Klammes Österreich

Sparpaket: Neun Länder, neun Meinungen

18. Jänner 2012, 15:39
  • Artikelbild
    foto: apa/neumayr

    Auch Pühringer, Voves und Burgstaller (v.li.) verweisen auf bereits erfolgte Beschlüsse.

  • Artikelbild
    foto: apa/schlager

    Platter, Niessl, Dörfler: Es werde in ihren Bundesländern engagiert gespart, sagen auch sie.

Bundesländer nennen unterschiedliche Sparpotenziale und Reformideen - Wien hält sich beim Sparen bedeckt

Wien - Seit dem Verlust der AAA-Bonität laut der Ratingagentur Standard & Poor's haben sich mehrere Landeshauptleute zu Wort gemeldet und die Regierung zum Handeln aufgefordert. "Jetzt gibt es kein Herumfuchteln mehr", meinte etwa der niederösterreichische Landeschef Erwin Pröll (ÖVP). Gleichzeitig sind es oft die Länder, die Sparvorschläge des Bundes, die die Länder Kompetenzen kosten, zurückweisen. Die APA hat am Mittwoch jeden Landeshauptmann nach einem konkreten Sparvorschlag im eigenen Bereich gefragt - und sehr unterschiedliche Antworten bekommen.

Manche Länder nennen konkrete Sparpläne mit entsprechenden Zahlen, andere verweisen auf ihre bisherigen Spar-Erfolge. Die Stadt Wien wiederum hält sich sehr bedeckt.

Das Land Niederösterreich habe 30 Millionen Euro als Anreiz für Gemeindekooperationen zur Verfügung gestellt, erinnerte Landeshauptmann Pröll. In den kommenden drei Jahren werde daraus ein Einsparungspotenzial von 100 Millionen Euro erwartet. Das Land sei außerdem "mitten dabei", die Förderungen zu durchforsten. Nicht zuletzt sei festgelegt, dass der Anstieg der  Betriebskosten bei den Landeskliniken unter der Steigerung des Bruttoinlandsprodukts bleiben müsse.

Im Büro des steirischen Landeshauptmannes Franz Voves (SPÖ) verwies man auf Initiativen, die durch die "Reformpartnerschaft" mit der ÖVP auf den Weg gebracht worden sind, wie zum Beispiel eine Kürzung der Parteienförderung um 15 Prozent. Weitere Punkte seien die Konzentration von Leistungen auf bestimmte Spitäler oder auch die Bezirks- und Gemeindezusammenlegungen und die Schließung von kleinen Schulen. Viele Spar-Vorhaben in der Steiermark würden sich erst langfristig auswirken.

Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) wollte die aktuelle Sparpaket-Debatte im Bund nicht kommentieren. Platter verwies lediglich auf den jüngsten Grundsatzbeschluss über eine Verwaltungsreform in Tirol. Die Einigung beinhalte Verwaltungsvereinfachungen und Maßnahmen zum Bürokratieabbau. Unter anderem sollen im Zuge der Einführung des Landesverwaltungsgerichtshofes 18 von 47 Landesabteilungen "neu aufgestellt" werden. Zudem sollen 15 Sonderbehörden wie etwa der Landesagrarsenat aufgelöst werden. Auch die 279 Grundverkehrskommissionen in den Gemeinden will Platter einsparen.

Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) hat bereits am gestrigen Dienstag angekündigt, bei Förderungen einsparen zu wollen. Außer den Doppelgleisigkeiten beim Wohnbau, wo eine Zusammenarbeit mit Niederösterreich angelaufen sei, will man im Büro des Bürgermeisters aber nichts verraten. In der Frage, welches Ausmaß die angestrebten Subventionskürzungen in Wien haben könnten, schweigt man ebenfalls.

Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) sieht in Österreichs südlichstem Bundesland am meisten Einsparungspotenzial in den Bereichen Verwaltung und Personal. Konkret verwies er auf geplante Einsparungen im Personalbereich, die bis zu 80 Millionen Euro im Jahr bringen könnten. Dörfler kann sich aber auch thematische Kooperationen von Bezirkshauptmannschaften in Kärnten vorstellen. So könnten etwa Gewerbeverfahren künftig nur mehr von einzelnen, nicht mehr von allen Bezirkshauptmannschaften erledigt werden. "Im Bezirk Hermagor gibt es nicht so oft Betriebsansiedelungen. Diese könnte etwa die BH Spittal übernehmen", nannte Dörfler ein konkretes Beispiel. An Zusammenlegungen denkt er aber nicht.

Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP), Landeshauptmann von Oberösterreich, betonte vorweg, dass 87 Prozent der österreichischen Schulden auf den Bund entfallen würden. "Länder und Gemeinden sind sicher nicht Anlass der Schuldenbremse, das Land Oberösterreich ist aber bereit, sich an einer gesamtstaatlichen Kraftanstrengung zu beteiligen." Konkret umfasst das in Oberösterreich Einsparungen im Gesundheitswesen und in der Verwaltung. Die im Vorjahr begonnene Spitalsreform soll bis 2020 rund 2,3 Milliarden Euro an Kostendämpfung bringen. Die Verwaltungsreform habe bisher ein Einsparungsvolumen von 488 Millionen Euro in einer sechsjährigen Legislaturperiode erreicht, so Pühringer. Zudem werde an einer Reform der Gemeindeverwaltung durch die Schaffung eines Anreizsystems gearbeitet.

Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) zählt zu den Einsparungen auf Landesebene die Zusammenlegung der beiden Energieversorger BEWAG und BEGAS, die heuer umgesetzt werden soll: Hier gebe es durch die Nutzung von Synergien "Einsparungen von vielen Millionen Euro".

Der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) sah das Land Vorarlberg mit seinem heurigen Budget ohne Neuverschuldung in einer positiven "Sonderstellung". So ein Budget sei nur möglich, wenn man in allen Bereichen maßvoll haushalte, wollte Wallner keinen dezidierten Sparvorschlag nennen. Darum gebe es auch keine Bereiche mit großen Einschnitten, im Gegenteil, man könne so Impulse setzen, etwa bei Familien. "Unser Bemühen ist groß, diesen Kurs zu halten", sagte Wallner.

Für Salzburg verweist Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) auf die Konsolidierungsbudgets für 2012, 2013 und 2014, in denen neben einer ganzen Reihe weiterer Maßnahmen eine Kürzung der Ermessensausgaben um acht Prozent festgelegt ist. Durch diese Einsparungen wolle sie "Spielräume schaffen, im Bedarfsfall notwendige Unterstützungen für den Arbeitsmarkt zu leisten", sagte Burgstaller. (APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 38
1 2
Mary F.
01
19.1.2012, 10:36
Puehringer hat recht, dass 87% der Schulden auf den Staat entfalten

Dass Problem ist aber, dass man die schwer Abbauen kann, wenn einem 9 Laender-Moechtegern-Fuersten permanent reinpfuschen und man schwer sinnvolle Massnahmen setzen kann, die ganz Oesterreich betreffen, zB bei der Gesundheit, Schulen, etc.

Das ist das eigentliche Dilemma. Ich bin daher - wie viele - dafuer, die Laender zwar zu belassen, den Bundesrat aber abzuschaffen und auch die Landtage. Die Laendern sollen rein exekutive Befugnisse haben und den Buerger lokale Services bieten.

Macht auf Wien wird ohnehin ueber die Abgeordneten ausgeuebt, die mehrheitlich von den Laendern als Interessensvertreter - wie Minister und Staatssekretaere - entsendet werden.

jörghans ganzecht
03
19.1.2012, 10:05
Problemfall Überverwaltung

Da gibt es ja tatsächlich ein paar lustige Kommentare in diesem Forum. Anstatt Einsparungsvorschläge zu machen fordern da ein paar Beitragsschreiber tatsächlich und allen Ernstes eine zusätzliche Finanzhochheit für die Länder, wohl damit diese noch mehr Geld verteilen können. Das Problem in Ö. ist ganz einfach Überverwaltung. 8 Millionen Einwohner, eine Bundesregierung, neun Landesregierungen, nicht ganz 3000 Gemeinden. Alleine die politischen Gemeindefuntionäre kosten Millionen, monatlich wohl gemerkt. Die Mobilität der Menschen ist heute eine andere, Bus, Bahn, Auto, dazu Internet u. Handy. Keine Gemeinde unter 5000 Einwohnern, das alleine bringt schon viel an Ersparnis.

otto lochachter
00
19.1.2012, 10:42
Keine zusätzliche Einnahmsquelle sondern Verantwortung

Die Verwaltungsebene ganz zu eliminieren und mittels der BHs, die dann auch gleich einen Großteil der Gemeindekompetenzen abdecken, zu agieren wäre sicher sinnvoll- wird aber noch lange nicht funktionieren. Und die heutige Verschwendungssucht der Länder entsteht aus dem Ungleichgewicht zwischen Verantwortung für Einnahmen und Ausgaben (vertical fiscal imbalance), das in Österreich besonders hoch ist. Viele Studien belegen- je geringer dieses Ungleichgewicht desto effizienter die föderale Verwaltung.

lumpi 01
02
19.1.2012, 09:57

Diese Provinz-Kasperln abschaffen - und Österreich ist saniert.

Snoopy47
00
19.1.2012, 09:06
Wer beschließt Einsparungen?

Erstens das Duo Häupl/Pröll (bitte nicht zu viel erwarten), dann wird Faymann/Spindelegger davon informiert (bei ersterem wirkt vielleicht noch das Expertenteam der KRONE mit) und dann erfolgt die Ausarbeitung im Finanzministerium.

Das Parlament darf natürlich dazu seinen Kommentar abgeben schon damit auch die Oposition dagegen sein kann.

Was macht aber der Bundesrat und die Landtage?
Also bitte ins Sparpaket aufnehmen - Danke im Voraus

thaelmann-ernstl
12
19.1.2012, 08:59

Abschaffen diese Clown Truppe.

Werner F, der Inserator
02
19.1.2012, 08:13

Ich komme da gerne mit dem beispiel der schweiz. ..... Oder dem saarland.

Foerderalismus kann billiger und bürgernaher sein als ein zentralistischer Staat.

ein staat der nur seine vasallen schickt ist korruptionsanfaelliger und die buerger sind - gerade in oesterreich mit einer 2 parteien-macht, machtlos.

Ich bitte euch zentralismus forderer doch mal einen blick auf das schweizer system zu werfen.
Niedrige verwaltungskosten, niedrige steuern und es funktioniert alles so wie es soll, trotz oder ich behaupte wegen des foerderalistischen Modells

otto lochachter
01
19.1.2012, 08:27
Ja es gibt effizienten Föderalismus

aber nie in der Form wie er in Österreich praktiziert wird. Solange die Landeshäuptlinge ausschließlich für die Ausgaben zuständig sind und keinerlei Verantwortung für die Einnahmen haben wird sich daran auch nichts ändern. Es gab vor einigen Monaten einen Versuch die Grundsteuer in ihre Verantwortung zu geben: Ausnahmslos alle haben sofort abgelehnt.

Der Fachausdruck für die österreichische Misere ist "common pool effect". Solange es reicht beim Ausgeben und Fordern stark zu sein wird sich nichts ändern. Erst wenn Pröll den Niederösterreichern erklären muss dass sie aufgrund seiner Leistungen mehr zahlen müssen als z.B. die Vorarlberger würde ein Umdenken erfolgen- aber diese Veränderung wird mit allen Mitteln abgeblockt.

Werner F, der Inserator
01
19.1.2012, 08:31

Klar , das system oesterreich ist schwachsinnig.

Nur die frage ist wohl, ob alles von wien gesteuert wird oder ob es alternative modelle andenken kann.

Unabdingbar ist dabeindas laender und gemeinden einen teil der vermoegens und einkommenssteuer selbst bestimmen und einheben koennen, inkl verbindlicher budgetrichtlinien

Werner F, der Inserator
00
19.1.2012, 08:06

Also es bleibt die frage warum wien ein eigenes bundesland sein muss und nicht mit noe und stmk fussioniert werden soll. Das sudl burgenland zu stmk/ktn.

Das loest zwar gar nix (das kompetenz wirr warr bleibt naemlich) aber wir haben eine grosse reform durchgezogen, die nix bringt.

Die bhs abzuschaffen ist ueberhaupt lustig, die sind der verlaengerte arm des landes, damit jemand von schladming nicht wegen jeden mist nach graz muss sondern seinen fueherschein in liezen abholen kann (wenn das die naechste bh ist)
Das waere wie wenn du in wien die magistrate in den bezirken abschaffen wuerdest und ein grosse magistrat im 1 ezirk machst. Da hast noch nicht viel gespart und die buerger haben wahrscheinlich auch keine freude

Werner F, der Inserator
00
19.1.2012, 07:56

Ich haette noch nicht mal gemerkt dass jemand gefragt haette.

kakaniengeist
01
19.1.2012, 07:40
jobprofilierungen für niko, laura, sebastian & co (vulgo *kindergartenhochsubventionitisyoungsters(gangsters)club*!

abschaffung der parteienfinanzierung durch den *ehrlichen*, *einfachen* steuerzahler kakaniengeist und seine *geldgierigen* gesellInnen

abschaffung der orf-gis-raubritter-zwangsgebühr

...

und dann können diese oberlobbyianerInnen einmal zeigen, was sie auf der reihe haben.

momentan sitzen sie nur, wie ihre altvorderInnen, vorm trog und

stopfen sich

auf unser aller kosten

VOLL.

und grinsen blöd und geben noch saudümmere kommentare ab.

sialich!

Gandalfino
01
19.1.2012, 06:54
da kann einem schon übel werden

Die Landesfürsten werfen sich ihren Ornat über, setzen sich die Fürstenkrone auf und bescheiden dem Bund und den Österreichern was sie zu tun gedenken - oder besser was nicht in diesem Falle.
Dann streuen sie allen anderen noch Sand in die Augen um zu verschleiern, dass ein großer Teil der Staatsausgaben durch den Kompetenzwirrwarr zwischen Bund, Land, Bezirk und Gemeinde und die daraus resultierenden Mehrfachverwaltungsapperate generiert wird.
87% der Staatschulden hält der Bund ? Stimmt, aber wieviel davon sind durch Leistungen für die Länder entstanden? z.B. Spitalsfinanzierung, Beamtengehälter, Strassenbau- und erhaltung, etc ...
Wir gehen an dem österr. Föderalismusmodel zu Grunde.

Chris Lance
00
19.1.2012, 06:38

neun länder, neun meinungen... also ich finde nicht unbedingt dass es 9 meinungen sind. ich es sagt prinzipiell jeder, dass er "spart" und bereits tolle erfolge hat. fraglich für mich ist nur wieso es sich dennoch nie hinten und vorne ausgeht?! also happerts da irgendwie/irgendwo
natürlich abgesehen von herrn pühringer, der meinte, dass ja ohnehin 87% der österreichischen schulden auf den bund entfallen --> ist irgendwie delikat die aussage, hört sich irgendwie so an wie: der böse bund ist alleinig der problempunkt, aber weil ich halt so nett bin helfe ich natürlich mit beim sparen...

pauline
00
19.1.2012, 00:26

Jedes Bundesland hat zB ein eigenes Jugendschutzgesetz, ein eigenes Krankenanstaltengesetz undundund (von den darübergepfropften Bundesgesetzen gar nicht zu reden). Jedes noch so zarte Hinterfragen, ob nicht der eine oder andere Bereich vereinheitlicht werden könnte, erntet Entrüstungsstürme praktisch aller Landeshäuptlinge, die sich sogleich ihrer Kompetenzen beraubt sehen. Daraufhin zieht die Bundesregierung flugs den Schwanz ein. Was an sich schon ein sehr unlustiger Zustand ist.
Und nun fordert gerade der Landeshäuptling, der ganz besonders durch Desavouierung jedweden Reförmchens auffällt, die Bundesregierung mit "Jetzt gibt es kein Herumfuchteln mehr" zum Handeln auf? Ich fühle mich verdingst.

WAKU
25
18.1.2012, 21:39
Anachronos

Es gibt kein Österreich.
Es gibt 9 Landesfürsten selbstzufrieden und ewig.
Europa ist ein ferner Kontinent der nur für Subventionen gierig angesteuert wird.
Österreich ist nur beim anzapfen von Förderungen existent.
Wir sind im Spätmittelalter, im Land der Krämer ,Raffer, Suderer und Blödsteller.

Seria
11
18.1.2012, 21:16

es ist in diesem Land wohl hoffnungslos von der Zusammenlegung von Bundesländern bzw deren Auflösung zu sprechen. Aber warum nicht zumindest die BH´s abschaffen?
Burgenland un NÖ, Ktn u Stmk, Voarlb u Tirol, Salzbg u OÖ könnte man natürlich fusionieren. Mit Wien gäbe es dann fünf BL Reicht das nicht?
Warum Bildung u Schulsystem nicht in Wien zentralisieren? Reicht nicht ein System für 8 Mill EW?

erxxich
22
18.1.2012, 21:10
Aus dieem Grunde sind 9 Microländchen in einem Kleinstaat um 9 zuviel !!!!

Takeshi Kovacs
00
18.1.2012, 20:59
v.a. beim obersten photo

kommt mir das kotzen!!

asdf 1234
01
18.1.2012, 20:32
typisch;-(((

und das meint man/frau in der nzz(nebenschaublatz börse, würde man/frau bei uns ja sagen)

http://www.nzz.ch/file/1.11... lation.pdf

bei uns in bagdad
01
18.1.2012, 20:08
9 bundesländer sind nicht genug.

wir können froh sein, dass es hier noch 9 bundesländer gibt. im sport (askö!) haben die roten bereits ein zehntes bundesland zum abzocken erfunden.

Briefträger
04
18.1.2012, 18:30

Was verwundert ist, dass die Landeshauptleute immer nur ihre Ideen und Vorstellungen präsentieren. Man hört immer nur, ich könnte mir vorstellen; Möglich wäre; Ich sehe dort und dort Einsparungspotenzial.......

Warum machen sie es nicht? Sie hätten ja in ihren Bereichen die Möglichkeit dazu. Wahrscheinlich kommen sie dann darauf, dass, wenn sie es tun, einen Machtverlust erleiden.

aiuto
00
18.1.2012, 20:06
in der Steiermark tun sie's anscheinend eh.... !?

Selbstbedienungsladen Österreich
11
18.1.2012, 18:20
blöde Frage

aber warum eigentlich erst jetzt ?

lord sinclair
35
18.1.2012, 17:31
bundesländer gehören abgeschafft.

damit hätten wir nur mehr eine meinung. weniger bürokratie, weniger ausgaben und das budget wäre mit einmal auch ausgeglichen...

nur: was tun mit den ganzen landespolitikern?!? es kommt uns billiger alle mit mindestpension genau dorthin zu schicken...

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 38
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.