Schutz gegen Autodiebstahl - 360 Sensoren, die Daten von 39 Charakteristika zur Po-Erkennung festhalten
Die Biometrie-Technik macht Fortschritte: Zu
Iris-Merkmalen, digitalem Fingerabdruck oder individuellen
Gesichtszügen kommt jetzt als unverwechselbares körperliches
Kennzeichen der Hintern hinzu. Japanische Wissenschafter haben nach
eigenen Angaben ein Sensorteil entwickelt, das Hinterteile exakt
identifizieren kann. Auf dem Fahrersitz eines Autos könnten derartige
Sensoren demnach Diebe sofort entlarven und dafür sorgen, dass der
Motor blockiert.
39 Charakteristika zur
Po-Erkennung
Forschungsleiter Shigeomi Koshimizu zufolge verfügt die neue
Entwicklung über 360 Sensoren, die Daten von 39 Charakteristika zur
Po-Erkennung festhalten, "beispielsweise Druckmuster und die Maße des
Gesäßes." Der Dozent am Institut für Industrietechnologie in Tokio
fügte hinzu, in 98 Prozent der Fälle arbeite das Gerät korrekt. Bis
zur Marktreife gebe es allerdings noch einige - entscheidende -
Hürden zu überwinden. Unter anderem reagierten die Sensoren
verschieden auf unterschiedliche Stoffe: "Die Signale einer Jeans
interpretieren sie anders als die einer normale Hose". (APA/AFP)