Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Melbourne - Novak Djokovic hat bei den Tennis-Australian-Open einen Blitzstart hingelegt. Der serbische Titelverteidiger deklassierte den Italiener Paolo Lorenzi am Dienstag in der ersten Melbourne-Runde in etwas mehr als einer Stunde mit 6:2,6:0,6:0. "Es hat ein bisschen gedauert, um sich auf die Hitze (Anm.: mehr als 30 Grad) einzustellen. Es freut mich, wie ich sie körperlich verkraftet habe", sagte der 24-jährige Weltranglistenerste, der nun auf den Kolumbianer Santiago Giraldo trifft.
Der als Nummer vier gesetzte Andy Murray musste beim 4:6,6:3,6:4,6:2-Erfolg gegen den US-Amerikaner Ryan Harrison gleich seinen ersten Satz abgeben, genauso wie der Franzose Jo-Wilfried Tsonga beim 6:4,3:6,6:2,7:5 gegen den Usbeken Denis Istomin. Der Spanier David Ferrer, Nummer fünf des Turniers, ließ dem Portugiesen Rui Machado keine Chance, siegte mit 6:1,6:4,6:2. Von den gesetzten Spielern kam am Dienstag vorerst nur für Radek Stepanek das Aus. Der auf Position 29 gereihte Tscheche musste sich dem Franzosen Nicolas Mahut mit 5:7,5:7,3:6 geschlagen geben.
Eine deutlich größere Überraschung gab es bei den Damen, wo die als Nummer sechs gesetzte Samantha Stosur schon in der Auftaktrunde die Segel streichen musste. Die Australierin verlor gegen die 21-jährige Rumänin Sorana Cirstea mit 6:7(2),3:6. Die US-Open-Siegerin fand bei ihrem Heim-Grand-Slam-Turnier zu keiner Zeit ihren Rhythmus und musste sich nach 1:31 Stunden zum Entsetzen der Zuschauer in der Rod Laver Arena geschlagen geben.
"Ich bin total enttäuscht", sagte Stosur. Der Druck auf ihren Schultern sei sehr groß gewesen. "Wenn man nervös ist, wirkt sich das einfach auf das Spiel aus", meinte die Australierin. Die Hoffnung auf einen Heimsieg hat sie aber nicht aufgegeben. "Das einzige was ich machen kann, ist nächstes Jahr wiederzukommen und es wieder zu versuchen", betonte Stosur.
Damit müssen die Australier weiter auf den ersten Sieg einer Landsfrau seit 1978 warten. Als letzte Australierin gewann Christine O'Neil vor 34 Jahren das erste Grand-Slam-Turnier der Saison im Melbourne Park. Stosur ist damit weiterhin in Australien noch nie über das Achtelfinale hinausgekommen. Cirstea war hingegen nach einem "großen Sieg" verständlicherweise überglücklich. "Ich hatte nichts zu verlieren. Ich bleibe jetzt aber mit beiden Füßen am Boden", versicherte die Weltranglisten-59. Nächste Gegnerin von Cirstea ist die Polin Urszula Radwanska.
Die restlichen Favoritinnen gaben sich keine Blöße. Petra Kvitova fertigte die Russin Wera Duschewina mit 6:2,6:0 ab. Die als Nummer vier gereihte Maria Scharapowa gab gegen die Argentinierin Gisela Dulko (6:0,6:1) gar nur ein Game ab. Die als Nummer sieben eingestufte Russin Wera Swonarewa hatte demgegenüber mit der Rumänin Alexandra Dulgheru (7:6,6:7,6:3) deutlich mehr Mühe. (APA/Reuters)
Serbe feiert seinen dritten Sieg in Folge mit einem Tänzchen - Vier-Satz-Sieg über Olympiasieger Andy Murray
Weißrussin sichert sich mit Dreisatz-Sieg über die Chinesin Li Na erneut den Titel bei den Australian Open
6:4, 6:7, 6:3, 6:7 und 6:2 hieß es für den Schotten nach fünf Sätzen - Im Finale trifft Murray auf Novak Djokovic
Chinesin trifft nach glattem Sieg im Endspiel auf Viktoria Asarenka, die die überraschende Sloane Stephens stoppte - Weltranglistenerster nach eineinhalb Stunden Finalist
19-jährige US-Amerikanerin eliminiert angeschlagene Favoritin - Federer übersteht Fünfsatz-Krimi - Murray zieht locker ins Halbfinale ein
Serbe braucht vier Sätze gegen Melzer-Bezwinger Berdych - Ferrer dreht 0:2-Satzrückstand gegen Landsmann Almagro
Schweizer hatte im Achtelfinale Raonic im Griff, Simon kein Gegner für Murray - Gegen Franzosen um direktes Duell - Asarenka, Williams gaben nur je zwei Games ab
Novak Djokovic musste gegen Stanislas Wawrinka mehr als fünf Stunden lang schuften. Abgesehen davon fordern die Tennisprofis mehr Dopingkontrollen.
Niederlage in drei Sätzen gegen den als Nummer fünf gesetzten Tschechen in der dritten Runde: "War mittellos"
Niederösterreicher feiert Fünfsatzsieg gegen Spanier Agut - Tamira Paszek macht gegen 17-Jährige nur drei Games
Jürgen Melzer überließ dem Kasachen Kukuschkin nur vier Games - Tamira Paszek ging mit der Schweizerin Vögele über drei Sätze
Niederösterreicher unterlag Peter Polansky in der zweiten Runde
Im Jänner insgesamt mehr als 24 Millionen zu verdienen - Hoffen auf Nadal-Antreten
Die Nummer eins der Welt setzt sich im längsten Grand-Slam- Endspiel der Geschichte gegen Rafael Nadal durch
Weißrussin lässt Maria Scharapowa im Finale wenig Chancen und holt nach einem Zweisatzsieg über die Russin ihren ersten Grand Slam Titel
Djokovic fertigte Murray ab und kann ein großes Problem für die Platzhirsche Nadal und Federer werden - Denn der Serbe weiß, was er tut
Belgierin holt sich dank Dreisatz-Finalsieg über Chinesin Li Na erstmals den Titel in Melbourne
Federer lässt Murray im Finale von Melbourne kaum eine Chance und holt seinen 16. Grand-Slam-Titel
US-Amerikanerin verteidigt durch Dreisatz-Erfolg über Justine Henin Titel und gewinnt als erste Spielerin fünf Mal die Australian Open
Wiktoria Asarenka ist nach dem Titel in Melbourne die Nummer eins im Tennis. Am Tag nach ihrem Triumph streut die Weißrussin ihrem Umfeld Blumen
Am Donnerstag suchen Roger Federer und Rafael Nadal zum 27. Mal den besseren Tennisspieler - Ein Rückblick auf legendäre Matches
One Ace for the Spanish under the Sky,
One Forhand Winner for the Swiss in his Halls of Stone,
Nine Backhand Winners for the Scottish doomed to Lose,
One more Victory for the Tennis Lord on his ATP Throne,
One Player to rule them All,
One Player to find them,
One Player to beat them All,
And on the Tennis Court to bind them,
In the Kingdom of Novak, where Perfection lies.
hitze, djokovic ist zwar über eine woche dort, aber es war der erste tropische tag (>35 grad) vor ort ...
nur wirds eben beim djoko aufgebauscht, was ja ein wunderschönes kompliment ist ...
man setzt seine hoffnungen auf eine misslungene titelverteidigung nicht in (selbsternannte) angstgegner der großvati-generation, sondern auf das wetter, also sonne, mond und sterne ...
und das trifft doch den niveauunterschied zw. nr.1 und rest ziemlich genau ...
mfg
Das war sein ersters atp spiel dieses jahr! djokovic schont sich wobei 32 grad die höchsten temparatur des turnier! federer hat im ersten satz 7:5 mit glück gewonne ein novak hat 16 games in folge gewonnen! das ist ja mal ne ansage er hat weniger spielzeit gebraucht als ein federer oder rafael nadal! rafel nadal SPIELT SEIN DEN TURNIER MIT EINEN DÄMPFER GENAU WIE DJOKOVIC! DA SIEHT MAN MAL WIEDER WAS FÜR PARANOJA NADAL VOR DJOKOVIC HAT DER DENK ES LÍEGT AM TENNIS-SCHLÄGER!! ZZZ NOVAK DJOKOVIC BRAVO SUPER SPIEL 1:43 GAME TIME!! NOLE RULES!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.