Oppositionsabgeordneter erschossen

13. Jänner 2012, 21:03

Am Tag vor Vereidigung von neuem Präsidenten

Guatemala-Stadt - Unbekannte haben in Guatemala einen Oppositionsabgeordneten und seinen Bruder erschossen. Das Attentat ereignete sich am Freitag nach Behördenangaben am hellichten Tag in der Hauptstadt des mittelamerikanischen Landes, als die beiden auf dem Weg zum Kongress waren. Dort wird an diesem Samstag der Ex-General Otto Perez als neuer Präsident vereidigt.

Das Auto von Valentin Leal von der Partei Libertad Democratica Renovador (Lider) wurde den Angaben zufolge unweit des Parlamentsgebäudes an einer Ampel von zwei Unbekannten von einem Motorrad aus beschossen. Nach seiner Darstellung war Leal, der zur künftigen Regierungspartei PP habe wechseln wollen, bedroht worden sei. Perez bedauerte in einer ersten Reaktion die Bluttat. (APA)

Ernst Guevara
01
14.1.2012, 07:05
in guatemala

gibt es ständig politische gewalt mit zahlreichen mordopfern und das wird mit der neuen rechtsextremen mörderregierung sicher nicht besser. aber nur, wenn es einen regierungsnahen politiker trifft, dann befindet es die Austria Propaganda Agentur eines berichtes wert. wie erbärmlich! siehe zb eine typische meldung aus guatemala wie diese:
http://upsidedownworld.org/main/news... guatemala-

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