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Im Internet floriert schon seit einem Jahr ein anonymer Marktplatz für Drogen.
Mit dem Versand illegaler Waren über das Internet, etwa gefälschten Medikamenten, haben Ermittler schon lange zu kämpfen. Seit rund einem Jahr bietet ein US-Portal nun auch ganz offen illegale Substanzen wie Kokain, LSD und Cannabis an. Bisher von der Polizei relativ unbehelligt. Die Betreiber sehen sich als Anarchisten, die gegen den Staat kämpfen. So wurde Silk Road auch in der SOPA-Diskussion als Beispiel für die angedachten Netzsperren herangezogen.
Anonym mit Tor und Bitcoins
Wired nennt Silk Road das Amazon für Drogen - Dealer können ihre Ware anonym feilbieten, Käufer die Drogen anonym erwerben. Die Internet-Adresse ist nur über das Anonymisierungs-Netzwerk Tor erreichbar - weshalb Netzsperren nach SOPA/PIPA nichts ausrichten würden. Bezahlt wird mit der virtuellen P2P-Währung Bitcoin, die über "Online-Wechselstuben" gekauft und nur schwer zurückverfolgt werden kann.
Bewertungssystem
Die Anbieter stammen aus der ganzen Welt, auch aus dem deutschsprachigen Raum. Ähnlich wie bei eBay und Amazon können Kunden die Verkäufer bewerten, um falsche Angebote durch verdeckte Ermittler zu verhindern.
Keine Massenvernichtungswaffen
Das Angebot hat jedoch auch Grenzen. So werde jeder verbannt, der Betrug oder andere kriminelle Absichten im Sinn habe - etwa "Kreditkartendiebstahl, Mord oder Massenvernichtungswaffen". Die Betreiber sehen sich als Anarchisten und den Staat als primäre Quelle von "Gewalt, Unterdrückung, Diebstahl und allen Formen von Zwang", heißt es auf der Seite.
Online-Drogenhandel in Österreich minimal
Die Ware wird bei Silk Road hauptsächlich innerhalb des Landes des Verkäufers verschickt. Denn bei Inlandspost sei es nicht sehr wahrscheinlich, dass Drogenlieferungen aufgespürt würden, erklärt Oswald Wachter vom Landespolizeikommando Vorarlberg gegenüber pte. Von Silk Road habe er bislang jedoch nichts gehört. Online-Handel mit Drogen spiele in Österreich nur eine untergeordnete Rolle. (br)
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Ist ein TOR hidden service, sprich man braucht auch TOR um auf die Seite zu kommen.
Eine Warnung allerdings: TOR ist nach Außen nicht verschlüsselt, wenn nicht von A nach B ein verschlüsseltes Protokoll verwendet wird. Das heißt, jemand der eine Exit Node betreibt, kann sämtlichen Traffic mitschneiden.
Also lieber aufpassen damit.
d.h. bei der vorratsdatenspeicherung werden nur verschlüsselte daten abgelegt. mehr stress hätte ich wegen dem versand. stark riechendes marihuana geruchsdicht zu verpacken stelle ich mir schwierig vor.
Tor Browser für Windows (keine Installation benötigt)
-> https://www.torproject.org/projects/... er.html.en
Und der Link zu Silk Road (nur übers TOR Netzwerk erreichbar)
-> http://silkroadvb5piz3r.onion
weil sie die Überschrift gelesen haben ;-)
- ich hab ja nichts gegen Gras rauchen, ich finds nur ziemlich uncool - Gras ist inzwischen die Droge der pubertierenden weißen Mittelschicht, die zwanghaft versucht intellektuell und doch gleichzeitig alternativ zu sein ! Ich find den pubertierenden Normkiffer halt nur ziemlich peinlich, jene die so kiffen, dass es auch gleich jeder merkt, man muss sich schon dementsprechend kleiden, kiffen ist ja eine Lebenseinstellung, glaubt wahrscheinlich er ist ein Outlaw, aber in Wirklichkeit hab ich wahrscheinlich mit ärgern Konsequenzen zu rechnen wenn ich mim 80er durchs Ortsgebiet fahr ;-)
Ist ja auch viel Cooler....da kann man Super seine Mitmenschen auf legale Weise belästigen (physisch und psychisch) und bringt nach nen gewissen Pegel auch noch genug Mut zusammen um auf diese bzw., falls man nicht ganz so Mutig ist, auf seine Frau zuhause einzuschlagen.
Ist ja nicht so das 95% der mutmaslichen Strafdelikte mit Alkoholkonsum zusammenhängen.
Würden all jene Gras rauchen wären die heutigen österreichischen Strafanstallten alle leer.
ist schon etwas armselig ...
Ein verantwortungsvoller Umgang damit wird unseren Kindern leider nicht beigebracht wobei bestimmt 2 von 3 Jugendlichen irgendwann mal in Kontakt mit Gras und anderen Drogen kommen werden ...
da fällt mir nur Mr. Mäci von Southpark ein dessen einziges Argument ist: "Drogen sind schlecht, kay" das hat aber auch meine Generation und einige Generationen vor mir nicht vom Kiffen abgehalten!
Es ist verblüffend wie eine Überschrift so schockierend wirken kann. Man wolle meinen: "Jetzt lasst uns alle SOPA bewilligen!". Das dieses Internetportal via Google - nebenbei bemerkt die Weltweit größte Suchmaschine - nicht erreichbar ist, wird hier nicht beschrieben! Einzig und allein über Wikipedia findet man einen erhofften Link der nicht funktioniert. Gut, dass die brave "Internet-Polizei" diese Seite schon längst gesperrt hat.
Also die Seite ist auf jedenfall erreichbar, verwenden sie eh einen TOR-Browser, sonst werdens nie hinkommen...
Aber trotz der Anonymität durch TOR und Bitcoin hat diese Seite eine Sicherheitslücke --> was hindert die Polizei sich dort selbst anzumelden und sich als Verkäufer auszugeben und schon bekommt man statt Drogen einen Besuch der Polizei Zuhause...
außerdem ist es wirklich gut, harte Drogen so leicht zugänglich zu machen... und wer überprüft die Ware...kann ja irgend ein Mist sein, der abgesehen von dem Wirkstoff noch 1000 andere schädliche Substanzen enthält, also genau das selbe Problem wie wenn du das Zeug bei einem Dealer kaufst...
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