Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Riad - Der saudische König Abdullah hat nach dem Tod eines Demonstranten bei Zusammenstößen offenbar den Leiter der mächtigen Religionspolizei entlassen, Abdel Aziz al-Humajen. Der als moderater geltende Scheich Abdel Latif ben Abdel Aziz al-Sheikh sei zu dessen Nachfolger ernannt worden, wie die amtliche Nachrichtenagentur SPA mitteilte, ohne Gründe für den Schritt bekanntzugeben.
Die Religionspolizei ist für die Durchsetzung der strengen Moral- und Sittenvorschriften zuständig und unterhält nach Angaben von Beobachtern ein Netzwerk von Spitzeln im ganzen Land. Bei Unruhen im schiitischen Ortschaften im Osten Saudi-Arabiens war ein Demonstrant erschossen und drei weitere verletzt worden. Die Demonstranten hatten die Freilassung politischer Gefangener und das Ende der Diskriminierung der Schiiten gefordert. Seit dem Beginn des Arabischen Frühlings gab es im Osten Saudi-Arabiens wiederholt Unruhen.
König Abdullah traf sich unterdessen am Freitag mit dem britischen Premier David Cameron, der erstmals das Königreich besuchte. Nach SPA-Angaben ging es in dem Gespräch über Möglichkeiten einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten. Die Lage in der Region ist wegen des Streits um das iranische Atomprogramm und Teherans Drohungen, die Straße von Hormuz zu blockieren, derzeit sehr angespannt. (APA)
Saudische Prinzessin Maha al Sudairi lebte auf Kredit luxuriös in Paris, nun schritten Gerichte ein
Für Freilassung ihrer Ehemänner und Väter demonstriert
Künftig erschießen statt köpfen - Grund: Zu wenig Scharfrichter, die Urteil mit dem Schwert vollstrecken
Mann drohte laut Medienberichten gezielt herbeigeführte Lähmung - Saudi-Arabien hatte Verhängung der Strafe dementiert
Waren nach Raubüberfall verhaftet worden
Mysteriöser Mord beschäftigt Polizei in Südfrankreich
Kundgebung gegen Behandlung von Häftlingen
Kleiner Schritt zu mehr Gleichberechtigung
Saudischer König besetzt weitere Posten mit jüngeren Prinzen - Königssohn wird Gouverneur der Provinz Riad
Amnesty International hatte über angeblichen Fall berichtet
"Wir wollen keinen Kompromiss, wir wollen Prävention": Saudischer Außenminister macht bei Spindelegger-Besuch Druck vor den Iran-Verhandlungen
Ali al-Khawahir schlug Freund in den Rücken - Dieser ist seitdem querschnittsgelähmt
Innenministerium hat laut "Al-Watan" neuer Regelung grundsätzlich zugestimmt
Rückzieher nach vagen Aussagen - Konservative Politikerin hatte zuvor trotz mehrerer Nachfragen die Bezeichnung "Diktatur" vermieden
Freilassung von politischen Gefangenen gefordert
Olympiateilnahme zweier Athletinnen gibt saudischen Sportlerinnen Anlass zur Hoffnung
Während eines Übungsflugs - Besatzung konnte sich retten
Auch Nicht-Muslime müssen sich in Öffentlichkeit an Regeln halten
Bericht: Bundessicherheitsrat beschied Voranfrage offenbar positiv
Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und BZÖ ebnete das Parlament am Freitag den Weg für das Zentrum in Wien - Bedenken von Kritikern sind groß
Festnahme hatte zu diplomatischer Krise geführt
Claudia Bandion-Ortner sieht das König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen Dialog in Wien als Chance für eine gesellschaftliche Öffnung Saudi-Arabiens
Die junge Frau aus Sri Lanka soll das Kind ihrer Chefin erstickt haben
Nach dem Tod des saudischen Kronprinzen Nayef bleibt dem 87-jährigen König Abdullah nur mehr ein Bruder, der als potenzieller Nachfolger gehandelt wird
…Abgesehen von den traditionell-amikalen Verbindungen mit Isreal - stellt sich nun die Frage:
Wird Saudi-Arabien nun bombardiert?
Antwort: Nein, weil das derzeitige Säbelrasseln in Richtung Iran *NICHTS* mit dem Bau-oder Nichtbau von A-Waffen zu tun hat, sondern einzig und alleine mit der Tatsache, daß der Iran eine STAATLICHE Nationalbank besitzt.
Diktator Abdullah will medial ein paar Pluspunkte einsammeln.
Der typische Saudi ist gerne ein Sklave, der akzeptiert seine Diktatur auch.
Und die Salafisten-Söldner werden nicht gegen den Diktator kämpfen, sonst würde er sie nicht mehr weiter bezahlen.
Bleiben eigentlich nur noch Demonstranten übrig die wenig Geld haben, unzufrieden sind und keine wohlhabenden Gönner im Hintergrund. Naja, die werden verhaftet, gefoltert oder enthauptet, und somit hat man das Problem gelöst.
(Ganz abgesehen davon das die USA Truppen stationiert haben, die das Saud Regime unterstützen. "Vorgeblich" gegen den Iran gerichtet. Soviel zu "Demokratie" durch die USA.)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.