Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der Schweizer Werbevermarkter Goldbach hat seinen Umsatz 2011 um 36 Prozent auf 446 Mio. Franken (369 Mio. Euro) steigern können. Um einiges mehr Geld eingebracht hat dem Unternehmen der Verkauf von Werbezeit in privaten Radio- und Fernsehsendern in der Schweiz.
Mehrumsatz generierte die Goldbach Group nicht nur mit den Werbeblocks auf 3+ und den Schweizer Werbefenstern der deutschen Sender Sat.1 und Kabel eins, die sie erst seit Anfang 2011 vermarktet. Auch mit dem bestehenden Senderportfolio sei mit rund 20 Prozent ein markantes Wachstum erzielt worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Online-Werbung stockt
Gestockt hat dagegen der Verkauf von Online-Werbung, wo Goldbach auch in Österreich und Südost- und Osteuropa präsent ist. Der Umsatzrückgang bei der Online-Geschäftseinheit (Goldbach Audience) betrug 15 Prozent. 5 Prozent höher ausgefallen ist dagegen der Erlös mit der Marke Goldbach Interactive, unter welcher Kommunikationspakete für Internet und Mobilfunk geschnürt werden.
Mit dem Mehrumsatz mit Fernseh- und Radiowerbung in der Schweiz verkleinerte sich der Umsatzanteil, den Goldbach Media außerhalb der Schweiz erzielt, von 21 Prozent im Vorjahr auf 13 Prozent im Jahr 2011. Verstärkt wurde dieser Effekt durch den starken Franken. (APA)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Simon Schwaighofer warnt Kreative wie Marken beim Branchenkongress "Point of Marketing", sich zu billig zu verkaufen - Der Kreativchef der Red-Bull-Agentur erklärt, warum er das Werbefestival von Cannes und große Agenturen nicht ganz so toll findet
Auszeichnungen für D,M&B, DDB Tribal, Halle 34 und Bernhard Gigler und Matthias Piskernik
Dialogschmiede beim DMVÖ-Award erfolgreichste Agentur 2012 - 44 Mal Edelmetall vergeben, acht Gold-Kampagnen ausgezeichnet
Youmg & Rubicam hat den Pitch um den kabelplus-Etat für sich entschieden, die erste Kampagne ist ab sofort on air
"Ein Kinderlachen kann man nicht ernst genug nehmen": Neue Kampagen für die Rote Nasen Clowns
Neuer Spot von Ogilvy gemeinsam mit der Sabotage Filmproduktion
Neuer TV-Spot von Lowe GGK für die günstigen Kredite der ING-DiBa
Auswirkungen der europäischen Wirtschaftspolitik spürbar - Unsicherheiten im Osten Österreichs stärker ausgeprägt
Erfolgreich war Demner, Merlicek und Bergmann - Finalist Awards für Havas, Lowe GGK, PKP BBDO und TBWA
Auf City Lights, Rollingboards, Online-Anzeigen und Freecards zeigen "dreckige" und "saubere" Hände, wer die richtige Energie hat
Klassische Pressearbeit, Positionierung sowie Imageaufbau- und verstärkung
Voting und Online-Live-Übertragung einer Seminar-Session an allen Festivaltagen
Die Multisujet-Kampagne kommt von Jung von Matt/Donau und holt ORF-Mitarbeiter und ORF-Seher vor den Vorhang
Der neue "Ja! Natürlich"-TV-Spot von Demner, Merlicek und Bergmann
Gulet Touristik will Lust auf Sommerurlaube machen - Spot kommt von Publix
Kooperation mit der deutschen Ridotto Group
brainworker inszeniert Produktwerbung für die türkische und ex-jugoslawische Community in Österreich
Neue Position als "Quality and Value Consultant"
Linsenraster ermöglicht ein Bild mit "zwei Gesichtern": Warnung an Erwachsene und Hilfe für Kinder
Betreuung zweier Projekte bereits fixiert
Prognose: Deutschlands Online-Werbemarkt bleibt konstant auf 11,2 Prozent Wachstum
Kampagne zum Tag der Pressefreiheit sorgt weiter für Spott - Verwendung der Symbole ist urheberrechtlich ein Grenzfall
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.