Einnahmequelle

Griechenland gibt antike Stätten für Werbefilme frei

18. Jänner 2012, 09:00
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    foto: apa

Athen - Um Löcher in der Staatskasse zu stopfen, hat die griechische Regierung die archäologischen Stätten des Landes für Werbezwecke freigegeben. Künftig können gegen Gebühr Baudenkmäler wie die Akropolis für die Produktion von Werbefilmen gemietet werden, wie am Dienstag aus dem Kulturministerium in Athen verlautete. Ein Drehtag auf der Athener Akropolis kostet demnach 1.600 Euro. Der Erlös soll für den Erhalt und die Überwachung der wertvollen Stätten verwendet werden. Von der Lockerung verspricht sich die Regierung zugleich die Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Denkmäler.

Bisher galten Dreharbeiten rund um die antiken Stätten des Landes als Sakrileg, und eine eigens dafür zuständige Behörde überwachte ihre kommerzielle Nutzung auf strenge Art und Weise. In der Vergangenheit durften nur sehr wenige, ausgewählte Regisseure auf der Akropolis drehen, unter anderem der US-Filmemacher Francis Ford Coppola. Werbefilme und -fotos waren verboten. (APA)

Dagmar Rehak Wien
 
00
21.1.2012, 17:39

Das ist Prostitution.

bAuminger
00
19.1.2012, 14:39
Jetzt haben wir den Salat.

Ich halt's nicht aus. Die alten Griechen hätten sich das besser überlegen sollen, bevor sie die Grundlagen für unser heutiges Geldsystem (philosophisch und praktisch) angedacht hätten.

Schnick
00
19.1.2012, 01:02
Da der Anblick der Akropolis dem Eu-Nettozahlers

gleich den Kamm schwellen lässt, frage ich mich, welches Produkt damit beworben werden könnte ?

der schwitzbär der schwitzt sehr
00
18.1.2012, 10:38

gehen auch Pornos? Ich meine für welches altgriechische Produkt soll man schon werben?

vheissu
00
18.1.2012, 11:46

Vielleicht kann Griechenland ja so von der Kondompflicht in L.A. profitieren!

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