV MaxxMotion

In der aktuellen OMV MaxxMotion Kampagne zieht die OMV dem Auto zum Schutz vor Frost und Kälte einen Norwegerpullover an. Die Botschaft: OMV MaxxMotion Premium Diesel schützt das Auto bis minus 35° Celsius. Für die internationale Kampagne zeichnet Jung von Matt verantwortlich, sie läuft seit Anfang Jänner in Print, auf mobilen Portalen und auf Facebook. (red)

Credits
Auftraggeber: OMV Refining & Marketing, Daniel J. Jagsch/Marketing Expert Austria and Germany | Agentur: Jung von Matt/Donau | Strategie, Beratung: Peter Hörlezeder, Nadja Stritezsky | Kreation:
CD: Georg Feichtinger, Christoph Gaunersdorfer | AD: Christian Hummer-Koppendorfer | Text: Philipp Mayer | Grafik: Gregor Moser | Bildbearbeitung: Viennapaint

Menschen gegen Menschen
00

originell.

Coolio Iglesias
00
19.1.2012, 17:04
Wäre es von einer anderen Agentur

würden mehr Leute drüberfahren.

repo
00
20.1.2012, 13:11
Wieso?

Da stehen doch eh die Credits dabei. Das sollte Strafe genug für den Bullshit sein.

druck-pdf
00
19.1.2012, 14:43
wahnsinn

OMV Refining & Marketing, Daniel J. Jagsch/Marketing Expert Austria and Germany …

martin kernschlucker
00
19.1.2012, 12:17
das idente Motiv schon vor 6 Jahren gesehen!

speedbrain
01
18.1.2012, 16:10
sooooo liiiieb

erinnert mich an die gestrickten klorollenbehältnisse, die einst neben den wackeldackeln auf der hutablage zu finden waren

Strathisla
00
19.1.2012, 12:39
mit dem unvergesslichen spruch drauf ...

... "unter diesem hut aus wolle - befindet sich die nächste rolle"

herta bsc
00
19.1.2012, 10:34

das waren wirklich klorollenhüllen?

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.