Erschließung des "sehr interessanten Marktpotenzials" soll "beträchtlichen" Umsatzzuwachs bringen
Gleisdorf/Wien - Der börsenotierte steirische Maschinen- und Anlagenbauer Binder+Co hat zur Vermarktung der neuen "Bublon"-Technologie eine eigene Tochtergesellschaft gegründet, teilte, das Unternehmen heute, Montag, mit. Mit der Gründung der 100-Prozent-Tochter Bublon GmbH gebe es eine solide Basis für die weltweite Vermarktung der Bublon Technologie zur Herstellung eines natürlichen Basismaterials für Baustoffe mit hervorragenden Dämm- und Isoliereigenschaften.
Binder+Co sehe für dieses innovative Verfahren "sehr interessantes Marktpotenzial, dessen Erschließung uns einen beträchtlichen Umsatzzuwachs einbringen wird", so Vorstand Karl Grabner in der Mitteilung. Genutzt wird für die neue Technologie das "popcornähnliche" Verhalten der natürlich vorkommenden Rohstoffe Perlit und Obsidian, die bei der Erhitzung auf über 800 Grad Celsius ihr Volumen bis auf das 20-fache vervielfachen. Neues Marktpotenzial sieht Binder+Co in Europa, den USA, Japan und künftig vor allem auch in China.(APA)