Max Payne 3 auf Mai verschoben

Zsolt Wilhelm, 17. Jänner 2012, 14:22
  • Verspäteter Willkommenstrunk für Max Payne 3
    foto: rockstar games

    Verspäteter Willkommenstrunk für Max Payne 3

Shooter-Fortsetzung schafft es nicht mehr ins aktuelle Geschäftsjahr

Rockstar Games wird den dritten Teil des Shooters "Max Payne" erst am 18. Mai in den Handel bringen und nicht wie geplant Mitte März. Wie BusinessWire meldet, rechne Herausgeber Take-Two nun mit einem Verlust für das ende März auslaufende Geschäftsjahr.

Starkes Line-up

Laut Konzernchef Take-Two sei die zweimonatige Verschiebung der Qualitätssicherung zuzuschreiben. Neben "unangekündigten Titeln" (möglicherweise "GTA V", das noch nicht für 2012 bestätigt wurde) habe man für 2012 folgende Titel im Portfolio: "BioShock Infinite", "Borderlands 2", "Spec Ops: The Line", "XCOM und "XCOM: Enemy Unknown". "Max Payne 3" wird für PC, PS3 und Xbox 360 umgesetzt.

Max Payne und Stalker 2 sind meine Hoffnungen.

solang sie borderlands 2 und bioshock herausbringen, können sie mit max payne gern auf 2013 warten.

VALVE

Y U NO MAKE HL3?

Die haben laut Wikipedia 300 Mitarbeiter... Wenn man da L4D, Portal, Team-Fortress, CS:GO-Entwicklung und Weiterentwicklung der Spiele (Patches), verschiedensprachiger Support, Website etc. abzieht, bleibt erschreckend wenig für Half Life über ;)

Und kommt mir jetzt ja nicht mit Gegenargumenten, das ist nämlich für mich die einzig halbwegs logische Erklärung, warum es noch immer kein neues Half Life gibt :(

Eben. Aber wild spekulieren, dass GTA V im Mai erscheint. Unsinn! 2013, frühestens.

Glaube ich auch nicht
Frühjahr 2013 ..

Verdammt !!

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.