Hanfplantage in Keller entdeckt

17. Jänner 2012, 11:08

250 Marihuana-Pflanzen sichergestellt

Im Keller eines Wohnhauses in der Gassergasse in Wien-Margareten ist gestern, Montag, eine Hanfplantage entdeckt worden. 250 Hanf-Pflanzen wurden sichergestellt, laut Polizei handelte es sich um eine professionelle Anlage. Wem das Kellerabteil gehört, war am Dienstag noch unklar.

Kurz nach 19.00 Uhr war die Polizei verständigt worden, da es nach Angaben des Anrufers im Haus stark nach Marihuana roch. Die Beamten gingen der Sache auf den Grund und stießen schließlich auf eine Kellertüre, die sie von der Feuerwehr öffnen ließen. Dahinter befand sich die Plantage.

Wem das Kellerabteil gehört, war am Dienstag noch nicht klar. Dem Eigentümer droht jedenfalls eine Anzeige. (APA)

Graf Robert von Donnerstag-Dachsenstein
03
18.1.2012, 11:32

Wer ruft da die Polizei? Oder ging es darum die Konkurrenz auszuschalten?

Rundumadum
01
18.1.2012, 07:54
So schod...

Gerald12
07
17.1.2012, 18:51
ja echt toll

und für solche einsätze zahlen wir!!! pflanzen im keller verbessern das raumklima!!! lustig ist, dass der orf die pflanzen als suchtgift bezeichnet. erinnert ein bißchen an die anti-hanf-kampagnen der 30er jahre in den usa. :-)

Ignaz gartengschirrl
05
17.1.2012, 16:12

und wieviele pflanzen waren hier in der blüte?

ein wenig genauere informationen wären nicht schlecht, waren es z.b. 250 stecklinge darf sich die polizei genaugenommen nur umdrehen, gehen und die türe bezahlen.

derKleine
00
17.1.2012, 20:41

steht hier auch nicht besser beschrieben: http://www.bundespolizei.gv.at/lpdreader... 2&inc=wien

Jakob der Schwitzer
00
17.1.2012, 11:27
na super..

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.